Produktbild: Revolte auf Higgins' Moon
Band 1
Artikelbild von Revolte auf Higgins' Moon
Wes Andrews

1. Frontiersmen, Folge 1: Revolte auf Higgins' Moon (Ungekürzt)

Revolte auf Higgins' Moon

Aus der Reihe Frontiersmen
Gesprochen von
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Peter Lontzek

Spieldauer

3 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.03.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

89

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838784533

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Peter Lontzek

Spieldauer

3 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.03.2018

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

89

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838784533

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    15.08.2021

    Hörbuch-Download

    Revolte auf Higgins' Moon

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Als Kind habe ich mit meinem Vadder viele Western geschaut und „Winnetou und Old Shatterhand“ waren die ersten, von denen ich ein Poster im Kinderzimmer hängen hatte. Und ich verstehe bis heute nicht, warum „Serenity - Flucht in neue Welten“ von Joss Whedon nach einer Staffel beendet wurde. Also dürfte klar sein, dass ich hohe Erwartungen an den Start dieser 6-teiligen Serie hatte und ich nehme es vorweg, sie wurden absolut erfüllt. Die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten und das machte sie auf Anhieb sympathisch. Außerdem finde ich, dass die Mischung der Crew mal nicht dem Klischee entspricht ... obwohl ... eine Frau als Captain wäre cool gewesen. In der ersten Folge lernen wir das Setting und die Figuren grob kennen und ich konnte umgehend in diese Galaxie eintauchen. Die Spannung kommt in Wellen daher und die Folge ist zwar in sich abgeschlossen, aber es gibt genug Cliffhanger und Neugier meinerseits, um die zweite Folge umgehend zu hören. Aber vorher verrate ich euch noch, dass Andrews’ Schreibstil locker-leicht ist und gepaart mit Peter Lontzek als Sprecher, taucht man tief in die Story ein. Lontzek belebt alles, transportiert Emotionen und jeder Charakter besitzt eine eigene Stimmfärbung. So konnte ich sofort hören, wer spricht. Ich höre jetzt auf zu schwafeln, höre die nächsten Folgen und verrate euch, dass ich 5 Frontiersmen-Sterne vergebe. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ An den Grenzen der bekannten Galaxie geht es rau zu: Seit Jahrzehnten beuten die Konzerne der Kernwelten-Union die Randwelten aus. Eine Revolte auf der Bergbaukolonie Higgins‘ Moon ist der Funke, der das Pulverfass entzündet ... und ein einziges Wort entfaltet seine verheerende Sprengkraft: Bürgerkrieg! Mittendrin: John Donovan, Frontiersman - einer jener furchtlosen Frachterkapitäne, die ihren nicht immer ganz legalen Geschäften dort nachgehen, wo der Weltraum noch frei und wild ist. John und seine zusammengewürfelte Crew von Outcasts wollen nichts weniger, als in den Krieg zu ziehen. Doch nicht immer gelingt es einem, sich von Scherereien fernzuhalten - schon gar nicht, wenn es persönlich wird ... Folge 1: Revolte auf Higgins' Moon Frachterkapitän John Donovan erhält einen dringend benötigten Auftrag: Er soll Vorräte und Ersatzteile nach Higgins‘ Moon bringen - ausgerechnet zu jener Bergbaukolonie, von der sein Crewmitglied Harold Piccoli einst vor unmenschlichen Arbeitsbedingungen floh. Dort angekommen, gerät der Frontiersman in einen Konflikt, der ihm mehrere Kragenweiten zu groß ist ... wie, verdammt, kommt er da nur wieder raus? Und was hat es eigentlich mit seiner Fracht auf sich?

