Produktbild: Eine alte Schuld - Ein Cherringham-Krimi - Die Cherringham Romane 2
Band 2
Artikelbild von Eine alte Schuld - Ein Cherringham-Krimi - Die Cherringham Romane 2
Matthew Costello

1. Eine alte Schuld - Ein Cherringham-Krimi - Die Cherringham Romane 2 (Gekürzt)

Eine alte Schuld - Ein Cherringham-Krimi - Die Cherringham Romane 2 Gekürzt

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sabina Godec

Spieldauer

7 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

110

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

The Body in the Woods

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783838786889

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sabina Godec

Spieldauer

7 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

110

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

The Body in the Woods

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

EAN

9783838786889

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    05.11.2017

    eBook (ePUB)

    Vergraben und vergessen?

    „Eine alte Schuld“ ist der zweite Krimi in Romanlänge des britischen Autorenduos Matthew Costello und Neil Richards. Auch bei diesem Fall gibt es Einiges für die Hobbydetektive Sarah und Jack zu tun, so dass der Umfang angemessen ist. Der Leser trifft auf liebgewordenen Personen aus den bekannten Kurzkrimis, aber lernt auch bisher nicht in Erscheinung getretene Einwohner kennen. Wie jedes Jahr im Sommer haben im idyllischen Cherringham die Vorbereitungen für das alljährliche Volksfest haben begonnen. Erstmals ist Jack im Festkomitee. Zur gleichen Zeit findet in der Nähe eine archäologische Grabung statt, denn hier gab es zur Römerzeit wahrscheinlich eine Straße, die zur Themse führte. Plötzlich werden menschliche Überreste gefunden, die keinem römischen Soldaten gehören und eindeutig jüngeren Datums sind. Vor 20 Jahre geschah ein Mord wurde. Das haben die gerichtsmedizinischen Untersuchungen festgestellt. Sarah und Jack versuchen herauszufinden, wer damals in Cherringham vermisst wurde. Dann ist plötzlich ist der Versicherungsvertreter Tim verschwunden. Mitten im Sommer ist er nach Marokko gereist. Irgendetwas stimmt nicht und so versuchen Sarah und Jack Licht in diese Angelegenheit zu bringen. Dabei gehen sie gewohnt unkonventionell vor und schrecken auch vor einem kleinen Einbruch in Tims Haus nicht zurück. Sie nehmen nicht nur Kopie von Festplatte und Passwortbuch mit, sondern auch die zurückgelassenen Meerschweinchen. Ihre Hartnäckigkeit wird belohnt, denn im Verlauf weiterer Recherchen stoßen sie auf einen möglichen Zusammenhang bzw. eine Verbindung beider Fälle. Allerdings passen viele Puzzlesteinchen nicht recht zusammen. Einige Einwohner verhalten sich mehr als verdächtig. Der Leser fühlt sich genau wie Jack im Cherringham heimisch und es bereitet Freude beiden Hobbyermittlern zu folgen. Sarah muss jetzt schon vieles selbstständig bearbeiten, denn Jack bereitet in diesem Jahr eine Regatta im amerikanischen Stil vor und hat alle Hände voll zu tun. Sarah stößt auf einige Geheimnisse und als sie während des Festes noch beobachtet, wie jemand vom Balkon gestoßen wird, der eigentlich zum Kreis der Verdächtigen gehörte, werden die Recherchen noch spannender. Alles wird flüssig aus wechselnden Perspektiven erzählt und plötzlich ahnt man, wer hier etwas vertuschen wollte. Langsam finden Sarah und Jack den roten Faden, der die ungewöhnlichen Geschehnisse von damals und heute auf unheilvolle Weise verbindet. In einem rasanten und actionreichen Finale, was schon Kinoqualitäten hat, können Sarah und Jack die beiden Fälle stimmig lösen. Dabei stehen ihnen auch Einwohner Cherringhams tatkräftig zur Seite. Als Leser kann man sich nur über die Rolle der örtlichen Polizei wundern, die kaum tätig wird, wenn man von der Unterstützung Alans für Sarah und Jack absieht. Fazit: Aus meiner Sicht eine klare Leseempfehlung für alle Fans der Krimireihe Cherringham und jene, die eine gutgeschriebenen Krimi ohne grausame Einzelheiten oder Horror mögen. Die Personen sind sympathisch, authentisch und gut beschrieben und alle Handlungen sind nachvollziehbar. Mir hat dieser Krimi aus der CosyCrime Reihe viel Lesefreude bereitet und ich freue mich auf weitere neue Fälle in Cherringham.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    05.11.2017

    eBook (ePUB)

