Femina Oeconomica: Arbeit, Konsum und Geschlecht in der Literatur Von Goethe bis Haendler
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.12.2017
Herausgeber
Christine KünzelVerlag
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der WissenschaftenSeitenzahl
330
Maße (L/B/H)
21.6/15.3/2.3 cm
Gewicht
520 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-631-71663-2
Diese Studie schliesst eine Leerstelle kulturwissenschaftlicher Gender Studies: Von Goethe ausgehend bis zur Gegenwart untersuchen exemplarische Lektüren, welche Aussagen literarische Texte über den diskursiven Zusammenhang von Geschlecht und Arbeitsvermögen treffen. Die Autorin fragt, mit welchen Geschlechterstereotypen die (literarischen) Berufsbilder paktieren, welche Modelle emotionaler, ästhetischer sowie prekärer Arbeit die Texte entwickeln und warum sie Konsum als Nicht-Arbeit auffassen. Die hier analysierte europäische und US-amerikanische Literatur gibt darüber Aufschluss, warum «weibliche Arbeit» in der Regel als fragiler und unzuverlässiger gilt, warum sie schlechter honoriert wird, informalisiert bleibt und unsichtbar ist, vor allem aber, warum sie auf hartnäckige Weise mit Sexualität bzw. der Typologie der Geschlechtscharaktere in Verbindung gebracht wird.
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