  • Karin Wenz-Langhans

    aus Limbach

    5/5

    20.09.2018

    Hörbuch-Download

    Revolte auf Higgins' Moon

    Als Frontiersman und Frachterkapitän ist John Donovan mit seiner Crew immer auf der Suche nach lukrativen Transportaufträgen. Als er den Auftrag angeboten bekommt, Container mit Versorgungsmaterial zur Bergwerkskolonie auf Higgins' Moon zu bringen, sieht alles nach einem einfachen Job aus. In der Kolonie auf dem Planeten rumort es jedoch gewaltig: die Arbeiter leiden unter der zunehmenden Ausbeutung durch den Kernweltenkonzern. Dazu kommt noch, dass Harold Piccoli, ein Mitglied aus Johns Crew, ein ehemaliger Bewohner von Higgins' Moon ist, der dort steckbrieflich gesucht wird. Dieses Hörbuch war mein erster Kontakt mit John Donovan und seiner sympathischen Crew, obwohl es schon zwei Bücher gibt, die zeitlich vor „Civil War“ spielen. Die sechs Bänder der Civil-War-Reihe sind jeweils nicht sehr umfangreich und sind zwar in sich abgeschlossen, aber der alles verbindende Bürgerkrieg und seine Entwicklung erstreckt sich über alle Bände, daher würde ich sie in jedem Fall chronologisch lesen bzw. hören. Die Frontiersmen-Serie kann man als Space Western bezeichnen, es stehen weniger die neusten und raffiniertesten technischen Errungenschaften im Vordergrund, vielmehr verbindet der Autor sehr unterhaltsam Elemente aus dem Westernbereich mit Science Fiction: den Menschen ist es gelungen, weit auseinanderliegende Planeten zu besiedeln und regen interstellaren Handel zu treiben. In diesem System gibt es die Kern- und die Randwelten. In den Kernwelten ist alles elitärer und moderner, während die Randwelten hauptsächlich als Rohstofflieferanten dienen, was zu einer zunehmenden Ausbeutung durch die Kernweltkonzerne und damit zur Unzufriedenheit der Menschen in den Randsektoren führt. In dieser Welt der Randwelten sind die Frontiersmen zuhause, unerschrockene Männer und Frauen, die mehr oder weniger riskante und legale Transportaufträge übernehmen, gerne für gutes Geld, und die die Gesetze der Kernunion gerne etwas großzügig auslegen auslegen – ihre persönliche Freiheit ist mit ihr höchstes Gut. John Donovan ist ein Mann, der nicht viel Worte macht und der sich im Weltraum und auf seinem Schiff, der Mary-Jane Wellington am wohlsten fühlt. Wie alle Frontiersmen will er Ärger aus dem Weg gehen. Jedoch hat er dabei die Rechnung ohne seine Crew gemacht, die die Augen vor der Ungerechtigkeit in den Randwelten nicht verschließen will. Was mir an John gefällt, dass er wichtige Entscheidungen immer zusammen mit seiner Crew beschließt, was auch zu einem guten Klima an Bord führt. Die Crew besteht aus Kelly, die je nach Bedarf die Rolle der Ärztin, Scharfschützin oder Co-Pilotin übernimmt. Sekoya, die grünhäutige Peko, die mit John eine Lebensschuld verbindet, nachdem er ihr vor einiger Zeit das Leben gerettet hat. Aleandro, das Nesthäkchen und genialer Computerspezialist. Harold Piccoli, der nach seiner Flucht von Higgins' Moon bei John seine Schulden abarbeitet. Und Johns alter Freund und Weggefährte Pat Hobel, der schon seit Jahrzehnten auf der Mary-Jane mitfliegt und ein begnadeter Bordmechaniker ist. Und dann gibt es noch die Schiffs-KI der Mary-Jane, die viel mehr als nur eine künstliche Intelligenz ist und die ich daher sehr schnell ebenfalls ins Herz geschlossen habe. Durch die Kürze der einzelnen Bände ist die Handlung spannend und ohne Längen, vor allem gefällt mir aber auch immer wieder der Humor, der oft genug eingestreut wird. Die Hörbücher werden von Peter Lontzek gesprochen, der meiner Meinung nach seine Sache sehr gut macht. Durch die verschiedenen Stimmlagen des Sprechers wirken die Figuren noch plastischer und greifbarer.

  • Bewertung

    aus Eschweiler

    5/5

    12.09.2018

    eBook (ePUB)

    Selten so viel Spaß gehabt beim Lesen

    Diese Romane machen vor allem Spaß! Die Reihe ist sehr handlungsorientiert, so dass viel passiert. Auch wenn wir uns - wie der Titel "Civil War" vermuten lässt - im Krieg befinden, so ist die Handlung bei Weitem nicht durch Kriegsszenen aufgebläht. Natürlich findet man auch diese, aber fein dosiert. Viel wichtiger sind die einzelnen Operationen, die John und seine Crew durchführen. Auch wenn die Reihe der dünnen sechs Büchlein zusammen hängt, so ist jedes Buch in sich abgeschlossen. Theoretisch könnte man die Bücher auch unabhängig voneinander lesen, aber es ist schon sinnvoll sie hintereinander wegzulesen, denn auch die Rahmengeschichte ist durchaus spannend. Denn genau diese Rahmengeschichte gibt der Serie neben dem Spaß auch den Tiefgang. Wir haben hier keinen lockeren Spacewestern, wo einfach ein wenig herumgeballert wird. Hier geht es um die immer wiederkehrenden Themen von Unterdrückung und Auflehnung und inwiefern und wieweit diese mit Waffengewalt bekämpft werden darf. Von den Figuren lernen wir vor allem John Donovan kennen. Die anderen Personen bleiben eher am Rand, sind aber nicht weniger sympathisch. Um auch diese besser kennenzulernen, lohnt es sich sicherlich die beiden vorherigen Romane "Höllenflug nach Heaven's Gate" und "Blutfehde auf Alvarado" gelesen zu haben. Doch an sich fehlt kein Wissen, um der Reihe trotzdem gut folgen zu können. (Ich habe auch zuerst die Civil-War-Reihe gelesen, bevor ich mich an die anderen beiden Romane gesetzt habe.) Besonders gefällt mir die Skizzierung der Personen. Keine der Personen ist der strahlend weiße Held, an dem nichts dran kommt. Jede hat seine Stärken und Schwächen und gerade an Johns Crew merkt man, dass die Crew nur stark ist, wenn sie zusammenarbeiten. Perplies' Schreibstil tut gut. Die Seiten fliegen dahin, ich habe gelacht, habe gelitten und am Ende habe ich mit einem zufriedenen Lächeln den Reader ausgeschaltet. Diese Reihe war für mich eine große Überraschung und bin ich sehr froh, über sie gestolpert zu sein.

