Möglichkeiten und Grenzen in der Verhandlungsführung nach dem Harvard-Konzept
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.02.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
456 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668630673
Oft wird mit Verhandlungen assoziiert, dass eine Partei eine stärkere Machtposition oder das bessere Verhandlungsgeschick hat. Diese Partei nutzt die asymmetrische Informationsverteilung aus und setzt sich gegen die andere Partei durch - es kommt zu einer Win-Lose-Situation. Als Gegenpol zu diesem Modell wurde vor rund 35 Jahren an der Harvard Universitat das gleichnamige Harvard-Konzept entwickelt. Es basiert auf dem Ziel, alle Parteien gleichermassen zu Gewinnern einer Verhandlung zu machen.
In dieser Abhandlung wird das Harvard-Konzept auf seine Möglichkeiten und Grenzen untersucht. Wie können die Prinzipien des Harvard-Konzepts durch Methoden und Techniken aus dem Bereich Kommunikation unterstutzt werden? Wo stösst man mit dem Vorgehen nach dem Harvard-Konzept an die Grenzen? Um diese Frage beantworten zu können, wird zunächst ein Überblick über das Thema Verhandlungen und Kommunikation geschaffen. Anschliessend wird erörtert, was das Harvard-Konzept im Speziellen auszeichnet. Anhand dieser Charakteristiken werden geeignete Methoden untersucht, die im Harvard-Konzept angewendet werden können. Schliesslich werden ungeeignete Situationen beleuchtet, in denen das Harvard-Konzept nicht anwendbar ist.
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