"Wege in das gelobte Land" Politische Bildung und Erziehung in Vormärz, Regeneration und Deutscher Revolution 1848/49
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.01.2016
Verlag
Verlag Julius KlinkhardtSeitenzahl
274 (Printausgabe)
Dateigröße
1972 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783781554580
Politische Bildung und Erziehung spielten in der Zeit des Vormärz,
der Regeneration und der Deutschen Revolution 1848/49 eine
wichtige Rolle. Besonders Demokraten erkannten in pädagogischen
Bemühungen einen Weg, den ersehnten demokratischen Staat als
das ¿gelobte Land¿ zu erschaffen.
In der Studie werden erstmals die Konzeptionen und Praktiken politischer
Bildung und Erziehung von Akteuren einer Intellektuellengruppe
untersucht, die in Zürich den politischen Emigrantenverlag ¿Literarisches
Comptoir¿ führten. Anhand der Analyse von politischen, philosophischen
und pädagogischen Schriften, Pamphleten, Quellen aus der Verwaltung
sowie biographischen Dokumenten wird die Vielschichtigkeit ihrer Überlegungen
und Unternehmungen deutlich.
Im Ergebnis zeigt sich nicht nur die Heterogenität der Konzeptionen
und Praktiken, sondern auch deren Prägung durch normative Setzungen.
Dabei wird deutlich, dass die Akteure nicht nur mit räumlichen und
politischen Grenzen konfrontiert waren, sondern auch die Grenzen ihrer
eigenen Konzeptionen erfuhren.
der Regeneration und der Deutschen Revolution 1848/49 eine
wichtige Rolle. Besonders Demokraten erkannten in pädagogischen
Bemühungen einen Weg, den ersehnten demokratischen Staat als
das ¿gelobte Land¿ zu erschaffen.
In der Studie werden erstmals die Konzeptionen und Praktiken politischer
Bildung und Erziehung von Akteuren einer Intellektuellengruppe
untersucht, die in Zürich den politischen Emigrantenverlag ¿Literarisches
Comptoir¿ führten. Anhand der Analyse von politischen, philosophischen
und pädagogischen Schriften, Pamphleten, Quellen aus der Verwaltung
sowie biographischen Dokumenten wird die Vielschichtigkeit ihrer Überlegungen
und Unternehmungen deutlich.
Im Ergebnis zeigt sich nicht nur die Heterogenität der Konzeptionen
und Praktiken, sondern auch deren Prägung durch normative Setzungen.
Dabei wird deutlich, dass die Akteure nicht nur mit räumlichen und
politischen Grenzen konfrontiert waren, sondern auch die Grenzen ihrer
eigenen Konzeptionen erfuhren.
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