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Jeder stirbt für sich allein (Roman)

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41175

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.02.2018

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

736

Maße (L/B/H)

18.8/13.4/4.9 cm

Gewicht

586 g

Farbe

Camel / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-0590-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41175

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.02.2018

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

736

Maße (L/B/H)

18.8/13.4/4.9 cm

Gewicht

586 g

Farbe

Camel / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-0590-5

Herstelleradresse

Anaconda Verlag
Unter Kirschen 1A
50827 Köln
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Maike

    5/5

    21.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend und schockierend

    Wow, was ein Buch. Es ist lang und teilweise etwas langatmig, aber dass es auf wahren Gestapoakten basiert, ist einfach erschreckend. Meiner Meinung nach ein Must-Read, welches uns alle aufrütteln sollte, unsere Demokratie zu schützen!

  • Mimi

    5/5

    10.05.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Teil 1

    Sehr gut gesprochenes, aufrüttelnd realistisch berichtet dieser erste Teil des Romans von den dramatischen und furchtbaren Zuständen im Dritten Reich. Leider geht der Teil tragisch aus.

  • Kundin

    5/5

    04.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Ehepaar fasst einen Entschluss

    Ein Berliner Ehepaar ist überzeugt, dass das nationalsozialistische Regime, dass NS-Deutschland (1933 bis 1945) ein menschenverachtendes Regime ist. Sie planen Mittel und Wege, sich gegen die totalitären Strukturen zu wehren: Die unternommenen Mittel ihres persönlichen Widerstands bleiben dem NS-Macht-Apparat nicht verborgen. 1943 werden sie hingerichtet - Hans Fallada zeigt auf der Grundlage einer wahren Begebenheit, wie gnadenlos aussichtslos der Widerstand des Ehepaars gegen das NS-Regime war. Falladas Erzählung erschüttert und macht betroffen. Für uns heute bedeutet das: Nie wieder Totalitarismus.

  • Kerstin Hirth

    aus Coesfeld

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Jeder stirbt für sich allein

    Hans Fallada erzählt die wahre Geschichte des Ehepaares Quangel im 2. Weltkrieg. Die Quangels haben ihren Sohn im Krieg verloren, woraufhin sich die bis dahin unpolitischen Eltern im Widerstand engagieren. Auf anonymen Postkarten rufen sie zum Widerstand gegen Hitler auf. Sie wurden von der Gestapo verhaftet, gequält, gefoltert und bezahlten am Ende den Widerstand mit ihrem Leben. Fallada schrieb den Roman im Jahre 1945 nach den Aufzeichnungen einer ihm zugespielten Gestapo-Akte. Ein beklemmendes aber zeitlos aktuelles und sehr nachdenklich machendes Werk

  • Bewertung

    aus Gelsenkirchen

    5/5

    19.01.2020

    eBook (ePUB)

    spannend und ergreifend.

    Spannend und ergreifend. Sehr packend geschrieben. Zeigt mir wieder wie froh ich sein kann in einer besseren Zeit geboren zu sein.

