Produktbild: Children of Blood and Bone

Children of Blood and Bone A West African-inspired YA Fantasy, Filled with Dark Magic

Aus der Reihe Legacy of Orisha
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3253

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Chosen One + weitere

Altersempfehlung

12 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Pan MacMillan

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19.6/12.9/3.5 cm

Gewicht

364 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-5098-7135-3

Beschreibung

Rezension

Black Girl Magic indeed! Full of cinematic action sequences (the most memorable of them set underwater and employing an army of the dead) and creatures worthy of Star Wars (horse-sized 'lionaires' have saber teeth and horns), it storms the boundaries of imagination. The New York Times

Produktdetails

Verkaufsrang

3253

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Chosen One
  • Enemies To Lovers
  • Morally Grey

Altersempfehlung

12 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Pan MacMillan

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

19.6/12.9/3.5 cm

Gewicht

364 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-5098-7135-3

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Macmillan Publishers International
Brunel Road
RG21 6XS Basingsto Hants
GB
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  • lenireads

    3/5

    03.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    interesting world

    A great world to get lost in, the fight to bring magic back and the beginnings of a revolution - this is a fun ya fantasy! I really enjoyed the worldbuilding and the characters, especially the fmcs! Amari and Zélie are two completely different girls who have to fight together for what they believe and I really enjoyed seeing their friendship evolve from reluctant to tentative to honest and supportive and align with their journey to different amazing and beautiful and dangerous places. There's also romantic subplots and while I loved Amari's slow burn, I felt that Zélie's love story was rushed and also felt ill-fitting for her love interest's character. The way they changed their mind so fast and then changed again didn't feel convincing and was my biggest issue with the story. To be really honest, this was a good book, but I'm not sure whether I'll continue the series - something about it just didn't capture me the way I wished.

  • Mara Paya

    3/5

    20.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Magie als natürlicher…

    Magie als natürlicher Bestandteil der Weltordnung – wer träumt nicht davon? Zumindest in literarischen Welten kann ich davon nicht genug bekommen und mich hinweg fantasieren in Dimensionen, in denen es Sprüche für jede Lebenslage, Zauberstäbe, Gedankenmagie und dergleichen gibt. Meistens hat der ganze fiktive Hokuspokus auch einen Haken – ohne Gegner der Magie, Weltmachtjäger und andere Widersacher wird so eine magische Welt schnell langweilig und dann ist man mittendrin in „mal eben die Welt retten auf Leben und Tod.“ Da lasse ich gern anderen den Vortritt und bleibe auf der Couch beim Lesen, das ist sicherer. Was zu diesen Geschichten um Harry Potter und Co gehört wie die Luft zum Atmen, ist der Glaube an die „Gute Seite“. Unsere literarischen Helden stehen meistens auf der richtigen Seite und verteidigen ihre halbwegs gerechte Welt gegen das Böse, dass immer alles unterjochen will. In Tomi Adeyemis gefeiertem Romandebüt und Auftakt einer neuen Jugendbuchreihe ist die Magie bereits vernichtet worden und alle praktizierenden Magier wurden ihrer Magie beraubt und ermordet. Übrig blieben nur die Kinder der Magier, verfemt und unterjocht, ohne Hoffnung auf eine normale Zukunft, gekennzeichnet als minderwertig geltende Diviné für jeden durch ihre weißen Haare. Eine Unterklasse in der Gesellschaft Orishas. Sie sind wie die junge Zélie traumatisiert von der „Blutnacht“, in der sie mindestens ein Elternteil verloren haben und eingeschüchtert durch den Hass, der ihnen von der übrigen Bevölkerung entgegen gebracht wird. Alles vorangetrieben vom König des Reiches, der auf die Ermordung seiner ersten Familie durch Magier mit einer all umgreifenden Blutfehde antwortete und kein Ende findet. Plötzlich taucht eine alte Schriftrolle auf, die die Magie in den Diviné erwecken kann und Zélie versucht mit ihrem unmagischen Bruder und der ausgebüchsten Prinzessin Amari die Magie für alle zurück zu bringen. Amaris Bruder und ihr Vater wollen dies natürlich um jeden Preis verhindern und die Magie endgültig aus Orisha und der Welt vertreiben. So ungefähr zur Grundhandlung der Geschichte, die übrigens in einem Land spielt, in der die Menschen alle eine schwarze Hautfarbe haben. Es klingt alles ein wenig nach Afrika, ist aber eine Fantasiewelt mit mittelalterlichen bis frühneuzeitlichen Strukturen.Es stehen sich zwei Seiten gegenüber: die (vor allem adligen) Nichtmagier, die das Reich beherrschen und die Diviné, die zu Maji werden können, mit ihren Familien, die ausgegrenzt und versklavt werden. Tatsächlich erfährt man während der immerhin 600 Seiten nichts über die Historie des Reiches und den tieferliegenden Grund dieser Fehde, in der es offensichtlich um Macht und Herrschaft geht. Auf beiden Seiten ist so viel Hass und Gewalt, da wäre mir ein wenig Hintergrundgeschichte zum Verständnis sehr willkommen, um diese zerstörerischen Gefühle besser einordnen zu können. Aber die Autorin richtet ihr Augenmerk vor allem auf die Gefühlswelt ihrer jungen Protagonisten. Abwechselnd erzählt sie die Geschichte aus den verschiedenen Perspektiven der jungen Menschen. Eine Erzähltechnik, die aktuell in der Jugendliteratur verstärkt Anwendung findet. Geschickt lässt sich so das Innenleben mehrerer Protagonisten offenlegen, ohne zuviel über die Handlung zu verraten. Natürlich sollte man diese Technik auch beherrschen, um den Leser wirklich zu überzeugen. Tomi Adeyemi hat hier noch eindeutig Nachholbedarf. Ihre jungen Stimmen unterscheiden sich leider nicht unbedingt voneinander und sind sehr flach gestaltet. Das Wesentliche der verschiedenen Charaktere kommt immer mit dem Holzhammer daher. Das ist etwas nervig und wirklich schade, da die Geschichte wirklich Potential hat. Vor allem wenn man die Intention der Autorin am Ende des Buches liest, dass sie Goldener Zorn geschrieben hat als wütende Reaktion auf die Unruhen in den USA, weil immer wieder grundlos farbige Amerikaner von weißen Polizisten erschossen wurden und noch werden.

