Ökonomische Analyse der Konzernsteuerquote Ein Instrument, das die Vergleichbarkeit der Performance einer Steuerabteilung erhöht?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.12.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
87 (Printausgabe)
Dateigröße
9559 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638872683
Die Konzernsteuerquote als Massgrösse für die effektive Steuerbelastung von Konzernen ist in den letzten Jahren immer weiter in den Mittelpunkt des Interesses gerückt. Das liegt zum einen daran, dass sich die Unternehmen einem immer weiter zunehmenden Steuerwettbewerb gegenübersehen, in dem ein Vergleich allein an den tariflichen Steuersätzen offenkundig unzureichend ist - die tatsächliche Steuerbelastung hängt nämlich nicht allein von diesen ab, sondern zu einem grossen Teil auch von der steuerlichen Bemessungsgrundlage, die besonders im internationalen Vergleich wesentliche Unterschiede bezüglich ihrer Ermittlung aufweist. Zum anderen liegt das aber auch daran, dass kapitalmarktorientierte Konzerne für die Geschäftsjahre, die nach dem 01.01.2005 beginnen verpflichtend nach IFRS bilanzieren müssen und somit gleichzeitig auch eine steuerliche Überleitungsrechnung zu veröffentlichen haben, aus der die Konzernsteuerquote hervorgeht.
Der Konzernsteuerquote kommen hier unterschiedliche Funktionen zu. Zum einen soll sie externen Bilanzlesern einen Einblick in die betriebliche Steuerpolitik gewähren, zum anderen wird sie von der Steuerabteilung als Ziel- und Kontrollgrösse herangezogen, wodurch die eigene Leistung besser beurteilt werden soll. Eine dritte Funktion ist die, von der Unternehmensleitung als Massgrösse herangezogen zu werden, um die Leistung der Steuerabteilung besser beurteilen zu können.
An diese Funktionen schliesst sich auch das Thema dieser Diplomarbeit an, in der untersucht werden soll, ob die Konzernsteuerquote ein Instrument ist, um die Performance einer Steuerabteilung vergleichbarer zu machen.
Der Konzernsteuerquote kommen hier unterschiedliche Funktionen zu. Zum einen soll sie externen Bilanzlesern einen Einblick in die betriebliche Steuerpolitik gewähren, zum anderen wird sie von der Steuerabteilung als Ziel- und Kontrollgrösse herangezogen, wodurch die eigene Leistung besser beurteilt werden soll. Eine dritte Funktion ist die, von der Unternehmensleitung als Massgrösse herangezogen zu werden, um die Leistung der Steuerabteilung besser beurteilen zu können.
An diese Funktionen schliesst sich auch das Thema dieser Diplomarbeit an, in der untersucht werden soll, ob die Konzernsteuerquote ein Instrument ist, um die Performance einer Steuerabteilung vergleichbarer zu machen.
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