Der Front-Loading-Effekt bei der Leasingbilanzierung nach IFRS 16. Ein Vergleich mit IAS 17
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.06.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
466 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668735637
Zielsetzung des neuen Standards ist eine vergleichbare und transparente Darstellung von Leasingverhältnissen in IFRS-Abschlüssen. Zukünftig sind beim Leasingnehmer nahezu alle Leasingverträge in der Bilanz zu erfassen (right-of-use-Ansatz). Die bisher geltende Möglichkeit der bilanzneutralen Erfassung als Operate-Leasing ist mit Einführung der neuen Regelungen nicht mehr anwendbar. Im Gegensatz dazu bleibt die Bilanzierung bei dem Leasinggeber im Vergleich zum bisher geltenden Standard IAS 17 nahezu identisch.
Die sich aus der Einführung des Standards ergebenden Neuerungen haben weitreichende Konsequenzen für den IFRS-Abschluss und verschiedene Bilanzkennzahlen betroffener Unternehmen. Neben der Veränderung im Ansatz besteht eine wesentliche materielle Auswirkung in den zu Beginn des Leasingverhältnisses beim Leasingnehmer höher anfallenden Zinsaufwendungen. Es kommt zu einer degressiven Aufwandsverteilung, einem sogenannten Front-Loading-Effekt. Der Vergleich zum bisherigen Standard IAS 17, die Auswirkungen der Veränderungen sowie zukünftige bilanzpolitische Spielräume für Leasingnehmer bilden den Schwerpunkt dieser Arbeit.
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