Produktbild: Golden, C: Snowblind
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Christopher Golden

1. Snowblind - Tödlicher Schnee (Ungekürzt)

Golden, C: Snowblind Tödlicher Schnee. Ungekürzte Ausgabe

7

Fr. 31.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Spieldauer

13 Stunden und 40 Minuten

Erscheinungsdatum

05.07.2018

Medium

CD

Verlag

Wunderkind Audiobooks, ein Imprint von Omondi UG

Sprache

Deutsch

EAN

9783961540877

Beschreibung

Produktdetails

Spieldauer

13 Stunden und 40 Minuten

Erscheinungsdatum

05.07.2018

Medium

CD

Verlag

Wunderkind Audiobooks, ein Imprint von Omondi UG

Sprache

Deutsch

EAN

9783961540877

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  • Bewertung

    5/5

    04.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Atmosphärisch beklemmend

    Das Buch lässt sich sehr gut lesen, man will es fast nicht mehr aus der Hand legen. Die beklemmende Atmosphäre zieht einem völlig in den Bann. Klare Empfehlung für alle die Stephen King oder Dean R. Koontz mögen.

  • Bewertung

    aus Wurster Nordseeküste

    5/5

    01.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Bewertung

    Das Buch gefiel mir sehr gut ich finde Christopher Golden ist ein brillanter Autor. Es erinnert mich ein wenig an einem Mix Aus Ghost of the Mars, Das ding aus einer anderen Welt und vielen anderen Medien

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    24.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Sie kommen, um dich zu holen...

    Das Städtchen Coventry in Neuengland wird von einem starken Schneesturm heimgesucht. Die bittere Bilanz nach dem Blizzard weist mit 18 Menschen eine hohe Anzahl an Opfern aus. Die Trauer und der Schock sitzt tief und selbst zwölf Jahre später sind die Einwohner von Coventry immer noch ein wenig parallelisiert, wenn ein neuer Schneesturm angekündigt wird. Nun ist es wieder so weit und nach einem kleiner Sturm im Vorfeld erscheinen einige Menschen in diesem kleinen Städtchen verändert. Hängt es mit dem angekündigten Sturm zusammen? Es geschehen rätselhafte Dinge... Meine Aufmerksamkeit wurde zum einen von dem aus meiner Sicht sehr gelungenen Cover und zum anderen von der Empfehlung des Großmeisters der unheimlichen Literatur Stephen King geweckt. Ich nehme es vorweg, meine hohen Erwartungen wurden erfüllt. Der Autor Christopher Golden erzählt die schaurige Geschichte in einem sehr gut zu lesenden und lebendigen Schreibstil. Er beschreibt die unheimliche Atmosphäre in dem kleinen Städtchen aus der Sicht einiger Protagonisten. Anfangs führte dies bei mir zu einigen Ver-wirrungen, aber mit dem Fortgang der Handlung konnte ich die Personen problemlos zuordnen. Den Gruselmoment erzeugt der Autor hier nicht über möglichst blutrünstige und spektakuläre Gewalttaten, sondern über einige mystisch erscheinende Situationen, die rational zunächst nicht erklärbar sind. Er baut so eine clever konzipierte Geschichte auf, in der die Spannung immer weiter steigt und in einem fulminanten Finale endet. "Snowblind" hat durchaus klassische Momente der Horrorliteratur, aber Christopher Golden gibt dem Buch spätestens mit dem Auftritt der Schreckens-verursacher seine eigene Handschrift. "Snowblind" ist für mich ein sehr gut gelungener Horror-Roman und ich kann Stephen King nur Recht geben, wenn er sagt: "Dieser Roman lässt deine Knochen und dein Herz gefrieren". Wer Lust hat sich ein wenig zu gruseln, dem sei das Buch ans Herz gelegt, ich bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    24.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Sie kommen, um dich zu…

    Sie kommen, um dich zu holen... Das Städtchen Coventry in Neuengland wird von einem starken Schneesturm heimgesucht. Die bittere Bilanz nach dem Blizzard weist mit 18 Menschen eine hohe Anzahl an Opfern aus. Die Trauer und der Schock sitzt tief und selbst zwölf Jahre später sind die Einwohner von Coventry immer noch ein wenig parallelisiert, wenn ein neuer Schneesturm angekündigt wird. Nun ist es wieder so weit und nach einem kleiner Sturm im Vorfeld erscheinen einige Menschen in diesem kleinen Städtchen verändert. Hängt es mit dem angekündigten Sturm zusammen? Es geschehen rätselhafte Dinge... Meine Aufmerksamkeit wurde zum einen von dem aus meiner Sicht sehr gelungenen Cover und zum anderen von der Empfehlung des Großmeisters der unheimlichen Literatur Stephen King geweckt. Ich nehme es vorweg, meine hohen Erwartungen wurden erfüllt. Der Autor Christopher Golden erzählt die schaurige Geschichte in einem sehr gut zu lesenden und lebendigen Schreibstil. Er beschreibt die unheimliche Atmosphäre in dem kleinen Städtchen aus der Sicht einiger Protagonisten. Anfangs führte dies bei mir zu einigen Ver-wirrungen, aber mit dem Fortgang der Handlung konnte ich die Personen problemlos zuordnen. Den Gruselmoment erzeugt der Autor hier nicht über möglichst blutrünstige und spektakuläre Gewalttaten, sondern über einige mystisch erscheinende Situationen, die rational zunächst nicht erklärbar sind. Er baut so eine clever konzipierte Geschichte auf, in der die Spannung immer weiter steigt und in einem fulminanten Finale endet. "Snowblind" hat durchaus klassische Momente der Horrorliteratur, aber Christopher Golden gibt dem Buch spätestens mit dem Auftritt der Schreckens-verursacher seine eigene Handschrift. "Snowblind" ist für mich ein sehr gut gelungener Horror-Roman und ich kann Stephen King nur Recht geben, wenn er sagt: "Dieser Roman lässt deine Knochen und dein Herz gefrieren". Wer Lust hat sich ein wenig zu gruseln, dem sei das Buch ans Herz gelegt, ich bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • NiWa

    4/5

    14.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eiskalter Horror

    Coventry in New England hat schon etliche Schneestürme hinter sich gebracht. Aber dieser Schneesturm ist beispiellos. Menschen sind in den Sturm hinausgegangen und nie wieder gekehrt. Viele haben den Tod gefunden. Zwölf Jahre später zieht erneut ein Sturm dieses Ausmaßes auf, der von mysteriösen Erscheinungen begleitet wird. „Snowblind. Tödlicher Schnee“ ist ein eiskalter Horror-Roman vom Feinstem. Christopher Golden lässt die Urgewalt eines Schneesturms über das kleine Städtchen Coventry brausen und zieht den Leser von der ersten Seite an mit. In Coventry ist man an Schneestürme gewöhnt. Doch der Schneesturm vor zwölf Jahren hat tiefe Narben in der Stadt hinterlassen. Viele Menschen sind gestorben oder nie mehr aufgetaucht. Jetzt kündigt sich ein weiterer Sturm in der kleinen Stadt an und die Menschen werden von seltsamen Begebenheiten heimgesucht. Ein toter Mann ruft an und ein Mädchen glaubt, ihren verstorbenen Vater zu sehen. Zu Beginn ist man mitten im ersten Schneesturm, der zahlreiche Opfer gefordert hat. Ganz langsam baut sich die Spannung auf, während sich der Sturm zusammenbraut: Die Restaurantbesitzerin Ella hofft, dass sie noch rechtzeitig ihr Restaurant schließen kann. Die Lehrerin Allie hat sich nach dem Tod ihres Mannes endlich wieder verliebt und schaut optimistisch der Zukunft entgegen. Während sich TJ als Musiker durchschlägt und ein Auge auf Ella geworfen hat. All diese Schicksale - und noch einige mehr - werden während des ersten Schneesturms durcheinander gewirbelt und keiner ahnt, dass der Albtraum erst angefangen hat. Denn zwölf Jahre später werden sich erneut ihre Wege im Schneesturm kreuzen. Mir hat die Atmosphäre besonders gut gefallen. Von Beginn an hat mich der Autor in dieses kalte Schneesturm-Ambiente versetzt. Ich hatte richtig die Dunkelheit mit ihren dicken Flocken vor Augen und den schneidenden Wind im Gesicht. Genauso authentisch habe ich die Figuren empfunden. Jeder Charakter ist nachvollziehbar und tiefsinnig beschrieben und hat auf mich glaubwürdig gewirkt. Die Handlung an sich ist bestimmt nicht neu, konnte mich trotzdem sofort für sich einnehmen. Im Sturm ist man abgeschnitten von der Welt, muss sich im Haus verschanzen, sitzt ohne Strom in der Finsternis und hätte auch ohne Mystery-Aspekte genug mit sich selbst und der Naturgewalt zutun. Dazu kommen Horror-Elemente, die mir eingangs den Atem gefrieren ließen, auch wenn sie sicherlich nicht neu im Genre sind. Wer mit dem Autor schon einmal Bekanntschaft gemacht hat, wird schnell ein bewährtes Muster entdecken. Das mochte ich recht gern, wobei ich mir aber doch ein bisschen mehr Informationen zum Hintergrund gewünscht hätte. Mittendrin habe ich einen leichten Durchhänger empfunden. Hier hatte ich das Gefühl, dass die Handlung einfach nicht weitergeht, was sich dennoch rasch wieder gelegt hatte, und dem Lesevergnügen nicht schadete. Meiner Meinung nach ist „Snowblind. Tödlicher Schnee“ ein richtig guter Horror-Roman, den man für die volle Wirkung definitiv im Winter lesen soll. Beißende Kälte, schneidender Wind und schaurige Grusel-Elemente machen diese Geschichte zu einem eiskalten Leseereignis, das ich Horror- und Mystery-Liebhabern uneingeschränkt empfehlen kann.

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