Das Lied der Wächter - Das Gesetz
Band 3
Das Lied der Wächter Band 3

Das Lied der Wächter - Das Gesetz

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13.9/3.5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13.9/3.5 cm

Gewicht

500 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2360-4

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Viel Naturbeschreibung - wenig geistige Entwicklung des Helden

Bewertung am 28.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dieser Trilogie ist fast eine reine Männerwelt (vom Hund über den Professor bis zum Wächter) beschrieben. Die Frauen erscheinen entweder als Mutter, Liebesobjekt oder Hausfrau, die dem Jungen, der in die Welt hinauszieht, die Brotzeit einpackt. Sie taucht mal ein Zeit lang auf als wirkliche Hilfe, und/oder sie muss gerettet werden (wie es sich für das Gegenüber eines Abenteuer-Prinzen gehört). Das ist sogar mir als (66-jährigen) Mann zu stereotyp. Einerseits eine Geschichte, die in der Zukunft spielen könnte, andererseits ein 5000 Jahre altes Frauenbild. Welche Frau, die Ingenieurin, Wissenschaftlerin oder Mechanikerin ist, möchte ein Buch lesen, in dem die Frauen wieder wie im 17. Jahrhundert das Haus hüten und damit zufrieden sind, Obst und Gemüse einzukochen und die Wäsche (ohne Waschmaschine) zu waschen. Die Idee an sich mit dem mysthischen Hintergrund hat Potential, aber muss wirklich fast jeder Grasbüschel und jeder Fels einzeln beschrieben werden? Stattdessen fehlt mir das Erwachsen-Werden von Felix auf dem Gebiet der Kommunikation - auch zu den Frauen. Und statt einer Beziehung zwischen den Geschlechtern auf Augenhöhe wird das Klischee von Verliebtheit und Schwärmerei beschrieben oder der überhebliche Blick des pupertären Jungen auf Frauen, die sich mehr von ihren Gefühlen leiten lassen. Fortsetzung Band 4: nach Heirat und Nachwuchs (es gibt ja keine Empfängnisverhütung), und wenn die sexuelle Anziehung durch die Erfordernisse der Kindererziehung nachlässt, bleibt die Frau zuhause und der Mann zieht wieder los in die Welt hinaus ins nächste Abenteuer, da es zuhause langweilig wird - nein Kinder wickeln oder füttern, das ist nichts für »richtige Männer« - eher für »richtige Menschen« (meine logische Fortführung der Geschichte nach den Frauenbeschreibungen in den Romanen). Schade! Gerade als Jugendroman wäre eine Story wünschenswert, in der sich Frauen und Mädchen in der selbstbewußten Rolle als Gegenüber beschrieben sehen und nicht als Objekt, das auf die Erlösung und Befreiung durch den Retter wartet. Gab es die erste Version einer solchen Sage nicht schon vor den alten Ägyptern?

Viel Naturbeschreibung - wenig geistige Entwicklung des Helden

Bewertung am 28.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dieser Trilogie ist fast eine reine Männerwelt (vom Hund über den Professor bis zum Wächter) beschrieben. Die Frauen erscheinen entweder als Mutter, Liebesobjekt oder Hausfrau, die dem Jungen, der in die Welt hinauszieht, die Brotzeit einpackt. Sie taucht mal ein Zeit lang auf als wirkliche Hilfe, und/oder sie muss gerettet werden (wie es sich für das Gegenüber eines Abenteuer-Prinzen gehört). Das ist sogar mir als (66-jährigen) Mann zu stereotyp. Einerseits eine Geschichte, die in der Zukunft spielen könnte, andererseits ein 5000 Jahre altes Frauenbild. Welche Frau, die Ingenieurin, Wissenschaftlerin oder Mechanikerin ist, möchte ein Buch lesen, in dem die Frauen wieder wie im 17. Jahrhundert das Haus hüten und damit zufrieden sind, Obst und Gemüse einzukochen und die Wäsche (ohne Waschmaschine) zu waschen. Die Idee an sich mit dem mysthischen Hintergrund hat Potential, aber muss wirklich fast jeder Grasbüschel und jeder Fels einzeln beschrieben werden? Stattdessen fehlt mir das Erwachsen-Werden von Felix auf dem Gebiet der Kommunikation - auch zu den Frauen. Und statt einer Beziehung zwischen den Geschlechtern auf Augenhöhe wird das Klischee von Verliebtheit und Schwärmerei beschrieben oder der überhebliche Blick des pupertären Jungen auf Frauen, die sich mehr von ihren Gefühlen leiten lassen. Fortsetzung Band 4: nach Heirat und Nachwuchs (es gibt ja keine Empfängnisverhütung), und wenn die sexuelle Anziehung durch die Erfordernisse der Kindererziehung nachlässt, bleibt die Frau zuhause und der Mann zieht wieder los in die Welt hinaus ins nächste Abenteuer, da es zuhause langweilig wird - nein Kinder wickeln oder füttern, das ist nichts für »richtige Männer« - eher für »richtige Menschen« (meine logische Fortführung der Geschichte nach den Frauenbeschreibungen in den Romanen). Schade! Gerade als Jugendroman wäre eine Story wünschenswert, in der sich Frauen und Mädchen in der selbstbewußten Rolle als Gegenüber beschrieben sehen und nicht als Objekt, das auf die Erlösung und Befreiung durch den Retter wartet. Gab es die erste Version einer solchen Sage nicht schon vor den alten Ägyptern?

