Alphabetisierung von oben: Die Theresianische Schulordnung von 1774
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.01.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
979 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656100973
In Österreich setzte die Epoche des aufgeklärten Absolutismus mit Maria Theresia ein. Die Kaiserin setzte sich behutsam für zahlreiche Reformen ein. Eine der bekann-testen davon ist die "Allgemeine Schulordnung für die deutschen Normal-, Haupt- und Trivialschulen in sämmtlichen Kaiserl. Königl. Erbländern" vom 6. Dezember 1774.
Die vorliegende Hausarbeit beleuchtet die Bildungsreform des niederen Schulwesens in Österreich näher. Als Hauptprinzipien der "Allgemeinen Schulordnung" galten die Verstaatlichung sowie die Säkularisierung des Schulwesens. Die Schule sollte in erster Linie einen Nutzen für den Staat bringen. Gut ausgebildetes Personal wurde für den Verwaltungsapparat des Staates, sowie für die Wirtschaft benötigt. Inwieweit konnte aber der absolutistische Staat Österreich seine normativen Bildungspläne bis auf die ländliche, minderprivilegierte Bevölkerung ausdehnen? Wie weit sollte die Beschu¬lung durch die Obrigkeit auf das "gemeinen Volkes" überhaupt gehen?
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