"Las Fallas". Ein valencianisches Fest und Selbstkarikatur einer Stadt
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.11.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
423 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668571341
Das Augenmerk der Analyse liegt auf der "kulturelle[n] Selbstdarstellung" der Stadt Valencia, und wie sie mittels eines grossen Festes und seiner jahrhundertealten Ritualien, eine bestimmte Gruppenzugehörigkeit erzeugt.
Die Frage, die dieser Arbeit zugrunde liegt, ist, in wie fern eine Strategie der "Politik der grossen Ereignisse" die Stadt Valencia und ihr Fest beeinflussen. Inwiefern die beschleunigten politischen und sozialen Veränderungen, die Stadt in ein Ungleichgewicht bringen und wie das Bedürfnis nach einer "kulturellen Selbstinszenierung" des valencianischen Wesens entsteht.
Um einen tiefen Einblick in das valencianische Fest zu bekommen, wird zuerst der Ablauf der Fallas beschrieben und dessen historischen Hintergrund darstellen. Zunächst bietet die Arbeit einen kleinen Exkurs der Geschichte Valencias. Danach komme folgt ein theoretischer Teil, der auf auf Hartmut Häussermanns und Walter Siebels Aufsatz ,Festivalisierung der Stadtpolitik. Stadtentwicklung durch grosse Projekte', basiert und auf Christiane Schwabs Monographie ,Texturen einer Stadt. Kulturwissenschaftliche Lektüren von Sevilla'. Zum Schluss kbetrachtet die Arbeit, auf der Basis von Antonio Ariño Villaroyas Text ,La Fiesta de las Fallas. Una liturgia civil del valencianismo temperamental', die Rituale der Fallas, und wie diese eine Gruppenzugehörigkeit erzeugen, die als Rettungsanker der valencianischen Identität dienen.
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