Das Konzept der Lese-Rechtschreib-Schwäche. Inwiefern ist das OLFA-Verfahren zur Diagnose der Lese-Rechtschreib-Schwäche geeignet?
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.11.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
500 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668571884
Doch wann und anhand welcher Symptome sollte den Fehlern eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden? Was ist überhaupt die Lese-Rechtschreib-Schwäche und welche Historie liegt ihr zugrunde? Worin liegt die Ursache, dass Kinder eine Lese-Rechtschreib-Schwäche entwickeln und wie können Eltern und Lehrer am besten vorgehen, um das Kind zu unterstützen? An welche Beratungsstellen kann man sich wenden und wer kann eine Lese-Rechtschreib-Schwäche diagnostizieren?
Diese Hausarbeit beschäftigt sich im ersten Teil mit der Historie und Definition der Lese-Rechtschreib-Schwäche. Ausserdem behandelt sie im zweiten Abschnitt in weiten Teilen die Diagnostik der Lese-Rechtschreib-Schwäche als Grundlage der weiteren Thematik, dass die Oldenburger Fehleranalyse auf ihre Eignung zur LRS-Diagnose geprüft, angewendet und ausgewertet wird. Das Hauptziel der Hausarbeit ist es, das OLFA-Verfahren, welches zur Ermittlung der orthographischen Kompetenz und Leistung aus freien Texten entwickelt wurde, zu beschreiben und anzuwenden. Des Weiteren ist es zur Planung und Qualitätssicherung von Fördermassnahmen ausgeschrieben, auch dies wird kritisch hinterfragt.
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