    Vergraben und vergessen?…

    Vergraben und vergessen? „Eine alte Schuld“ ist der zweite Krimi in Romanlänge des britischen Autorenduos Matthew Costello und Neil Richards. Auch bei diesem Fall gibt es Einiges für die Hobbydetektive Sarah und Jack zu tun, so dass der Umfang angemessen ist. Der Leser trifft auf liebgewordenen Personen aus den bekannten Kurzkrimis, aber lernt auch bisher nicht in Erscheinung getretene Einwohner kennen. Wie jedes Jahr im Sommer haben im idyllischen Cherringham die Vorbereitungen für das alljährliche Volksfest haben begonnen. Erstmals ist Jack im Festkomitee. Zur gleichen Zeit findet in der Nähe eine archäologische Grabung statt, denn hier gab es zur Römerzeit wahrscheinlich eine Straße, die zur Themse führte. Plötzlich werden menschliche Überreste gefunden, die keinem römischen Soldaten gehören und eindeutig jüngeren Datums sind. Vor 20 Jahre geschah ein Mord wurde. Das haben die gerichtsmedizinischen Untersuchungen festgestellt. Sarah und Jack versuchen herauszufinden, wer damals in Cherringham vermisst wurde. Dann ist plötzlich ist der Versicherungsvertreter Tim verschwunden. Mitten im Sommer ist er nach Marokko gereist. Irgendetwas stimmt nicht und so versuchen Sarah und Jack Licht in diese Angelegenheit zu bringen. Dabei gehen sie gewohnt unkonventionell vor und schrecken auch vor einem kleinen Einbruch in Tims Haus nicht zurück. Sie nehmen nicht nur Kopie von Festplatte und Passwortbuch mit, sondern auch die zurückgelassenen Meerschweinchen. Ihre Hartnäckigkeit wird belohnt, denn im Verlauf weiterer Recherchen stoßen sie auf einen möglichen Zusammenhang bzw. eine Verbindung beider Fälle. Allerdings passen viele Puzzlesteinchen nicht recht zusammen. Einige Einwohner verhalten sich mehr als verdächtig. Der Leser fühlt sich genau wie Jack im Cherringham heimisch und es bereitet Freude beiden Hobbyermittlern zu folgen. Sarah muss jetzt schon vieles selbstständig bearbeiten, denn Jack bereitet in diesem Jahr eine Regatta im amerikanischen Stil vor und hat alle Hände voll zu tun. Sarah stößt auf einige Geheimnisse und als sie während des Festes noch beobachtet, wie jemand vom Balkon gestoßen wird, der eigentlich zum Kreis der Verdächtigen gehörte, werden die Recherchen noch spannender. Alles wird flüssig aus wechselnden Perspektiven erzählt und plötzlich ahnt man, wer hier etwas vertuschen wollte. Langsam finden Sarah und Jack den roten Faden, der die ungewöhnlichen Geschehnisse von damals und heute auf unheilvolle Weise verbindet. In einem rasanten und actionreichen Finale, was schon Kinoqualitäten hat, können Sarah und Jack die beiden Fälle stimmig lösen. Dabei stehen ihnen auch Einwohner Cherringhams tatkräftig zur Seite. Als Leser kann man sich nur über die Rolle der örtlichen Polizei wundern, die kaum tätig wird, wenn man von der Unterstützung Alans für Sarah und Jack absieht. Fazit: Aus meiner Sicht eine klare Leseempfehlung für alle Fans der Krimireihe Cherringham und jene, die eine gutgeschriebenen Krimi ohne grausame Einzelheiten oder Horror mögen. Die Personen sind sympathisch, authentisch und gut beschrieben und alle Handlungen sind nachvollziehbar. Mir hat dieser Krimi aus der CosyCrime Reihe viel Lesefreude bereitet und ich freue mich auf weitere neue Fälle in Cherringham.

