Geniebegriff von Goethe am Sturm und Drang
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.04.2001
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
237 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638997478
Das Ziel dieser Facharbeit ist es, näher zu beleuchten, wie Johann Wolfgang von Goethe die Epoche des ,Sturm und Drang' geprägt hat, wieso man heute, wenn man von ,Sturm und Drang' redet, von einer ,Geniezeit' spricht und wie sein Werk ,Götz von Berlichingen' in dieser Zeit zu verorten ist. War es allein Goethe, der diese Epoche geprägt hat und wenn ja, wodurch? Warum hat gerade das Werk ,Götz v. Berlichingen' einen so grossen Stellenwert für diese Zeit erhalten?
Auf den nachfolgenden Seiten wird versucht, diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Nach einer kurzen Einleitung geht es zunächst um die Epoche des ,Sturm und Drang'. Dabei werden die Stellung Joh.Wolfgang v. Goethes unter Einbeziehung biografischer Informationen berücksichtigt und die Grundvoraussetzungen für die Epoche des ,Sturm und Drang' skizziert. In einem weiteren Überlegungsschritt wird der Geniebegriff im allgemeinen näher beleuchtet und zu Goethe in Beziehung gesetzt. Sodann steht das Werk ,Götz von Berlichingen' im besonderen im Zentrum der weiteren Überlegungen, wobei zum einen auf den historischen Götz abgehoben, zum anderen auf Goethes literarischen Götz eingegangen wird. Ferner werden die Handlung und die Personen sowie ihre Stellung im Drama betrachtet und schliesslich fliesst Goethes Selbstinterpretation in die Überlegungen ein. Mit der Zusammenfassung am Schluss der Arbeit und einigen Ausblicken wird ein vorläufiges Fazit gezogen.
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