Die Entwicklung der "Grameen Bank" zum Mikrofinanzinstitut und der Trend zum Social Business
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.11.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
452 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668576230
Dass dies nicht selbstverständlich ist, hat einmal mehr die Finanzkrise 2008/09 gezeigt. Auch sonst bleibt nichts Gutes in der Branche der Finanzinstitute hängen: Staatshilfen, überdimensionale Boni, Optionen auf Nahrungsmittel, Wetten mit dem Geld des "kleinen Mannes". Ganz anders jedoch tritt die Grameen Bank auf. Ihr Gründer, Muhammad Yunus, glaubt an eine Welt ohne Armut und dafür kämpft er und für diesen Zweck hat er seine Bank ins Leben gerufen. Wie er selbst sagt: "Ich hatte nicht die Absicht, zum Geldverleiher zu werden, sondern wollte lediglich ein akutes Problem in meiner Nachbarschaft lösen." So steht er heute als Nobelpreisträger und Visionär auf den Bühnen der Welt, um seine Botschaft zu verbreiten.
Armut ist heute überall greifbar, auch wenn ihre Ausprägungen unterschiedlich sind und die Definition in jedem Land eine andere ist. Muhammad Yunus sah in seinem Land Bangladesch die wahre, grausame Armut, die Menschen auf den Strassen verhungern liess. Eine Armut, die sich heute niemand in einem Industrieland vorstellen kann. Doch in der Dritten Welt ist sie leider immer noch gegenwärtig. Viele wollen helfen, doch wie geht das richtig? Mikrokredite, Hilfe zur Selbsthilfe, Spenden oder weiter ausbeuten?
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