Definition und Negation der Rollen in Ludwig Tiecks 'Kindermärchen: Der gestiefelte Kater'
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.01.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
162 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638588843
Theater auf dem Theater und Spiel im Spiel erzeugen Fiktion und Illusionsstörung zugleich und nebenbei auch jede Menge Komik. Es werden Rollen gezeigt, die sich über ihren Kontext, ihre Konstanz, Maske und Funktion definieren, um diese auch gleich wieder zu vergessen. Daher erzeugt das aus der Rolle Fallen durch Kontextwechsel und unbeständige Charaktere, Auftritt ohne Maske oder mit alter Maske und neuer Aufgabe, sowohl Fiktion als auch Illusionsstörung und Komik. Im gesamten Stück kommen zahlreiche Formen der Illusionsstörung vor - Widersprüche, Tabubrüche, Intertextualität, Kontraste, und Rollenverlust. Sowohl Autor und Schauspieler, als auch Publikum und Kritiker werden zum komischen Gegenstand gemacht. Die Bühne treibt mit sich selber Scherz; bei Tieck - so scheint es - bis zum Exzess.
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