Wer seine Wohnung aufräumt, ordnet zugleich sein Leben. Wie das stressfrei geht, das weiss »Fräulein Ordnung« Denise Colquhoun. Mit ihren Tipps rücken Sie jeder Chaosecke gekonnt zu Leibe – auch denen in Ihrem Kopf! Praktische Tipps und Checklisten für jeden Wohnraum sorgen für Vereinfachung und Minimalismus und bringen Ruhe und Ordnung in Ihre Wohnung und Ihre Gedanken.
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Bewertung
aus Augsburg
5/5
02.12.2018
Buch (Taschenbuch)
Anregungen sammeln für das eigene Zuhause
Ich liebe dieses Buch. Es hilft Anregungen und Ideen zu sammeln, wie man das eigene Zuhause gemütlicher und effizienter gestalten und das schlechte Gewissen erleichtern kann. Die Texte sind kurz und knackig verfasst und bringen es auf den Punkt. Ebenso sind die Fotos sehr schön und laden ein Ideen für ein minimalistisches oder einfach nur aufgeräumteres Zuhause zu sammeln. So ist dieses Buch nicht nur für Leser geeignet, die ihr Zuhause radikal minimalistisch gestalten möchten, sondern auch für Leute, die einfach mehr Ordnung schaffen möchten. Während dem Lesen dieses Buch habe ich wirklich Lust bekommen aufzuräumen und mehr Ordnung zu schaffen.
Ich würde dieses Buch jederzeit wieder kaufen.
Christine Kruse
aus Hannover
5/5
29.04.2018
Buch (Taschenbuch)
perfekter kleiner Haushaltshelfer
Ich habe Fräulein Ordnung über ihren gleichnamigen Blog kennengelernt. Ich war begeistert, als ich nun ihr Buch in den Händen halten durfte. Der erste Eindruck ist sehr gut, schöne dicke Seiten, tolle motivierende Bilder sind darin zu finden. Das Buch ist untergliedert in einzelne Abschnitte, die jeder ein anderes Zimmer darstellen. Ich war mir sicher, alles über Ordnung und diese halten zu wissen. Doch ein kurzer Abgleich meines Wohnzimmers mit den im Buch genannten Chaosecken ergaben eine trübselige Bilanz. Hier gibt es noch viel zu tun. Fräulein Ordnung zeigt alle Chaosfallen auf und gibt Tipps, wie man Schränke ordnet und auch künftig viel Zeit einsparen kann, wenn jeder Gegenstand seinen festen Platz hat. Es hat mich sehr motiviert, wieder mehr dieser Tipps umzusetzen und ich freue mich darauf.
Ich kann dieses Buch auch alten Hasen empfehlen, denn manchmal versteckt sich das Chaos so gut, dass auch das geübte Auge es nicht sieht. Kauft euch dieses Buch!
Lesezeichenfee
aus Münsterland
3/5
22.12.2022
Buch (Taschenbuch)
80 % meiner Enten dürfen…
80 % meiner Enten dürfen gehen Es ist ein weiteres Ordnungsbuch mit vielen Bildern. Überschriftlich geschrieben und man kann das Buch zügig in ein paar Stunden durchlesen. Ich kenne viele Ordnungsbücher, bisher fand ich das von Karen Kingston am Allerbesten. Mit Magic Cleaning konnte ich weniger anfangen, aber mehr wie mit diesem Buch. Es fing an mit den Bildern. Es war alles so weiß, so clean, so rein, wie in einem Möbelhaus. Nicht wie bei Ikea, sondern bei den anderen. Ich hatte den Eindruck, das ist nur für die Ausstellung und nicht zum Wohnen. Mir gefiel fast kein Beispielbild. Nicht nur, dass ich es so nicht haben wollte, wenn ich wirklich Platz hätte, nein, ich konnte mir nichts davon vorstellen. Es ist nicht mein Stil. Minimalismus ok, aber nicht so. Die Kapitelbilder von „draußen“ die gefielen mir sehr gut, aber ich fragte mich, was haben die da zu suchen. Man hätte das Buch locker um einige Seiten verkürzen können. Ich mein die paar Tipps, die ich gut fand (Kleidung farblich ordnen, auch offene Regale usw.) die kannte ich schon und die hab ich schon umgesetzt. Das einzige, was mir wirklich neu war, fand ich auf Seite 88 (als ich schon nicht mehr damit rechnete), dass man Kokosöl auch fürs Abschminken nehmen kann. Seite 89: Das Bad möchte ich haben. Das ist das einzige Wohnungsbild, das mir wirklich gefällt. Die Badewanne ist toll. Ich