Die Rocky Horror Picture Show - unter dem Aspekt feministischer Theorien von Judith Butler
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
24.11.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
7 (Printausgabe)
Dateigröße
163 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640478989
Der Begriff Parodie wird von Judith Butler wie folgt beschrieben: mithilfe der Parodie wird die performative Konstruktion des ursprünglichen und wahren Geschlechts hervorgehoben (vgl. Butler 1991: 9). Travestie ist gemäss Butler eine Imitation der Geschlechtsidentität, wobei schon die Geschlechtsidentität eine Art ständiger Nachahmung ist, die aber als das Reale gilt (vgl. Butler 1991: 8f.). Ihrer Meinung nach unterscheidet Travestie zwischen seelischem Innen- und Aussenraum grundlegend subversiert und macht sich sowohl über das Ausdrucksmodell der Geschlechtsidentität als auch über die Vorstellung von einer wahren geschlechtlich bestimmten Identität lustig (vgl. Butler 1991: 201).
Für alle diejenigen, denen weder der Film, noch das Musical geläufig sind, möchte ich im Folgenden den Inhalt gekürzt zusammenfassen: Die Geschichte spielt in den fünfziger Jahren in New Jersey, in den USA. Das frisch verlobte Paar Brad und Janet macht sich im Auto auf den Weg, um ihren ehemaligen Lehrer Dr. Evrett Scott zu besuchen (vgl. Rocky Horror Site 2004: Inhaltsangabe). Während sie des Nachts unterwegs sind und es in Strömen regnet, haben sie eine Reifenpanne (vgl. Rocky Horror Site 2004: Inhaltsangabe). Ihre einzige Möglichkeit ist, sich auf den Weg zu dem nahe gelegenen Schloss zu machen (vgl. Rocky Horror Site 2004: Inhaltsangabe). Dort angekommen, öffnet ihnen ein unheimlicher und heruntergekommener buckeliger Butler namens Riff Raff (vgl. Rocky Horror Site 2004: Inhaltsangabe).
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