Produktbild: Die Elementarsturm-Chroniken - Die Kinder des Windes: Roman 1
Band 4

Die Elementarsturm-Chroniken - Die Kinder des Windes: Roman 1 Fantasy Roman

7

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.09.2017

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

325 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739395159

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.09.2017

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

325 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783739395159

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  • Bewertung

    aus Ilmenau

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Anspruchsvolles und rasantes Fantasyabenteuer

    Was wäre, wenn ein Jahrhundertealtes Familiengeheimnis dein komplettes Schicksal auf den Kopf stellt? Stuarts alter Freund Marten verhält sich sehr seltsam, als er den jungen Waliser für die Sommerferien abholt. Nach Verfolgungsjagden und Recherchen in geheimen Bibliotheken landen beide vor einem mysteriösen Druidentor. Auf der fernen Welt Gaetan versucht derweil Prophet Tananeas den alten Orden der Magier wiederzubeleben. Er ist überzeugt davon, dass der langjährige Friede trügt und die Fanatiker des heiligen Reiches Merin die Macht in den ganzen sieben Landen an sich reißen wollen. Als es Stuart und Marten nach Gaetan verschlägt, erwacht eine uralte Kraft, das vergessene Volk der Throc kehrt zurück – und ein Gott kehrt nach Gaetan zurück. Inmitten dieses Chaos erfährt Stuart endlich, was mit ihm passiert ist – und welches Geheimnis seine Familie seit mehreren Jahrhunderten umgibt. Meine Meinung. Ich habe die Serie schon gelesen und den Roman, der die ersten drei Episoden umfasst, noch gekauft, weil es noch mehr Kapitel gibt. Die Geschichte liest sich rasant und bietet viele, spannende Wendungen. Anfangs bastelt der Autor mehrere Handlungsstränge, verteilt auf zwei Zeitalter. Das fordert den Leser, entfaltet aber im Laufe des Buches eine tolle, komplexe Story. Definitiv eine Leseempfehlung!

  • Christina P.

    aus Hamburg

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Wunderbarer Serienauftakt mit Zusatzkapiteln

    Vor 600 Jahren lebten in der Welt Gaetans die Elementarformer, welche die Aegantik, die Magie der Götter, zu nutzen wussten. Mit den Elementarformern verschwand nach dem großen Krieg auch das Wissen um die Magie. Heute ist ein Großteil Gaetans in der Hand der Grauen Kirche, in deren Auge die Magie schlecht ist. Doch Tananeas, Prophet der Kirche des Lichts, plant, den damaligen Grauen Orden zu reaktivieren und die Magie zurück ins Land zu holen. Zeitgleich gelangt der junge Waliser Stuart über ein Tor, welches Gaetan mit der unsrigen Welt verbindet, mit seinem Freund Marten in diese fremde Welt. Schnell stellt sich heraus, dass Stuart Teil einer alten Prophezeiung ist, dazu auserkoren, das Schicksal Gaetans zu bestimmen... Der Roman "Die Kinder des Windes" enthält die Teile 1-3 der Fantasy-Serie "Die Elementarsturm-Chroniken" plus zusätzliche rund 20% mehr im Vergleich zu den Einzelfolgen. Man ist als Leser gleich von Beginn an mitten in der Handlung drin. Der Einstieg in die Serie mag anfangs etwas verwirrend sein durch die vielen neuen Namen und Begriffe, hierbei hilft jedoch das angehängte Glossar ganz gut. Ebenso hilfreich sind die Zeit- und Ortsangaben der jeweiligen Kapitel, da der Roman zu Beginn im früheren und heutigen Gaetan sowie Wales spielt. Doch verbinden sich die einzelnen Handlungsstränge recht schnell zu einem roten Faden, die anfängliche Verwirrung mach mehr und mehr der Spannung Platz. Magie, magische Wesen, Prophezeiungen, Verfolgungen, Kampf - der Autor hat sich für seine Serie eine wunderbar komplexe Story erdacht, welche er rasant und mit entsprechenden Details versehen gekonnt zu Papier gebracht hat. Von Kapitel zu Kapitel fiel es mir immer leichter, weiter in die fantastische Welt Gaetans einzutauchen und mir Gedanken zu machen, wer wohl auf wessen Seite stehen oder gar ein Verräter sein könnte. In meinen Augen ein gekonnter Serienauftakt, welcher sich vor allem durch die Zusatzkapitel im Vergleich zu den Einzelfolgen allemal lohnt.

