Verstehen und soziales Handeln Max Webers Grundbegriffe in der Kritik von Alfred Schütz
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.09.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
141 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640169207
bedeutendsten deutschen Soziologen und als der Begründer der
Verstehenden Soziologie, auch wenn, wie Johannes Weiss in seinem
Werk über Weber behauptet, "die Wirkungsgeschichte des
Webersche Werkes niemals den Charakter der Schulbildung" hatte.
Dennoch sind seine Definitionen zur Verstehenden Soziologie, die er
zunächst in seinen "Gesammelten Aufsätzen zur
Wissenschaftslehre" postulierte und später in seinem Werk
"Wirtschaft und Gesellschaft" konkretisierte, grundlegender Art
und auch heute noch diskutiert.
Insbesondere dem 1899 in Wien geborenen Alfred Schütz dienten
sie zur Entwicklung einer eigenen Theorie. Er verfasste sein Werk
die er jedoch an entscheidenden Stellen als zu oberflächlich empfand
und um wesentliche Begriffe erweiterte. Somit gelang es ihm, "dem
von Max Weber vorgeschlagenen Verfahren der Verstehenden
Soziologie eine philosophisch geklärte Fundierung zu geben".
Ziel dieser Arbeit ist es nun, einige grundlegende Definitionen
Webers zu nennen und anschaulich zu erläutern, um dann auf
Schütz' Kritik an diesen Definitionen einzugehen.
Auf die gesamte Bandbreite der Werke der beiden Autoren
einzugehen ist aufgrund des Rahmens dieser Arbeit weder gewollt
noch zu leisten.
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