The fiery, page-turning second novel in the epic, New York Times bestselling Frostblood trilogy
Kundinnen und Kunden meinen
2.5/5.0
Bewertung
aus Elsenfeld
4/5
16.03.2021
Buch (Taschenbuch)
Eine tolle Fortsetzung
Es ist eine Weile her, seit ich den ersten Band gelesen habe und dennoch kann ich eine Entwicklung bei den Protagonisten feststellen. Ich kann nicht sagen, ob mir der zweite Band besser oder schlechter gefällt, als der erste, aber er bietet auf jedenfalls genauso viel Spannung und zusätzlich noch ganz viele neue Eindrücke und Erkenntnisse. Von einigen hätte ich mir gewünscht, dass sie etwas eleganter in das Geschehen verwickelt worden wären, mit einer angemessenen und originellen Entwicklung, doch vieles kam mir dann doch zu plötzlich, sowohl auf das Timing, als auch auf die Persönlichkeit der betroffenen Person bezogen. Viele der neuen Wendungen haben das Buch sowohl spannender, als auch langweiliger gemacht, da die Trilogie nun, meiner Meinung nach, in eine sehr ordinäre und vorhersehbare Richtung schwankt. Natürlich hoffe ich, dass ich mich da irre, aber die Klischees, die das Finale von „Fireblood“ plötzlich hervorgebracht haben, sind jetzt eben ein fester Teil der Geschichte.
EmpireofBookz
aus Elsenfeld
4/5
15.03.2021
Buch (Taschenbuch)
Es ist eine Weile her, seit…
Es ist eine Weile her, seit ich den ersten Band gelesen habe und dennoch kann ich eine Entwicklung bei den Protagonisten feststellen. Obwohl sie ihre Gefühle füreinander nicht besprochen haben, zeigen Ruby und Arcus sie dennoch offen, was mir gut gefallen hat. Eher weniger gut fand ich aber, wie wenig Widerstand Ruby gezeigt hat, als jemand anders sein Interesse an ihr äußerte. Und trotzdem konnte die Autorin dafür punkten, dass sehr schnell klar wurde, dass daraus keine nervige Dreiecksgeschichte wird, wie in vielen anderen Büchern. Insgesamt also war ich sehr zufrieden mit den Protagonisten. Elly Blake hat eine Art ins Detail zu gehen, die mir sehr gut gefällt, es aber schwierig macht, alles zu verstehen, da sie sehr viel Gebrauch von wunderschönen, aber eben für Nicht-Muttersprachler eher unbekannten Wörtern macht. So oft wie bei ihr, musste ich bei keinem englischen Autor zum Übersetzer greifen. Dennoch schafft sie ein fließendes Leseerlebnis und bietet spannende und originelle Ideen. Ein Minuspunkt ist allerdings, dass sie, trotz der durchaus vorhandenen Spannung, eher wenig Reiz in mir geweckt hat, weiterzulesen. Ist man mittendrin, gibt es kein Problem, legt man das Buch zur Seite, gibt es wichtigeres. Ich kann nicht sagen, ob mir der zweite Band besser oder schlechter gefällt, als der erste, aber er bietet auf jedenfalls genauso viel Spannung, wie der erste, und zusätzlich noch ganz viele neue Eindrücke und Erkenntnisse. Von einigen hätte ich mir gewünscht, dass sie etwas eleganter in das Geschehen verwickelt worden wären, mit einer angemessenen und originellen Entwicklung, doch vieles kam mir dann doch zu plötzlich, sowohl auf das Timing, als auch auf die Persönlichkeit der betroffenen Person bezogen. Viele der neuen Wendungen haben das Buch sowohl spannender, als auch langweiliger gemacht, da die Trilogie nun, meiner Meinung nach, in eine sehr ordinäre und vorhersehbare Richtung schwankt. Natürlich hoffe ich, dass ich mich da irre, aber die Klischees, die das Finale von „Fireblood“ plötzlich hervorgebracht haben, sind jetzt eben ein fester Teil der Geschichte.
Bewertung
aus München
1/5
11.01.2021
Buch (Taschenbuch)
Mein Gott, ist das Langweilig
Ich habe die englische Version gelesen und war ja vom ersten Teil schon enttäuscht, aber der hier hat mich einschlafen lassen.
Nach einem Prinzen kommt jetzt nämlich ein Pirat zur Handlung dazu.
Dann noch das dumme Zu-Sich-Selbst-Finden, das die Hauptprotagonistin betreibt und dabei in jede Falle tappt.
Ich hatte eine ganz rote Stirn vor lauter Face-Palms, die ich mir verpasst habe.
Na gut, sie ist erst 17 und hat Minderwertigkeitskomplexe.
Um mal technisch zu werden:
Einen Spannungsbogen kann ich nicht erkennen (Duh, ich bin ja eingeschlafen)
Die Logik ist lala - ich finde es nicht gut, dass sie stetig irgendwelche Hilfe von Göttern oder anderen Gestalten bekommt, um in der Handlung nicht stecken zu bleiben. Und diese Hilfe ist notwendig, weil sie eben immer in die dümmsten Fallen tappt. Vermutlich soll das die Spannung sein.
Dem Antagonisten kann ich nicht viel abgewinnen - zum einen sagt die Protagonistin “Ich weiß nicht, ob ich ihn nochmal abschütteln kann“ zum anderen lässt das Vieh die Gelegenheit, ihren Körper zu übernehmen, einfach verstreichen.
... neben anderen Problemen.
Bewertung
aus München
1/5
04.04.2018
eBook (ePUB)
Mein Gott, ist das Langweilig
Ich war ja vom ersten Teil schon enttäuscht, aber der hier hat mich einschlafen lassen.
Nach einem Prinzen kommt jetzt nämlich ein Pirat zur Handlung dazu.
Dann noch das dumme Zu-Sich-Selbst-Finden, das die Hauptprotagonistin betreibt und dabei in jede Falle tappt.
Ich hatte eine ganz rote Stirn vor lauter Face-Palms, die ich mir verpasst habe.
Na gut, sie ist erst 17 und hat Minderwertigkeitskomplexe.
Um mal technisch zu werden:
Einen Spannungsbogen kann ich nicht erkennen (Duh, ich bin ja eingeschlafen)
Die Logik ist lala - ich finde es nicht gut, dass sie stetig irgendwelche Hilfe von Göttern oder anderen Gestalten bekommt, um in der Handlung nicht stecken zu bleiben. Und diese Hilfe ist notwendig, weil sie eben immer in die dümmsten Fallen tappt. Vermutlich soll das die Spannung sein.
Dem Antagonisten kann ich nicht viel abgewinnen - zum einen sagt die Protagonistin “Ich weiß nicht, ob ich ihn nochmal abschütteln kann“ zum anderen lässt das Vieh die Gelegenheit, ihren Körper zu übernehmen, einfach verstreichen.
... neben anderen Problemen.