  • Bewertung

    5/5

    14.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    absolutes Lieblingsbuch

    Habe das Buch etwa mit 12 gelesen und es hat meine Faszination für Bücher entfacht die bis heute anhält. Die Themen sind hart und gerade im zweiten Teil merkt man sich sehr stark, dass die Charaktere menschlich sind und auch überfordert sind, wütend, verängstigt, verzweifelt, angesichts der Themen absolut verständliche Emotionen. In diesem Buch gibt es auch ein sehr schwer zu lesendes Kapitel aber persönlich finde ich den Ausgleich zwischen harten Szenen und leichteren sehr passend und fesselnd und kann die ganze Reihe nur empfehlen und wünsche mir, dass die Community für diese Meisterwerke größer wird <3

  • Ana

    5/5

    04.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    fantastisches Abenteuer in einer düsteren Welt

    Gleich der erste Satz hat mein Interesse geweckt und verleitete mich dazu, dieses Buch zu lesen. Ich konnte es keine Sekunde aus der Hand legen und habe es binnen weniger Stunden ausgelesen. Die Autorin hat ihre Figuren und ihre Welt wundervoll beschrieben und mich keine einzige Sekunde gelangweilt. Ich bin schon gespannt auf den 2. Band und hoffe, dass er genauso gut wird wie der Erste.

  • Bewertung

    aus Zeithain

    5/5

    06.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Durchschnittlicher Jugendroman

