Das Ich und das Es
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Verlag:BoD - Books on Demand
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
31.08.2017
Verlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
53 (Printausgabe)
Dateigröße
1923 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783848228348
Sigmund Freuds »Das Ich und das Es« von 1923 bietet eine Zusammenfassung aller Ideen der Freudschen Psychoanalyse. Sigmund Freud schliesst das psychoanalytische Lehrgebäude mit »Das Ich und das Es« weitgehend ab.
Das Hauptvermächtnis des Buches »Das Ich und das Es« ist das sogenannte Strukturmodell des psychoanalytischen Apparates. Das Strukturmodell ist eine Weiterentwicklung der stark vereinfachenden Aufteilung der Psyche in Unbewusstsein und Bewusstsein. Gemäss dem Strukturmodell besteht die Psyche aus dem Über-Ich, dem Ich und dem Es.
Das Über-Ich ist die Werteinstanz des Menschen, die Moral, Gewissen, und Pflichtbewusstsein in die Entscheidungen einbringt. Das Über-Ich ist stark von den Eltern geprägt.
Das Ich organisiert das Bewusstsein, leistet die Wahrnehmung der Aussenwelt und sorgt für Vernunft und Besonnenheit.
Das Es beinhaltet die Triebe, Leidenschaften, und tieferen Antriebe des Menschen.
Die von Sigmund Freud in »Das Ich und das Es« entwickelten Ideen prägen bis heute die psychoanalytische Diskussion.
Das Hauptvermächtnis des Buches »Das Ich und das Es« ist das sogenannte Strukturmodell des psychoanalytischen Apparates. Das Strukturmodell ist eine Weiterentwicklung der stark vereinfachenden Aufteilung der Psyche in Unbewusstsein und Bewusstsein. Gemäss dem Strukturmodell besteht die Psyche aus dem Über-Ich, dem Ich und dem Es.
Das Über-Ich ist die Werteinstanz des Menschen, die Moral, Gewissen, und Pflichtbewusstsein in die Entscheidungen einbringt. Das Über-Ich ist stark von den Eltern geprägt.
Das Ich organisiert das Bewusstsein, leistet die Wahrnehmung der Aussenwelt und sorgt für Vernunft und Besonnenheit.
Das Es beinhaltet die Triebe, Leidenschaften, und tieferen Antriebe des Menschen.
Die von Sigmund Freud in »Das Ich und das Es« entwickelten Ideen prägen bis heute die psychoanalytische Diskussion.