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  • Inhalt

    Vorwort des Verfassers, 9

    Erster Teil - Die Quangels, 11

    1. Kapitel. Die Post bringt eine schlimme Nachricht, 13

    2. Kapitel. Was Baldur Persicke zu sagen hatte, 21

    3. Kapitel. Ein Mann namens Borkhausen, 26

    4. Kapitel. Trudel Baumann verrät ein Geheimnis, 40

    5. Kapitel. Enno Kluges Heimkehr , 47

    6. Kapitel. Otto Quangel gibt sein Amt auf, 64

    7. Kapitel. Nächtlicher Einbruch, 76

    8. Kapitel. Kleine Überraschungen, 86

    9. Kapitel. Nachtgespräch bei Quangels, 95

    10. Kapitel. Was am Mittwochmorgen geschah, 99

    11. Kapitel. Es ist immer noch Mittwoch, 116

    12. Kapitel. Enno und Emil nach dem Schock, 123

    13. Kapitel. Siegestanz im Elysium, 132

    14. Kapitel. Sonnabend: Unruhe bei Quangels, 142

    15. Kapitel. Enno Kluge arbeitet wieder, 151

    16. Kapitel. Das Ende der Frau Rosenthal, 157

    17. Kapitel. Die erste Karte wird geschrieben, 182

    18. Kapitel. Die erste Karte wird abgelegt, 197

    Zweiter Teil - Die Gestapo, 205

    19. Kapitel. Der Weg der Karten, 207

    20. Kapitel. Ein halbes Jahr danach: Quangels, 224

    21. Kapitel. Ein halbes Jahr danach: Kommissar Escherich, 231

    22. Kapitel. Ein halbes Jahr danach: Enno Kluge, 240

    23. Kapitel. Das Verhör, 261

    24. Kapitel. Kommissar Escherich bearbeitet die Sache Klabautermann, 278

    25. Kapitel. Frau Hete beschließt, 293

    26. Kapitel. Angst und Furcht, 305

    27. Kapitel. Emil Borkhausen macht sich nützlich, 323

    28. Kapitel. Hübsche kleine Erpressung, 340

    29. Kapitel. Ennos Austreibung, 352

    30. Kapitel. Emil Borkhausen und sein Sohn, 359

    31. Kapitel. Besuch bei Fräulein Anna Schönlein, 373

    32. Kapitel. Escherich und Kluge gehen spazieren, 385

    Dritter Teil - Das Spiel steht gegen die Quangels, 401

    33. Kapitel. Trudel Hergesell, 403

    34.Kapitel. Karl Hergesell und Grigoleit, 410

    35. Kapitel. Die erste Warnung, 417

    36. Kapitel. Der Sturz des Kommissars Escherich, 428

    37. Kapitel. Die zweite Warnung, 440

    38. Kapitel. Die dritte Warnung, 446

    39. Kapitel. Der Herr Kriminalrat Zott, 456

    40. Kapitel. Otto Quangel wird unsicher, 464

    41. Kapitel. Der alte Parteigenosse Persicke, 469

    42. Kapitel. Borkhausen zum dritten Mal geprellt, 478

    43. Kapitel. Zwischenspiel: Ein Idyll auf dem Lande, 484

    44. Kapitel. Kriminalrat Zott gestürzt, 501

    45. Kapitel. Kommissar Escherich wieder frei, 506

    46. Kapitel. Der verhängnisvolle Montag, 511

    47. Kapitel. Montag, der Tag des Kommissars Escherich, 522

    48. Kapitel. Die Verhaftung von Anna Quangel, 526

    49. Kapitel. Das Gespräch mit Otto Quangel, 536

    50. Kapitel. Escherichs Tod, 547

    Vierter Teil - Das Ende, 553

    51. Kapitel. Anna Quangel im Verhör, 555

    52. Kapitel. Die betrübten Hergesells, 565

    53. Kapitel. Otto Quangels schwerste Last, 579

    54. Kapitel. Anna Quangel und Trudel Hergesell, 585

    55. Kapitel. Baldur Persicke macht Besuch, 594

    56. Kapitel. Otto Quangels anderer Zellengefährte, 605

    57. Kapitel. Das Leben in der Zelle, 615

    58. Kapitel. Der gute Pastor, 622

    59. Kapitel. Trudel Hergesell, geborene Baumann, 629

    60. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Ein Wiedersehen, 640

    61. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Präsident Feisler, 648

    62. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Ankläger Pintscher, 656

    63. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Zeuge Ulrich Heffke, 662

    64. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Die Verteidiger, 668

    65. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Das Urteil, 675

    66. Kapitel. Das Totenhaus, 680

    67. Kapitel. Die Gnadengesuche, 689

    68. Kapitel. Anna Quangels schwerster Entschluss, 697

    69. Kapitel. Es ist so weit, Quangel!, 710

    70. Kapitel. Der letzte Weg, 715

    71. Kapitel. Anna Quangels Wiedersehen, 724

    72. Kapitel. Der Junge, 727