Eine Enttäuschung in jeglicher Form

G. G. am 22.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe die Reihe sehr enthusiastisch begonnen und war erleichtert das Ende des Buches erreicht zu haben. Es hatte zu Beginn so viel Potenzial und alles wurde in den Sand gesetzt. Als kritische Leserin war ich froh, dass ich es doch durchgezogen habe, weil ich wissen wollte, um was es in dieser Reihe geht und was sie so reizend macht. Der dritte Band war eine Katastrophe in jeglicher Form. Felix, der 16 Jahre alt ist, handelt unlogisch, teilweise fahrlässig und wirkt oft dümmlich; der Leser wird oft für dumm verkauft und es muss alles erneut erklärt werden, das ist unnötig und nervig; es ist nicht nachvollziehbar wie Felix handelt und vor allem wirkt alles so, als wäre es an den Haaren herbeigezogen. Ich bin enttäuscht über das Ende, welches an E.T.A. Hoffmanns 'Der goldne Topf' erinnert und in einem Chaos endet. Fragen bleiben nicht beantwortet. Natur gegen Mensch als großes Thema ist zwar schön und gut, aber die feinfühlige Art des Schreibens fehlt komplett. Die Story wirkt nicht durchdacht, hat keinen roten Faden und dann die Episode mit dem Mädchen... Grausam. Und das Ende ist das I- Tüpfelchen der Zeitverschwendung. Für Fantasyliebhaber war es zu Beginn wirklich reizend, aber der Verlauf dann- 90 Prozent Reiseführer durch den Schwarzwald, 10 Prozent Story und dann auch noch nicht mal gut gegliedert. Chaotisch, schwierig in der Logik und stilistisch ein Graus (wer die ganze Zeit über nur Objekte beschreibt, muss nicht unbedingt schreiben können; es wirkt fehl am Platz und nervt nach einer Weile). Sorry, aber sogar ein Stern ist zu viel für das Buch.

Eine Enttäuschung in jeglicher Form

G. G. am 22.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe die Reihe sehr enthusiastisch begonnen und war erleichtert das Ende des Buches erreicht zu haben. Es hatte zu Beginn so viel Potenzial und alles wurde in den Sand gesetzt. Als kritische Leserin war ich froh, dass ich es doch durchgezogen habe, weil ich wissen wollte, um was es in dieser Reihe geht und was sie so reizend macht. Der dritte Band war eine Katastrophe in jeglicher Form. Felix, der 16 Jahre alt ist, handelt unlogisch, teilweise fahrlässig und wirkt oft dümmlich; der Leser wird oft für dumm verkauft und es muss alles erneut erklärt werden, das ist unnötig und nervig; es ist nicht nachvollziehbar wie Felix handelt und vor allem wirkt alles so, als wäre es an den Haaren herbeigezogen. Ich bin enttäuscht über das Ende, welches an E.T.A. Hoffmanns 'Der goldne Topf' erinnert und in einem Chaos endet. Fragen bleiben nicht beantwortet. Natur gegen Mensch als großes Thema ist zwar schön und gut, aber die feinfühlige Art des Schreibens fehlt komplett. Die Story wirkt nicht durchdacht, hat keinen roten Faden und dann die Episode mit dem Mädchen... Grausam. Und das Ende ist das I- Tüpfelchen der Zeitverschwendung. Für Fantasyliebhaber war es zu Beginn wirklich reizend, aber der Verlauf dann- 90 Prozent Reiseführer durch den Schwarzwald, 10 Prozent Story und dann auch noch nicht mal gut gegliedert. Chaotisch, schwierig in der Logik und stilistisch ein Graus (wer die ganze Zeit über nur Objekte beschreibt, muss nicht unbedingt schreiben können; es wirkt fehl am Platz und nervt nach einer Weile). Sorry, aber sogar ein Stern ist zu viel für das Buch.

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