  • Midnight-Girl

    aus NRW

    5/5

    17.09.2017

    eBook (ePUB)

    Während einer archäologischen…

    Während einer archäologischen Ausgrabung geschieht das Unfassbare. Alle sind geschockt als sie von dem Fund erfahren und dann auch noch herauskommt, dass das Opfer noch nicht hunderte oder gar tausende Jahre in der Erde verborgen lag, sondern maximal ein paar Jahrzehnte. Die Überreste geben außerdem darüber Auskunft, dass es Mord gewesen sein muss. Sarah und Jack sind sofort bereit sich näher mit dem Fall zu beschäftigen, zumal es aussieht als würden die offiziellen Ermittlungen schon bald eingestellt werden. Nebenbei dürfen allerdings die Vorbereitungen für den Jahrmarkt nicht vergessen werden, der dieses Jahr ein ganz besonderes Highlight bereit halten soll. Nichtsdestotrotz ist das Duo bereits einem Geheimnis auf der Spur, das lieber weiter totgeschwiegen werden würde... Nachdem nicht nur die Serie in Episoden und die Hörspiele rund um Sarah und Jack in Cherringham bereits ein großes Publikum erreichen konnten, legten die Autoren mit „Tiefer Grund“ den ersten Fall in Romanlänge vor. Auch dieser fand Anklang, weshalb die logische Konsequenz der nun erschienene zweite Fall ist, bei dem erneut mit viel Spannung und ordentlicher Ermittlerarbeit gerechnet werden darf. Für Neulinge stellt der Einstieg ebenfalls kein Problem dar, sämtliche Figuren werden kurz umrissen, so dass man schnell einen ersten Überblick erhält. Im Folgenden bringt jeder Charakter sich mit den ihm gegebenen Eigenschaften ins Geschehen ein, dass dem Leser nichts anderes übrig bleibt, als das Gefühl zu bekommen bereits Jahre in Cherringham verbracht zu haben. Dass nun, kurz vor dem alljährlichen Jahrmarktstrubel, menschliche Überreste ausgegraben werden, konnte niemand vorhersehen. Umso erstaunlicher, dass der Fall scheinbar übereilt zu den Akten gelegt werden soll. Nicht nur dem Leser kommt dies seltsam vor, schließlich sprechen die Berichte eine deutliche Sprache. Auch Sarah und Jack lassen sich nicht abhalten auf eigene Faust zu ermitteln. Nicht immer legal, aber doch strukturiert und zumindest ansatzweise durchdacht. Natürlich sind auch sie nicht davor gefeit auf falsche Hinweise hereinzufallen, doch Resignation ist wahrlich keine Option. In gewohnt britischer Manier erschaffen die Autoren erneut eine Atmosphäre, in der der Leser sich, trotz der schrecklichen Vorfälle, wohl fühlt. Manch einer mag das eher moderate Tempo bemängeln, doch passt dies perfekt zu den gegebenen Anlässen, wodurch sämtliche Elemente ein großes Gesamtes ergeben. Denn die Spannung ist dennoch durchgängig vorhanden, der Fall wird von Seite zu Seite undurchsichtiger, zu viele Verdächtige treten plötzlich auf den Plan. Wird es trotz der langen Zeit, die inzwischen vergangen ist, gelingen diesen Fall zu einem positiven Abschluss zu bringen? Und was wird sonst noch dadurch ans Licht kommen? Es war und ist eine grandiose Idee „Cherringham“ nun in Romanlänge herauszubringen. Hoffentlich reißt die Serie nicht ab, so dass vielleicht noch mit weiteren Nachfolgern gerechnet werden darf.

  • Gabi R. - GabisBuecherChaos

    4/5

    10.01.2018

    eBook (ePUB)

