Produktbild: Die Wüstengängerin

Die Wüstengängerin Roman

2

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

15 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.05.2018

Verlag

Edition 8

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

583 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783859903395

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

15 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.05.2018

Verlag

Edition 8

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

583 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783859903395

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Berührende Schicksale

Bewertung aus Zürich am 22.10.2018

Bewertungsnummer: 1141459

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In den 1990er Jahren sucht die Studentin Roxana nach unbekannten buddhistischen Höhlenmalereien im Nordwesten Chinas. Jahrelang ist sie in der Provinz Xinjiang unterwegs, schliesslich verliert sich ihre Spur in der Wüste Taklamakan. Zwanzig Jahre später stösst Linda, die in Xinjiang ein Entwicklungsprojekt auf die Beine zu stellen versucht, auf Roxanas Aufzeichnungen. Das Schicksal der Studentin lässt Linda nicht mehr los. «Die Wüstengängerin» ist mehr als die berührende Geschichte zweier starker Frauen. Der Roman ist eine Reise in eine Region, die für mich bis anhin ein weisser Fleck auf der Landkarte war. Der Widerstand der Uiguren gegen die chinesische Regierung ist zwar immer wieder Thema in den Medien, dennoch entstanden erst beim Eintauchen in diesen Roman Bilder in meinem Kopf. Die Autorin schafft es, die Protagonistinnen und die Schauplätze so lebendig werden zu lassen, dass ich die Hitze, die Trockenheit, die gleissende Sonne selbst spüre und beim Lesen wiederholt nach einem Glas Wasser greife. Ihre Figuren sind vielschichtig, deren Motive manchmal undurchsichtig. Sie bilden die komplexen Verhältnisse in der Region ab, ohne dass der Roman moralisierend wirkt. Genau so spannend sind die persönlichen Geschichten von Roxana und Linda, die von der Autorin langsam aufgerollt werden. Roxana sucht nicht nur nach Höhlenmalereien, sondern auch nach Boden unter den Füssen. Oder gerade nicht? Dass sie sich sozusagen auflöst, eins wird mit der Wüste, lässt die Grenze zwischen den Welten verschwinden. Ein Buch, das ich nicht mehr aus den Händen legen konnte.

Berührende Schicksale

Bewertung aus Zürich am 22.10.2018
Bewertungsnummer: 1141459
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In den 1990er Jahren sucht die Studentin Roxana nach unbekannten buddhistischen Höhlenmalereien im Nordwesten Chinas. Jahrelang ist sie in der Provinz Xinjiang unterwegs, schliesslich verliert sich ihre Spur in der Wüste Taklamakan. Zwanzig Jahre später stösst Linda, die in Xinjiang ein Entwicklungsprojekt auf die Beine zu stellen versucht, auf Roxanas Aufzeichnungen. Das Schicksal der Studentin lässt Linda nicht mehr los. «Die Wüstengängerin» ist mehr als die berührende Geschichte zweier starker Frauen. Der Roman ist eine Reise in eine Region, die für mich bis anhin ein weisser Fleck auf der Landkarte war. Der Widerstand der Uiguren gegen die chinesische Regierung ist zwar immer wieder Thema in den Medien, dennoch entstanden erst beim Eintauchen in diesen Roman Bilder in meinem Kopf. Die Autorin schafft es, die Protagonistinnen und die Schauplätze so lebendig werden zu lassen, dass ich die Hitze, die Trockenheit, die gleissende Sonne selbst spüre und beim Lesen wiederholt nach einem Glas Wasser greife. Ihre Figuren sind vielschichtig, deren Motive manchmal undurchsichtig. Sie bilden die komplexen Verhältnisse in der Region ab, ohne dass der Roman moralisierend wirkt. Genau so spannend sind die persönlichen Geschichten von Roxana und Linda, die von der Autorin langsam aufgerollt werden. Roxana sucht nicht nur nach Höhlenmalereien, sondern auch nach Boden unter den Füssen. Oder gerade nicht? Dass sie sich sozusagen auflöst, eins wird mit der Wüste, lässt die Grenze zwischen den Welten verschwinden. Ein Buch, das ich nicht mehr aus den Händen legen konnte.

Guter Einblick in die Realität von Westchina

Bewertung aus Zürich am 30.07.2019

Bewertungsnummer: 1233379

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die von der Autorin beschriebene Reise von zwei Frauen ins gleiche Gebiet im südlichen Xinjiang vor und nach der Jahrtausendwende dokumentiert die Verschlechterung der Lebensbedingungen der dortigen lokalen Bevölkerung. Der Vorteil der Romanform für dieses Buch ist die bessere Lesbarkeit im Vergleich zu einer historischen Dokumentation. Daher richtet sich dieses Buch eher an das allgemeine Publikum und nicht wie eine Studie nur an Fachleute. Das Buch von Ella Maillart: „Verbotene Reise – Von Peking nach Kaschmir“ beschreibt auch die gleichen Orte wie Khotan und Kashgar und eigent sich als Vergleich für wie Xinjiang vor der Gründung der Volksrepublik China ausgesehen hat. Da es auf Deutsch geschrieben ist, eigent es sich auch als Reiselektüre und dies selbst in China, wo sich die Beamten nicht für einen Deutschen Text interessieren.

Guter Einblick in die Realität von Westchina

Bewertung aus Zürich am 30.07.2019
Bewertungsnummer: 1233379
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die von der Autorin beschriebene Reise von zwei Frauen ins gleiche Gebiet im südlichen Xinjiang vor und nach der Jahrtausendwende dokumentiert die Verschlechterung der Lebensbedingungen der dortigen lokalen Bevölkerung. Der Vorteil der Romanform für dieses Buch ist die bessere Lesbarkeit im Vergleich zu einer historischen Dokumentation. Daher richtet sich dieses Buch eher an das allgemeine Publikum und nicht wie eine Studie nur an Fachleute. Das Buch von Ella Maillart: „Verbotene Reise – Von Peking nach Kaschmir“ beschreibt auch die gleichen Orte wie Khotan und Kashgar und eigent sich als Vergleich für wie Xinjiang vor der Gründung der Volksrepublik China ausgesehen hat. Da es auf Deutsch geschrieben ist, eigent es sich auch als Reiselektüre und dies selbst in China, wo sich die Beamten nicht für einen Deutschen Text interessieren.

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Die Wüstengängerin

von Alice Grünfelder

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