Franz Joseph I und seine Außenpolitik. Ein Integrationsfaktor für den Bestand Österreich-Ungarns
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.08.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
119 (Printausgabe)
Dateigröße
420 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668510999
Im ersten inhaltlichen Beispiel möchte der Autor auf den Ausgleich eingehen. Seine Entstehung wird nur kurz geschildert, da sich die Arbeit auf dessen Inhalte und praktischen realen Auswirkungen konzentriert. Im zweiten Kapitel möchte der Autor auf Franz Joseph als Familienoberhaupt eingehen. Dabei soll auf die Personen Maximilian, Rudolf, Elisabeth, Franz Ferdinand und ihre Tötungen jeweils kurz eingegangen werden. Etwas näher soll das jeweilige Verhältnis Franz Josephs zu diesen Figuren beleuchtet werden. Im dritten Kapitel soll es um das Zusammenleben der Völker gehen. Am Beispiel der Ungarn, Tschechen, Südslawen und Deutschen soll das konfliktreiche Zusammenleben verdeutlicht werden. Dabei soll es zentral um die Frage gehen, inwieweit dem Kaiser ein identitätsstiftendes Zusammenhalten des Reiches gelang.
Auch der unterschiedliche Umgang mit den Völkern in der österreichischen und der ungarischen Reichshälfte soll verglichen und analysiert werden. Dabei soll es ausschliesslich um die internationalen Krisen in den letzten 9 Jahren vor Kriegsausbruch gehen. Im Mittelpunkt der gesamten Darstellung soll der Entscheidungsprozess in der österreichisch-ungarischen Aussenpolitik stehen. Der rote Faden der Untersuchung soll sein, inwieweit die einzelnen Führungspersonen auf die Erhaltung des Friedens bedacht waren oder inwieweit sie möglicherweise einen baldigen Krieg anstrebten. Gerade die innen- und aussenpolitischen Entscheidungsprozesse in der Donaumonarchie sollen mit der differenzierten Herangehensweise beleuchtet werden. Im fünften Bespiel soll es um die zwischen den Historikern Jean Paul Bled und Manfried Rauchensteiner umstrittene Frage gehen, ob Franz Joseph in der Julikrise 1914 grundsätzlich auf den Erhalt des Friedens bedacht war und dies nur durch Hinterlistigkeit anderer hintertrieben wurde oder ob er selbst den Krieg fatalistisch anstrebte.
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