  • Buchgespenst

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Ein Sturm zieht auf

    Hätte Walter of Erin nur früher gewusst, was es mit den Amuletten seines Freundes Lethar auf sich hat, wäre die Geschichte vielleicht anders ausgegangen, doch so sollte es Generationen dauern bis die beiden magischen Talismane sich wieder vereinigen und das Schicksal der Welten entscheiden. Die magische Welt Gaetan wartet seit Jahrhunderten auf die Rückkehr der Elementarformer, doch mit ihm erscheint auch der dunkle Gott. Erneut droht eine große Verheerung! Ein magisches Fantasybuch, das durch viele Zeiten und Welten führt. Irdisches und gaetanisches Mittelalter sowie walisische und gaetanische Gegenwart kreuzen sich und führt den Leser quer durch die Welten. Es wird aus mehreren Perspektiven erzählt, sodass man einen umfassenden Eindruck der Welt bekommt und doch behält der Autor es sich vor alles in ein tiefes Geheimnis zu hüllen. Wenn man glaubt, alles durchschaut zu haben, wird man einen Absatz später wieder überrascht. Der Schluss des Buches zieht noch einmal richtig an und macht aus einer guten Fantasygeschichte etwas Phantastisches. Ich bin auf die Fortsetzung wirklich sehr gespannt, denn die letzten Seiten versprechen, dass dieser magische Band nur ein Vorgeplänkel eines großen Abenteuers ist. Eine klare Leseempfehlung für alle Fantasyfans!

  • Christina P.

    aus Hamburg

    4/5

    23.11.2017

    eBook (ePUB)

    Wunderbarer Serienauftakt mit…

    Wunderbarer Serienauftakt mit Zusatzkapiteln Vor 600 Jahren lebten in der Welt Gaetans die Elementarformer, welche die Aegantik, die Magie der Götter, zu nutzen wussten. Mit den Elementarformern verschwand nach dem großen Krieg auch das Wissen um die Magie. Heute ist ein Großteil Gaetans in der Hand der Grauen Kirche, in deren Auge die Magie schlecht ist. Doch Tananeas, Prophet der Kirche des Lichts, plant, den damaligen Grauen Orden zu reaktivieren und die Magie zurück ins Land zu holen. Zeitgleich gelangt der junge Waliser Stuart über ein Tor, welches Gaetan mit der unsrigen Welt verbindet, mit seinem Freund Marten in diese fremde Welt. Schnell stellt sich heraus, dass Stuart Teil einer alten Prophezeiung ist, dazu auserkoren, das Schicksal Gaetans zu bestimmen... Der Roman "Die Kinder des Windes" enthält die Teile 1-3 der Fantasy-Serie "Die Elementarsturm-Chroniken" plus zusätzliche rund 20% mehr im Vergleich zu den Einzelfolgen. Man ist als Leser gleich von Beginn an mitten in der Handlung drin. Der Einstieg in die Serie mag anfangs etwas verwirrend sein durch die vielen neuen Namen und Begriffe, hierbei hilft jedoch das angehängte Glossar ganz gut. Ebenso hilfreich sind die Zeit- und Ortsangaben der jeweiligen Kapitel, da der Roman zu Beginn im früheren und heutigen Gaetan sowie Wales spielt. Doch verbinden sich die einzelnen Handlungsstränge recht schnell zu einem roten Faden, die anfängliche Verwirrung mach mehr und mehr der Spannung Platz. Magie, magische Wesen, Prophezeiungen, Verfolgungen, Kampf - der Autor hat sich für seine Serie eine wunderbar komplexe Story erdacht, welche er rasant und mit entsprechenden Details versehen gekonnt zu Papier gebracht hat. Von Kapitel zu Kapitel fiel es mir immer leichter, weiter in die fantastische Welt Gaetans einzutauchen und mir Gedanken zu machen, wer wohl auf wessen Seite stehen oder gar ein Verräter sein könnte. In meinen Augen ein gekonnter Serienauftakt, welcher sich vor allem durch die Zusatzkapitel im Vergleich zu den Einzelfolgen allemal lohnt.

  • Mikka Liest

    aus Hilter am Teutoburger Wald

    3/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Originelle Fantasy – mit kleinen Abstrichen

