Conrad der Leutnant Eine Darstellung
-
- Hardcover ausgewählt
- Taschenbuch
- eBook
-
Sprache:Deutsch
-
Verlag:Hofenberg
- Tredition Fr. 37.90
- Hofenberg Fr. 29.90 ausgewählt
-
Auflage:1. Auflage
- 1. Auflage Fr. 29.90 ausgewählt
- 1. Auflage Fr. 34.90
Fr. 29.90
inkl. gesetzl. MwSt.,
-
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert
Schweiz & Liechtenstein:
Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50Andere Lieferländer
Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
02.07.2017
Verlag
HofenbergSeitenzahl
132
Maße (L/B/H)
22.6/16/1.5 cm
Gewicht
369 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7437-1663-6
Seine naturalistische Darstellung eines Vater-Sohn Konfliktes leitet Spitteler 1898 mit einem Programm zum "Inneren Monolog" ein. Zwei Jahre später erscheint Schnitzlers "Leutnant Gustl" der als Schlüsseltext und Einführung des inneren Monologes in die deutsche Literatur gilt.
Erstdruck: Berlin (Vita) 1898.
Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2017.
Textgrundlage ist die Ausgabe:
Carl Spitteler: Gesammelte Werke. Herausgegeben von Gottfried Bohnenblust, Wilhelm Altweg und Robert Faesi. Mit einem Geleitwort von Bundesrat Philipp Etter, 9 Bände und 2 Geleitbände, Zürich: Artemis, 1945-1958.
Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.
Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Daguerrotypie des Seconde-Lieutenants Bernard de Gélieu im Garde-Schützen-Bataillon, 1848.
Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Über den Autor:
1845 als Sohn eines liberalen Politikers in Liestal in der Schweiz geboren, beginnt Spitteler zunächst ein Jurastudium in Basel und studiert ab 1865 Theologie in Heidelberg, Zürich und Basel. 1870 tritt er die Stelle eines Erziehers im Haus eines russischen Generals in St. Petersburg an. Neun Jahre später kehrt er in die Schweiz zurück und arbeitet als Lehrer bis er 1885 Redakteur der "Neuen Züricher Zeitung" wird. Erst mit seinem Epos "Olympischer Frühling" stellt sich 1905 die gewünschte Anerkennung seines literarischen Schaffens ein. 1914 spricht er sich für die Neutralität der Schweiz und gegen die Vereinnahmung seines Werkes durch den deutschen Nationalismus aus. 1920 erhält er rückwirkend für 1919 den Nobelpreis für Literatur. Am 29. Dezember 1924 stirbt Carl Spitteler in Luzern.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung