Produktbild: Die zwölf Leben des Samuel Hawley

Die zwölf Leben des Samuel Hawley

Aus der Reihe Kein & Aber Pocket
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2018

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18.7/11.8/4.6 cm

Gewicht

505 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

1. Auflage, neue Ausgabe

Originaltitel

The Twelve Lives of Samuel Hawley

Übersetzt von

Verena Kilchling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5981-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2018

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18.7/11.8/4.6 cm

Gewicht

505 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

1. Auflage, neue Ausgabe

Originaltitel

The Twelve Lives of Samuel Hawley

Übersetzt von

Verena Kilchling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5981-8

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE
berlin@keinundaber.de

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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  • Bewertung

    5/5

    22.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Als Loo 12 wird, wagt ihr Vater...

    Als Loo 12 wird, wagt ihr Vater Samuel es, in Olympus sesshaft zu werden. Nicht nur Vorurteile und Ablehnung machen das Leben schwer, auch Samuels kriminelle Vergangenheit...

  • Bewertung

    5/5

    27.12.2017

    eBook (ePUB)

    Eine ungewöhnliche Vater-Tochter-Story

    Die zwölfjährige Loo hatte wohl nicht mehr damit gerechnet, dass sie nach unzähligen Umzügen und überstürzten Aufbrüchen jemals mit ihrem Vater Samuel sesshaft werden könnte. Doch nun haben beide in einer kleinen Küstenstadt in Massachusetts tatsächlich so etwas wie ein Zuhause gefunden. Während Samuel sich als Fischer eine bescheidene Existenz aufbaut, beginnt für Loo die Zeit der großen Gefühle. Je mehr wir aber über Samuels Vergangenheit erfahren, desto mehr müssen wir um das kleine Vater-Tochter-Glück fürchten. In zwölf Kapiteln erzählt Hannah Tinti die Geschichte eines rast- und ruhelos Getriebenen, der auf seinem Weg vom Kleinkriminellen zum Auftragsmörder zwölf Schusswunden davongetragen hat. Dieser Roman ist in seiner Episodenhaftigkeit wunderbar komponiert und besticht durch zwei tolle Charaktere. Der Stil und die Atmosphäre des Buches erinnern mich an die großen Romane von Annie Proulx, wie etwa "Schiffsmeldungen". Eine lohnende Lektüre.

  • reading.stefanie

    4/5

    17.01.2024

    Modernes Antiquariat (Gebundene Ausgabe)

    Ein Ende, das erfreut

    Inhalt: Der Roman "Die Zwölf Leben des Samuel Hawley" von Hannah Tinti enthüllt Odyssee eines Mannes, der den Großteil seines Lebens auf der Flucht vor dem eisernen Griff des Gesetzes verbrachte. Als er mit seiner Tochter Loo in das malerische Küstenstädtchen Olympus zieht, der Herkunftsstadt ihrer Mutter, hegen sie die Sehnsucht nach einem Leben, das endlich Ruhe und Ordnung verspricht. Doch die düsteren und undurchsichtigen Geheimnisse aus Hawleys bewegter Vergangenheit sorgen für Argwohn und Misstrauen unter den Einwohnern von Olympus. Als Loo auf ihre Großmutter trifft, offenbart sich ihr, dass der tragische Unfalltod ihrer Mutter weit mehr verschleiert, als sie bisher annahm. Diese Enthüllung beflügelt Loo zu ungeahnter Selbstständigkeit und entfacht ihre erste Liebe. Sie beginnt auf eigene Faust nach den tief verborgenen Antworten zu suchen. Die markanten Narben auf Hawleys Körper erzählen von einer faszinierenden, düsteren Geschichte, die ihren Anfang lange vor Loos Existenz fand. Trotz verzweifelter Bemühungen, seine Tochter zu beschützen, holen die Schatten seiner kriminellen Vergangenheit Samuel Hawley und Loo mit erbarmungsloser Kraft wieder ein. Kann es ein Happy End geben? Cover: Das Cover mit dem Schutzumschlag, das 12 Einschusslöcher hat, hat mir besonders gefallen. Unter dem Schutzumschlag hat das Buch die Tierkreiszeichen, sehr gelungenes Design von Umschlag und Buch. Bewertung: Ich habe das Buch über einen längeren Zeitraum gelesen, was es mir etwas schwerer gemacht hat, das Buch zu bewerten. Die Erzähltechnik mit Rückblenden und Binnenerzählungen hat mir sehr gefallen. Bei dem Aufbau des Buches hat man sich viele Gedanken gemacht, die einen sehr faszinieren, wie bspw. das das Buch mit dem Kapitel Hawley beginnt, mit Kapitel Loo endet sowie die Kapitel, die für einzelne Schusswunden stehen. Ich sehe ganz viel Begeisterung in dem Aufbau der Story und auch kommt sie mir absolut innovativ vor, dennoch gibt es für mich ein großes Manko: Ich konnte absolut nichts fühlen. Die Vater-Tochter-Geschichte steht im Mittelpunkt und ich fühle da so gut wie gar nichts. Nirgendswo steht ein Liebesschwur, oder warum man dieses oder jenes gemacht hat. Die Charaktere scheinen sich auch nicht verändert zu haben, oder zumindest sehe ich keinen Prozess. Der Sinn ist mir irgendwie abhanden gekommen und das finde ich ausgesprochen schade, denn ansonsten hat das Buch alles, was man braucht. Ich konnte überhaupt nicht mitfühlen und das obwohl mir das eigentlich sehr leicht fällt. Da ich aber die Idee dahinter so toll finde und mich auch alles andere angesprochen hat, gibt es dennoch 4 Sterne.

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