hab nämlich keine und hab auch leider keinen Platz dafür. Und ich hätte gerne das ganze Bad gesehen, gibt’s da auch ne Dusche und ein WC? Seite 90. Also wenn man wenig Platz hat wie wir im Bad, dann sind Pflanzen nur im Weg. Von daher fand ich das keine gute Idee, Pflanzen ins Bad zu stellen. Der beste Tipp des Buches steht meiner Meinung nach auf Seite 128, dass man alle Karten und Dokumente aus dem Geldbeutel (Portemonnaie) kopieren sollte und die Kopien abheften. Seite 135. Sortierte Wäsche erleichtert das Leben. Sicher tut es das, aber ich bin schon froh, dass ich für einen großen Sack Platz gefunden habe, im Bad. Und ja, ich werde meine Plastikenten im Bad dezimieren. Da ich keine Badewanne habe, brauche ich auch keine 20 Stück, die momentan in einem Eimer dahindümpeln. Sie machen nur Arbeit mit sauber halten und sind deshalb im Eimer. Aber ein paar Urlaubsbadewannenenten werde ich behalten. Aber das wusste ich schon vor dem Buch. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Für Menschen, die auf sterile weiße Räume Wert legen und noch kein anderes Aufräumbuch kennen, denen würde ich raten, kauft dieses. Als Anfängerbuch sehr gut geeignet.
Bewertung
aus Gronau
3/5
22.12.2022
Buch (Taschenbuch)
80 % meiner Enten dürfen gehen
Es ist ein weiteres Ordnungsbuch mit vielen Bildern. Überschriftlich geschrieben und man kann das Buch zügig in ein paar Stunden durchlesen.
Ich kenne viele Ordnungsbücher, bisher fand ich das von Karen Kingston am Allerbesten. Mit Magic Cleaning konnte ich weniger anfangen, aber mehr wie mit diesem Buch.
Es fing an mit den Bildern. Es war alles so weiß, so clean, so rein, wie in einem Möbelhaus. Nicht wie bei Ikea, sondern bei den anderen. Ich hatte den Eindruck, das ist nur für die Ausstellung und nicht zum Wohnen. Mir gefiel fast kein Beispielbild. Nicht nur, dass ich es so nicht haben wollte, wenn ich wirklich Platz hätte, nein, ich konnte mir nichts davon vorstellen. Es ist nicht mein Stil. Minimalismus ok, aber nicht so. Die Kapitelbilder von „draußen“ die gefielen mir sehr gut, aber ich fragte mich, was haben die da zu suchen. Man hätte das Buch locker um einige Seiten verkürzen können.
Ich mein die paar Tipps, die ich gut fand (Kleidung farblich ordnen, auch offene Regale usw.) die kannte ich schon und die hab ich schon umgesetzt. Das einzige, was mir wirklich neu war, fand ich auf Seite 88 (als ich schon nicht mehr damit rechnete), dass man Kokosöl auch fürs Abschminken nehmen kann.
Seite 89: Das Bad möchte ich haben. Das ist das einzige Wohnungsbild, das mir wirklich gefällt. Die Badewanne ist toll. Ich hab nämlich keine und hab auch leider keinen Platz dafür. Und ich hätte gerne das ganze Bad gesehen, gibt’s da auch ne Dusche und ein WC?
Seite 90. Also wenn man wenig Platz hat wie wir im Bad, dann sind Pflanzen nur im Weg. Von daher fand ich das keine gute Idee, Pflanzen ins Bad zu stellen.
Der beste Tipp des Buches steht meiner Meinung nach auf Seite 128, dass man alle Karten und Dokumente aus dem Geldbeutel (Portemonnaie) kopieren sollte und die Kopien abheften.
Seite 135. Sortierte Wäsche erleichtert das Leben. Sicher tut es das, aber ich bin schon froh, dass ich für einen großen Sack Platz gefunden habe, im Bad.
Und ja, ich werde meine Plastikenten im Bad dezimieren. Da ich keine Badewanne habe, brauche ich auch keine 20 Stück, die momentan in einem Eimer dahindümpeln. Sie machen nur Arbeit mit sauber halten und sind deshalb im Eimer. Aber ein paar Urlaubsbadewannenenten werde ich behalten. Aber das wusste ich schon vorher.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Für Menschen, die auf sterile weiße Räume Wert legen und noch kein anderes Aufräumbuch kennen, denen würde ich raten, kauft dieses. Als Anfängerbuch sehr gut geeignet.