    Meine Meinung Vorab noch: Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich an der Leserunde teilnehmen konnte und bereits einen Monat vor Veröffentlichung das Buch lesen konnte, allerdings wird dies auf keine Weise meine Meinung beeinflussen. Aber kommen wir zum Wesentlichen: Ja, ich habe mir viel erhofft. Gerade weil im englischsprachigen Raum viele meiner Lieblingsbooktuber so davon geschwärmt haben. Dementsprechend habe ich Großes von der Geschichte erwartet. Leider habe ich das nicht bekommen. Die Story an sich war sehr typisch für einen Jugendroman mit Fantasyaspekt. Und ja, das Worldbuilding war gut, aber es hatte mehr Potential. Eventuell wird dies in den nächsten beiden Bänden (es soll nämlich eine Trilogie werden) weiter ausgebaut. Für mich muss das Worldbuilding allerdings im ersten Band zu 60% bis 70% feststehen, damit sich die Folgebände mehr auf die Charaktere und die Storyline konzentrieren können. Außerdem gab es mehrere Logiklücken. !!!!Spoilerwarnung!!!! Es gab beispielsweise eine Szene in der ein großes Becken, welches für Kämpfe benutzt wurde, beschrieben wurde. In diesem Becken sollten 30 voll-ausgerüstete Schiffe mit Besatzungscrew passen, die sich auch noch bewegen, weil dieses alle Feinde sind und sich bis zum Tod bekämpfen. Und rundherum war auch noch eine Zuschauertribüne. Es ist mir sehr schwer gefallen, mir so eine Halle mit Becken vorzustellen. Und es kommt noch dazu, dass sich dieses Becken innerhalb weniger Minuten mit Wasser füllen sollte. Und das wurde nicht mit Magie erklärt, ganz im Gegenteil, es wurde gar nicht erklärt. !!!Spoilerende!!!! Weiter im Text: Die Handlung war meistens sehr vorhersehbar. Man wusste bereits sehr früh, wie sich ein bestimmter Charakter entwickeln wird und wohin die Story hinausläuft. Für alle, die noch nicht viel Fantasy gelesen haben, stört das nicht. Aber ich kenne mittlerweile dieses Schema F und es langweilt mich. Der Schreibstil war sehr simpel. Hauptsächlich bestehend aus Hauptsätzen, welche zudem sehr kurz waren. Auf der einen Seite kommt man so ziemlich schnell zum Punkt, auf der anderen Seite fehlte mir persönlich das Verspielte und Charakteristische von Tomi Adeyemi. Beispielsweise würde ich einen Textauszug von Mary E. Pearson (auf englisch) sofort erkennen, weil sie einen sehr verträumten und verspielten Schreibstil hat, welcher ein bisschen geheimnisvoll wirkt. Da das Adeyemis Erstlingswerk ist, würde ich ihr das aber noch verzeihen. Die Charaktere tjaa ja.... Drei Worte: Naiv. Einfältig. Verplant. Sie waren mir schlichtweg zu zweidimensional und zu flach. Auch wenn sich einzelne Personen weiter entwickelt haben, was ich sehr begrüßt habe, waren sie dennoch nicht vielschichtig genug, um mich zu überzeugen. Ja, viele von ihnen hatten eine tragische Hintergrundgeschichte, aber das macht die Protagonisten und Antagonisten noch lange nicht tiefgründig oder interessant. Die Monologe waren dementsprechend sehr nichtssagend und "sinnlos". Besser gesagt, die Monologe hatten schon einen Sinn, aber das Gesagte selbst war in der eigentlichen Aussage wertlos. (Oh Gott, ich hoffe, man versteht mich jetzt richtig ;)) Des Weiteren hat die Geschichte nicht gelebt. Damit meine ich, am hat gemerkt, dass jeder Schritt einem Zweck diente und nur deshalb so gemacht wurde. Beispielsweise hat sich Person A auf ein mal ganz anders verhalten, als sie sonst hätte. Warum? Damit die Geschichte voran kommt und nicht auf der Stelle tritt, aber leider wirkte das unauthentisch und unrealistisch. Eine gute Storyline entwickelt sich von selbst, so wie wenn man liest und liest und liest und plötzlich machen alle zuvor erwähnten Kleinigkeiten einen Sinn und man kann dann das große Ganze sehen. Hier hat man ab Seite 40 gewusst, wohin es gehen wird. Leider muss ich auch sagen, dass die Hauptprotagonistin meine Nerven fast zum Zerreißen gebracht hat. Sie war allein durch ihr Denken extrem anstrengend. Ihre Gedanken- und Gefühlswelt war die von einer 11-Jährigen. "Ich kann nicht. Ich will nicht, also mach ich es nicht!" *wütendes Aufstampfen mit dem Fuß Puhhh, und ich glaube sie war 16 oder 17.... Also ihr Alter habe ich ihr nicht abgenommen. Hab ich noch was Positives zu sagen? Das Setting war angenehm und bildlich beschrieben. Das konnte ich mir super vorstellen. Wie die Dörfer und Tempel aussahen, wie es auf dem Markt oder im Wald gerochen hat, welche Geräusche man während der Kampfszenen gehört hat. Das hat mir gefallen und überraschenderweise funktionierte das, obwohl der Schreibstil sehr platt war, dennoch sehr gut. Übrigens habe ich die Vermutung, dass dieses Buch gut auf Englisch zu lesen und verstehen ist, gerade wegen diesem simplen Aufbau. Für Einsteiger wahrscheinlich angemessen, nur leider kann ich das nicht garantieren, gerade weil ich auf Deutsch gelesen habe. Fazit Auch wenn es für mich nur durchschnittliche Fantasy war mit langweiligen Charakteren und einer vorhersehbaren Storyline, so kann ich mir vorstellen, dass es allen gefallen wird, die noch nicht viel Fantasy oder Jugendbücher gelesen haben oder aber jungen Lesern von 12 bis 16 gefallen wird, gerade weil diese das typische Schema F nicht kennen.

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

    Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fazit: endlich einmal diverse Fantasy!

