Humes Existenzphilosophie im Vergleich mit moderner Ontologie am Beispiel Quine Inwiefern waren Humes Überlegungen relevant für die heutige Ontologie?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
19.06.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
519 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668730380
Inwiefern Humes Gedanken für die moderne Ontologie relevant sind oder diese beeinflussten, wird in dieser Arbeit thematisiert. Zunächst wird Humes empirischer Atomismus kurz begreiflich gemacht, woraufhin seine "Vorstellung über die Existenz überhaupt und der äusseren Existenz insbesondere" zusammengefasst und erläutert wird. Darauf folgt eine Darstellung der Ontologie des US-amerikanischen Philosophen Willard Van Orman Quine, auf Basis seines Textes "On what there is" (Was es gibt), deren Ausführung danach mit Humes Existenzphilosophie verglichen wird. Bei dem Vergleich wird überprüft, ob Humes Gedankengänge, mit Blick auf Quines Ontologie und den Voraussetzungen, die eine Ontologie laut ihm zu erfüllen hat, noch in modernen Theorien vertretbar sind, oder sich im Laufe der Zeit als hinfällig herausstellten. Dafür werden zunächst die Grundgerüste von Humes und Quines Philosophie des Seins einander gegenübergestellt, woraufhin untersucht wird, ob Humes Ausarbeitungen bezüglich der Existenz den Voraussetzungen einer modernen Ontologie gerecht werden können oder nicht.
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