Filmlizenzen in der Insolvenz Eine vergleichende Untersuchung des deutschen und US-amerikanischen Rechts
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.06.2007
Verlag
Cuvillier Verlag eBooksSeitenzahl
338 (Printausgabe)
Dateigröße
1179 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783736922495
Vor dem Hintergrund der weltweit prosperierenden Vermarktung immaterieller Güter stellt sich insbesondere die Frage nach der rechtlichen Behandlung von Filmlizenzen in der Insolvenz. Wie kaum eine andere Sparte der Unterhaltungsindustrie ist das Filmwesen naturgemäss mit einem hohen wirtschaftlichen Aufwand und daher mit entsprechenden Risiken behaftet. Während beim Vertrieb und dem Handel mit urheberrechtlichen Nutzungsrechten ein hoher Grad an Internationalität erreicht wird, ist es nach wie vor Aufgabe des nationalen Insolvenzrechts ungeeignete oder erfolglose Wettbewerber in staatlich vorgegebener Ordnung aus dem Markt auszuscheiden.
In diesem Zusammenhang unternimmt die Arbeit einen Vergleich der Rechtsordnungen der Bundesrepublik Deutschland und der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Zentrum der Betrachtung stehen die auch im internationalen Geschäftsverkehr zentralen Fragen nach der Zuordnung der Filmlizenzen als Immaterialgüterrecht in der Insolvenz und insbesondere der Insolvenzfestigkeit der betreffenden Lizenzverträge.
Nach kurzer historischer Einführung stellt der Verfasser im ersten Kapitel zunächst die nationalen und US-amerikanischen Rechtsgrundlagen der Lizenz dar und erörtert im zweiten Kapitel rechtsvergleichend die zentralen Fragen der Zugehörigkeit von Lizenzen zur Insolvenzmasse sowie des Insolvenzverwalterwahlrechts. Im dritten Kapitel werden die praktisch äusserst relevanten Fragen im Hinblick auf bestehende Lösungsmöglichkeiten von Lizenzgebern in der Insolvenz des Lizenznehmers erörtert. Das vierte Kapitel – als Herzstück der Arbeit – schliesslich befasst sich mit den Rechtsfolgen der Insolvenz auf bestehende Lizenzverhältnisse und zeigt dabei sowohl Risiken als auch Sicherungsmöglichkeiten auf. In diesem Zusammenhang stellt sich die äusserst relevante und vieldiskutierten Frage, ob im Urheberrecht das Abstraktionsprinzip nur eingeschränkt gelten soll. Der Verfasser zeichnet diese Problematik anhand einer Überprüfung der umstrittenen Analogie zu
9 VerlG nach und zeigt strukturelle Unterschiede am Vergleich zum US-amerikanischen Recht auf.
In diesem Zusammenhang unternimmt die Arbeit einen Vergleich der Rechtsordnungen der Bundesrepublik Deutschland und der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Zentrum der Betrachtung stehen die auch im internationalen Geschäftsverkehr zentralen Fragen nach der Zuordnung der Filmlizenzen als Immaterialgüterrecht in der Insolvenz und insbesondere der Insolvenzfestigkeit der betreffenden Lizenzverträge.
Nach kurzer historischer Einführung stellt der Verfasser im ersten Kapitel zunächst die nationalen und US-amerikanischen Rechtsgrundlagen der Lizenz dar und erörtert im zweiten Kapitel rechtsvergleichend die zentralen Fragen der Zugehörigkeit von Lizenzen zur Insolvenzmasse sowie des Insolvenzverwalterwahlrechts. Im dritten Kapitel werden die praktisch äusserst relevanten Fragen im Hinblick auf bestehende Lösungsmöglichkeiten von Lizenzgebern in der Insolvenz des Lizenznehmers erörtert. Das vierte Kapitel – als Herzstück der Arbeit – schliesslich befasst sich mit den Rechtsfolgen der Insolvenz auf bestehende Lizenzverhältnisse und zeigt dabei sowohl Risiken als auch Sicherungsmöglichkeiten auf. In diesem Zusammenhang stellt sich die äusserst relevante und vieldiskutierten Frage, ob im Urheberrecht das Abstraktionsprinzip nur eingeschränkt gelten soll. Der Verfasser zeichnet diese Problematik anhand einer Überprüfung der umstrittenen Analogie zu
9 VerlG nach und zeigt strukturelle Unterschiede am Vergleich zum US-amerikanischen Recht auf.
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