Ich bin die Schwierigkeit in Person. Der Mensch hinter der Mystikerin
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Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
42244
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
03.09.2018
Herausgeber
Wolfgang BaderVerlag
Neue StadtSeitenzahl
112
Maße (L/B/H)
19/10.8/1.7 cm
Gewicht
170 g
Farbe
Silbergrau / Anthrazit
Auflage
2021, 2. Auflage der durchgesehenen Neuausgabe
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7346-1174-2
Freimütige Zeugnisse gesunden Menschenverstands und ungeschminkter Ehrlichkeit
Eine aufschlussreiche, aufbauende und köstliche Lektüre, die Teresa von Avila (1515-1582), die (berühmte) Mystikerin und Klostergründerin von ihrer (weniger bekannten) menschlichen Seite zeigt:
- wie sie selbst ihren Lebensweg beschreibt;
- wie offen sie sich ihren engsten Freunden gegenüber äussert;
- was sie „über Gott und die Welt“ denkt (von A wie Alter, Arbeit, Askese über F wie Frauen und Freundschaften bis V wie Väter und W wie „Was Gott will” …).
Wenn man über Heilige schreibt, dann filtert man aus dem, was sie getan und gesagt haben, meist das heraus, was ihre Frömmigkeit und geistliche Grösse hervorhebt und gibt wieder, was (ausgesprochen) spirituellen Gehalt hat.
Der Herausgeber, Wolfgang Bader, geht mit seiner Auswahl für dieses Buch den umgekehrten Weg. Er hat Aussagen aus den Briefen Teresas zusammengestellt, in denen es um alltägliche und auch praktische Dinge aus ihrem Leben geht und die den Menschen Teresa im Alltag und im täglichen Mühen zeigen.
Im Vorwort heisst es:
„Richtschnur bei der Auswahl der Texte war die persönliche Note, die Originalität der Formulierung, oft auch die humorvolle oder selbstironische Pointe, hinter der sich ein sehr kluger und klarer Kopf verbirgt. Dieses kleines Buch über die grosser Teresa möchte einladen zum Schmunzeln und Nachdenken.“
Das Verblüffende beim Lesen dieser meist nur kurzen Texte ist dann, dass man plötzlich stärker und intensiver, als wenn man ein Buch mit „frommen Teresa-Texten“ gelesen hätte, spürt, welch grosser Mensch sie war und warum die Katholische Kirche sie eine Heilige nennt. Nur wenn das Menschliche und das Göttliche sich zusammenfügt, ergibt das einen verwirklichten Menschen; das kann man an Teresa von Avila ablesen.
»Ich habe nicht das Talent, über himmlische und göttliche Dinge
nachdenken zu können.«
Teresa von Avila, Kirchenlehrerin und Mystikerin
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