    Es ging nicht nur um Mord und Totschlag,

    Bei Ausgrabungen werden Knochen gefunden. Nichts Ungewöhnliches, doch diese Knochen sind relativ frisch. Da stören sich Jack und Sarah auch nicht daran, dass gerade der Jahrmarkt in Cherringham, einer beschaulichen Kleinstadt in den englischen Cotswolds, stattfindet und Jack an sich genug mit der Organisation zu tun hätte. Die beiden ermitteln auf eigene Faust, und haben ganz andere Möglichkeiten als die zuständigen Beamten. Ja, ich gebe es zu, hier lockte mich neben dem Cover auch die Vorfreude auf einen englischen Krimi, ich liebe sie einfach und hoffe immer auf den gewissen Humor, der da einfach nicht fehlen darf. Und er war auch da. Es ging nicht nur um Mord und Totschlag, das Privatleben wurde ebenso „abgehandelt“, was mir auch sehr liegt. Trotzdem fehlte mir irgendwie die Vorgeschichte. Recherchen ergaben, dass es sich bei diesem Buch um Band 2 der Cherringham Krimis handelt, früher aber schon ganz viele Kurzgeschichten mit den beiden Protagonisten erschienen sind, die ich alle nicht kenne, aber eventuell den Zusammenhang etwas erklären würden. Ich kann es nur vermuten und sagen, dass mir zwar der Krimi mit allem Drum und Dran sehr gut gefallen hat, ich fand ihn „very british“, aber die Hintergründe etwas zu diffus waren, ich mir irgendwie zu viele Sachen zusammenreimen musste. Was ja an sich nicht verkehrt ist, aber … *zwinker Auf jeden Fall werde ich die Autoren im Kopf behalten und ggfs. mehr von ihnen lesen, sollte mein Tag urplötzlich mehr Zeit hergeben können. Vier Chaospunkte #EineAlteSchuld #NetGalleyDE

  • ReadingFoxy

    aus Leipzig

    4/5

    06.11.2017

    eBook (ePUB)

    Inhalt: In Cherringham wurde…

    Inhalt: In Cherringham wurde bei einer Ausgrabung eine Leiche gefunden. Alles wurde gestoppt um diese zu bergen. Kurz darauf wird fest gestellt, dass diese bereits seit gut 20 Jahren vergraben liegt. Was war passiert? War es Mord? Und warum ist der örtliche Versicherungsangestellte plötzlich mit einer Menge Geld, das nicht ihm gehört, in den Urlaub geflogen? Er ehemalige Polizist Jack und seine Freundin Sarah lässt all das keine Ruhe und sie ermitteln auf eigene Faust. Der Autor: Matthew Costello lebt in den USA und hat neben einigen, bereits verfilmten Romanen, auch Videospiele wie Doom 3, Rage und Pirates of the Caribbean gestaltet. 27 Bände gibt es bereits von der „Landluft ist tödlich“ Reihe, die er zusammen mit Neil Richards geschrieben hat. Mit dem Band "Mord an der Themse" fing die Chronologie an. Die meisten davon sind jedoch als Kurzgeschichten ausgelegt. Rezension: Ich habe zum ersten Mal die Geschichte von Jack und Sarah erlebt und hatte keine Probleme in ihre Welt einzutauchen. Sicher ist es immer schöner alles von Beginn an mit zu erleben, doch lernt man auch so die Charaktere sehr schnell kennen und weiß wie sie sich verhalten. Die Umgebungen und Handlungen werden ausführlich beschrieben, sodass man sich gut vorstellen kann wie es aussieht. Doch an manchen Stellen wird das ein oder andere dann doch zu ausführlich beschrieben, sodass man das Gefühl bekommt, es mussten Seiten gefüllt werden. Es erwartet einen ein leichter Krimi. Man bekommt keine gruseligen Szenen vorgesetzt oder leidet mit einem Opfer mit. Hier geht es rein um die Aufklärung der bereits geschehenen Tat. Wer also lieber einen sachten Krimi bevorzugt ist hier an der richtigen Stelle. Ich lese sonst etwas blutigere Thriller und musste mich hier kurz erinnern, dass es eben eine andere Art von Krimi ist – doch dann war ich drin und es gefällt mir, dass es eben in einer süßen Kleinstadt spielt, deren einziges Problem sonst nur das Durchführen eines Festes ist. Wenn man gern rätselt, ein bisschen Liebesgeschichte lesen möchte und das in einer etwas kitschigen (und das ist nicht negativ gemeint) Umgebung dem kann ich das Buch ans Herz legen. Wer jedoch wirklich einen Thriller erwartet und Action möchte, sollte sich nach etwas anderem umsehen. Ich musste feststellen, dass ich zu der 2ten Gruppe gehöre und das Buch für mich persönlich daher nichts ist und ich keine weiteren Bücher der Reihe lesen werde. Doch sind ja bekanntlich Geschmäcker verschieden und rein objektiv betrachtet ist es dennoch eine kurzweilige Unterhaltung.

Kundinnen und Kunden meinen

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