  • Rita

    5/5

    10.09.2018

    eBook (ePUB)

    Civil War - Die Serie

    „Frontiersmen: Civil War 1-6“ ist eine gelungene Mischung aus Western und Science Fiction. Die Reihe erzählt den Kampf der Randwelten gegen Unterdrückung und für Freiheit aus der Sicht einer bunt zusammengewürfelten Crew um Captain John Donovan. Unterstützt wird sie von der KI ihres Frachters Mary Jane. Den Western-Teil erkennt man an den unterschiedlichen Namen und Verhaltensweisen der einzelnen Charaktere, den Science-Fiction-Teil durch den Schauplatz Weltraum. Die Crew wird unfreiwillig in den Konflikt der Randwelten mit der Kernwelten-Union gezogen, wobei sie in jedem Band auf andere Missionen geht. Dabei steht jeweils ein anderes Crewmitglied mit seinen speziellen Fähigkeiten im Vordergrund, und die Missionen werden von Band zu Band immer gefährlicher bis zum großen Finale. Da auch der Humor und das Zwischenmenschliche nicht fehlen, wachsen einem die Protagonisten schnell ans Herz. Der Schreibstil ist flüssig, die Spannung wird gut aufgebaut. Die Bände sind in sich abgeschlossen. Obwohl man jeden Band einzeln lesen kann, empfehle ich doch, alle sechs Bände als einzelne Abschnitte eines Gesamtwerkes zu sehen und hintereinander zu lesen, da jeder Band auf den vorherigen aufbaut. Obwohl ich am Anfang skeptisch war wegen der Verbindung Western mit Science Fiction muss ich sagen, dass es Bernd Perplies sehr gut gelungen ist, beides zu verbinden und damit ein spannendes Gesamtwerk zu schaffen. Wer mehr Wert auf bodenständige Science Fiction legt anstatt auf große Raumschlachten ist hier genau richtig. Ich hoffe, die Mary Jane fliegt noch lange weiter! Civil War 1-6 bekommt 5 von 5 Sternen von mir.

  • Bewertung

    aus Köln

    5/5

    27.03.2018

    eBook (ePUB)

    Spannender Auftakt eine neuen Miniserie

    Vor einiger Zeit habe ich die beiden Frontiersmen-Romane gelesen - ich war erst gar nicht sicher, ob die mir gefallen würden, denn mit Western habe ich eigentlich nicht so viel am Hut. Die waren aber so gut gemacht, dass ich sie verschlungen habe. Daher fand ich es aufregend, als ich von dieser neuen Reihe erfahren habe. Und ich wurde nicht enttäuscht - die Folgen sind jetzt kürzer als die Romane, aber das fällt nicht unangenehm auf. Nur schade, dass sie so schnell vorbei sind - aber dafür gibt es ja direkt sechs Folgen. Ich schätze mal, dass man sie auch gut lesen kann, wenn man die ersten Romane nicht kennt - jedenfalls sagt der Autor auf seinem Blog, dass das die Absicht war. Und ich finde es cool, den epischen Bürgerkrieg zwischen Kernwelten-Union und Randwelten-Rebellen aus Johns Sicht mitzuerleben - sowieso ein cooler (Anti-)Held, auch wenn die restliche Crew auch gut ist (mein Favorit ist ja eigentlich Aleandro ...). Ich bin sicher, es geht spannend weiter mit einen neuen Abenteuer für John und seine Crew. Ist ja absehbar, dass die sich nicht aus dem Bürgerkrieg fernhalten werden ...

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