    Die Welt der Elementarsturm-Chroniken ist unglaublich komplex und strotzt nur so vor originellen Einfällen abseits der Fantasyklischees. Elfen, Orks und Zwerge sucht man hier vergebens, dafür gibt es mehrere eigens erdachte Völker, die jeweils eine lange Geschichte, eigene Herrschaftssysteme, eigene Religionen und einzigartige Formen der Magie mitbringen. Da kann einem schon mal der Kopf schwirren, und bei der Vielzahl der handelnden Charaktere war ich dankbar für das Personenverzeichnis am Anfang des Buches! Manchmal fiel es mir dennoch schwer, den Überblick zu behalten, gerade weil sich die Geschichte nicht nur über zwei Welten, sondern auch jeweils über zwei Zeitebenen erstreckt. Aber ich war sehr beeindruckt von der Vielfalt und dem Reichtum an bunten Details, die sich stimmig ins Gesamtbild fügen. Besonders das interessante Magiesystem hatte es mir angetan! Viele Szenen sind sehr cineastisch geschrieben, mit rasantem Tempo und viel Action. Das liest sich spannend und unterhaltsam, ist in meinen Augen allerdings nicht immer hundertprozentig logisch und glaubwürdig und enthält auch ein paar typische Filmklischees – zum Beispiel rast ein aufgemotzter Oldtimer mit 200 Sachen in eine Kurve, und der Fahrer bringt das Auto scheinbar mühelos noch in der Kurve zum Stehen. Das überspannte für mich gelegentlich ein wenig den Bogen! In manchen Szenen fand ich den Schreibstil großartig, mit einer dichten, lebendigen Atmosphäre, so dass man alles wirklich vor sich sehen und miterleben kann. Dann gab es wieder Passagen, in denen mir der Schreibstil eher flach erschien, mit relativ kurzen Sätzen Ein paar Dinge hätten sich meines Erachtens mit einem guten Lektorat / Korrektorat vermeiden lassen, wie zum Beispiel zahlreiche Wiederholungen von Wörtern und Phrasen, Rechtschreib- und Kommafehler oder verwirrende Perspektivwechsel innerhalb einer Szene oder sogar eines Abschnitts. Auch inhaltlich fielen mir ein paar Entwicklungen störend auf, wie zum Beispiel völlig überzogene Missverständnisse, die die Geschichte eher forciert in eine bestimmte Richtung lenken. Die wichtigsten Charakter wirkten auf mich überwiegend sehr gut geschrieben, stimmig, authentisch und glaubhaft. Einige davon habe ich ins Herz geschlossen und mit ihnen mitgefiebert und mitgelitten, manchmal auch über ihre Schrullen und Eigenheiten gelacht. Allerdings muss ich auch hier leichte Abstriche machen. Die emotionalen Reaktionen waren für mich zum Teil nicht angemessen. Einige Charaktere reagieren auch auf drastische und dramatische Entwicklungen seltsam gelassen: so stirbt in einer Szene ein Charakter plötzlich und unerwartet vor den Augen des Mannes, der seit über 700 Jahren (!!) sein Geliebter war, und der reißt sich innerhalb eines Absatzes, gefühlt innerhalb weniger Minuten, zusammen. Gut, die Situation ist prekär und erfordert rasches Handeln, aber dennoch... Nur ein paar Szenen später wird sein Gesichtsausdruck als ruhig und entspannt beschrieben. Besonders die weiblichen Charaktere sind meines Empfindens klischeebehaftet, und das fängt bei ihrer Kleidung an: die eine trägt martialische schwarze Lederunterwäsche (wie genau sieht martialische Unterwäsche aus?!), die andere eine hautenge Rüstung, die scheinbar einen tiefen Ausschnitt hat... Also typische Filmrüstung – Xena und Co. lassen grüßen! Es gibt eine Liebesgeschichte, die für mich völlig aus dem Nichts kam. Die beiden Charaktere haben weder Zeit noch Muße, sich kennenzulernen, aber die starke Kriegerprinzessin verwandelt sich plötzlich in ein Mädchen, das errötet und quiekt (!!) und natürlich auch bald schon auf seinen starken Armen davongetragen werden muss. Schade, denn die weiblichen Charaktere hätten das Potential, wirklich starke Charaktere zu sein. Abschließend möchte ich sagen, dass der Autor erfreulicherweise offen für Kritik ist und der zweite Sammelband auf jeden Fall ein Lektorat erhalten wird. Nach meinen letzten Informationen ist auch im Gespräch, den ersten Sammelband noch einmal zu überarbeiten. Fazit: Die großen Pluspunkte des Buches sind für mich die komplexe Welt und die vielen originellen Ideen, die der Autor in seine Geschichte einfließen lässt, auch wenn es dadurch manchmal schwer ist, den Überblick zu behalten. Der Schreibstil hat zahlreiche großartige Momente, die Charaktere haben alle viel Potential – jedoch beides mit Abstrichen. Für mein Empfinden liest sich die Geschichte zum Teil zu sehr wie ein Film, inklusive der üblichen Filmklischees, und der Schreibstil verläuft streckenweise etwas holprig. Gerade die weiblichen Charaktere werden in meinen Augen zu sehr auf Klischees reduziert, obwohl die männlichen zum Teil sehr glaubhaft und überzeugend wirken. Aber im Großen und Ganzen hat mich das Buch gut unterhalten und auch neugierig auf die Fortsetzung gemacht, für die ein Lektorat geplant ist, das hoffentlich ein paar der Kritikpunkte ausbügeln wird.

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