    Inhalt Zélie erinnert sich wie es war, als in Orisha noch Magie herrschte und das Land in frieden lebte. Doch ein herrschsüchtiger König verbannte die Magie, lies die Majis jagen und brutal ermorden. Dabei verliert Zélie ihre Mutter und das Land seine Hoffnung. Viele Jahre später hat Zélie nun die Chance Magie zurückzubringen und Orisha zu retten. Schreibstil Ich habe die englische Ausgabe gelesen. Der Schreibstil war angenehm. Wir haben drei Ich- Erzählperspektiven: Zélie, Amari und Inan Persönliche Meinung Auf das Buch war ich sooo gespannt, da es ja schon vor Erscheinen mega gehypt wurde! Der Anfang entwickelte sich aber als mühselig. Ich fand einfach nicht in die Story hinein. Erst gab es so viele fremdartige Begriffe, teils Fantasy, teils afrikanisch (dieses Problem hatte ich ja auch bei City of Brass) und andererseits wollte mir die Geschichte einfach nicht so gefallen. Ich habe wirklich, wirklich lange gebraucht. Mehr als die Hälfte! um in dem Buch anzukommen. Die zweite Hälfte hat die Bewertung dann echt gerettet. Die war nämlich echt grossartig und macht Lust auf MEHR! (jetzt! Nicht erst 2019! JETZT!) aber die erste Hälfte fand ich eher langweilig. Nun gut, man möchte ja nicht allzu viel spoilern. «In his blood I feel the moment he woke after the Raid, the heartbreak that never ceased. In his blood, I feel everything. In his blood, I feel him.» Zélie war mir nicht wirklich sympathisch. Ich kann es nicht genau erklären, aber mich stört ihre impulsive, aufbrausende, unüberlegte Art. Mir hat sie gegen Ende dann besser gefallen. Aber vielleicht bin ich da einfach schon zu weise um diese jugendliche Naivität noch zu verstehen (hihi). Man erfährt ja auch wieso sie so ist und was es mit ihrem Verhalten auf sich hat und dadurch war es dann, für mich, verständlicher. «I’ve done it. I’m a Reaper. A true sister of Oya.» Mir gefiel Amari, die Prinzessin, da schon besser. Auch wenn bei ihr total klar war wohin der Hase läuft. Trotzdem waren ihre Sichten für mich erst leicht unnötig und ihre Entwicklung kam auch etwas schnell. Ich hätte mir da gerne einen langsameren Schritt gewünscht. Oder zumindest in ihren Flashbacks schonmal Andeutungen gehabt. Ausserdem konnte ich sie und Zélie nicht immer unterscheiden. Am besten gefallen hat mir (natürlich) Inan, Amaris Bruder. Die Verbindung zwischen ihm und Zélie war ein bisschen wie die von Kylo Ren und Rei aus Star Wars (Danke Sofi für diesen Input!) Mir gefiel, dass Inan zwischen den Fronten steht, getrieben von seinem Vater, verwirrt durch seine Gefühle. Wofür wird er sich entscheiden? Das Land oder sein Herz? «“Do you think they’ll tell stories about this?“ Amari asks. „About us? What would they call it? ‘The Magic Summoners‘?“ „What about something simpler?“ Tzain offers. ‘The Princess and the Fischerman‘?“ „That sounds like a love story.“» Natürlich kommt auch die Lovestory hier nicht zu kurz. Wir bekommen nämlich sogar zwei! Woohoo! Leider sehr vorhersehbar und gleichzeitig, was ich doch leicht übertrieben fand. Ich meine, da hat man ein Kapitel eines Protagonisten, mit cheesy Szenen, nur um dann im nächsten Kapitel mit einem anderen Protagonisten eine ähnliche schnulzige Szene zu haben? Das hätte man doch leicht versetzt bringen können. ABER! Mir haben sie gefallen. *lach* Das waren meine Lieblingskapitel, da sie einfach süss geschrieben waren und mir ein bisschen Herzklopfen gegeben haben. Nach all dem gemeckere nun zum Guten: Die Welt! Echt tolles Magiesystem, tolle Traditionen, Götter, da hätte ich sogar gerne noch mehr gehabt! Teilweise war es schon recht heftig und brutal, aber das war für mich authentisch! Sorry, aber wenn die im Krieg sind, dann sagen die halt nicht Bitte und Danke. Das gefiel mir, könnte dem ein oder anderen aber vielleicht zu heftig sein. «I finally know the truth. Yet I don’t know what in skie’s name I’m supposed to do.» Und zu guter Letzt möchte ich natürlich auch noch darüber reden wie toll es ist, dass wir endlich auch mal ein Fantasybuch haben mit dunkelhäutigen Protagonisten! Ich fand diesen afrikanischen Touch echt erfrischend und kann verstehen wieso das Buch deswegen so gehypt wird. Allerdings war es dann trotzdem nicht SOOOO toll. Ich fand das Buch gut, aber ich finde auch, dass es zu viel Aufmerksamkeit bekommt, nur wegen der diversity. Fazit: endlich einmal diverse Fantasy! 4,5 sterne

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