Banal, trivial, phänomenal Spielarten des Trash
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
17.07.2017
Herausgeber
Jonas NesselhaufVerlag
BüchnerSeitenzahl
236 (Printausgabe)
Dateigröße
6946 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783941310889
Spätestens mit dem Aufkommen der Postmoderne haben sich viele klassische Prinzipien des Verständnisses von Kunst aufgelöst: Nicht mehr nur das >Schöne<, das >Gute< und das >Wahre< haben unsere Aufmerksamkeit verdient, sondern auch deren Kehrseiten - das >Hässliche<, das >Schlechte< und das >Triviale<. In diesem Zusammenhang hat das ehemals abschätzig genutzte Schlagwort >Trash< eine durchaus positive Konnotation erhalten und Eingang in die Popkultur wie auch die kultur- und medienwissenschaftliche Forschung gefunden.
Der vorliegende Band will sich dem postmodernen Phänomen des >Trash< annehmen und den Fokus sowohl auf theoretische Ansätze wie auf einzelne Fallbeispiele richten. Anhand dieser medialen >Spielarten< lässt sich der >Trash< von verwandten Phänomenen wie >Kitsch< und >Camp< abgrenzen oder auch die >spielerische< Kategorie des >Meta-Trash< untersuchen. Damit soll der bisherige Fokus auf den Film, wo sich >Trash< schon als Genre etabliert hat, auch auf Literatur, Fernsehserien, Comics, Computerspiele, Popmusik und die Bildende Kunst erweitert sowie auch performative Elemente in die Debatte mit einbezogen werden.
Der vorliegende Band will sich dem postmodernen Phänomen des >Trash< annehmen und den Fokus sowohl auf theoretische Ansätze wie auf einzelne Fallbeispiele richten. Anhand dieser medialen >Spielarten< lässt sich der >Trash< von verwandten Phänomenen wie >Kitsch< und >Camp< abgrenzen oder auch die >spielerische< Kategorie des >Meta-Trash< untersuchen. Damit soll der bisherige Fokus auf den Film, wo sich >Trash< schon als Genre etabliert hat, auch auf Literatur, Fernsehserien, Comics, Computerspiele, Popmusik und die Bildende Kunst erweitert sowie auch performative Elemente in die Debatte mit einbezogen werden.
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