Veränderung einer Erinnerungskultur der Wehrmacht Geschichtskontroverse um die Ausstellung "Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.09.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
46 (Printausgabe)
Dateigröße
236 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638308069
Sinn der vorliegenden Arbeit ist, einen Überblick zu den wichtigsten Eckpunkten dieser historischen Debatte zu geben. Die politische Dimension wird bewusst ausgeblendet, das Augenmerk ist auf fachhistorische und zeitgeschichtsspezifische Argumente gelegt. Diese stammen aus den "heissen" Phasen der Kontroverse, eine Beschränkung die für eine Seminararbeit notwendig ist. Als "heisse" Phase wird ein markantes Aufleben der Diskussion in den Medien betrachtet, also eine Situation, wo sich die Debatte einem breiten Publikum öffnet. Eine solche erste heisse Phase ist erst zwei Jahre nach Eröffnung der Ausstellung im Herbst 1997 bemerkbar. Bis zu diesem Zeitpunkt veröffentlichte der Spiegel gerade mal ein Interview11 und einen Essay12 mit und von Jan Philipp Reemtsma, ansonsten wird nichts über die Ausstellung berichtet. Die Flaute bekam stürmischen Wind, als die Ausstellung in München landen sollte. Aus dieser bewegten Zeit stammen die Argumente der Fachtagung von Bremen, auf welche ich im Besonderen eingehen werde. [...]
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