Band 391
Die quantitative, spektrographische Analyse von Gasgemischen aus Kohlenmonoxyd, Wasserstoff und Stickstoff
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.11.2013
Verlag
VS Verlag für SozialwissenschaftenSeitenzahl
47 (Printausgabe)
Dateigröße
6176 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783663043836
Die vorliegende Untersuchung hat erbracht, dass eine Spektralanalyse der beim Heissextraktionsverfahren aus der Stahlschmelze freiwerdenden Gase trotz Schwierigkeiten durch Gasreaktionen und gegenseitige Beeinflussung der Emission mit guter Genauigkeit durchgeführt werden kann. Die Untersuchung hat weiterhin ergeben, dass es gelingt, durch apparative Massnahmen mit e~ner Hochfrequenzentladung die Gase unter so konstanten Bedingungen anzuregen, dass man ähnlich wie in der Flammenspektralanalyse die Intensität der emittierten Linien unmittelbar messen und auf den Ver gleich mit einem Leitelement verzichten kann. Gasreaktionen liessen sich durch Zumischen von Sauerstoff zum untersuchten Gas im Verhältnis 1:1 sehr weit zurückdrücken, wodurch auch der Druck hin reichend konstant gehalten werden konnte. In dem Druckbereich 0,5 Torr wurden die Spektren ausgemessen und die Ab hängigkeit der Intensität von der Gaszusammensetzung untersucht. Es ergab sich, dass vor allem relativ hohe Wasserstoffgehalte bzw. hohe Verhältnis se von H /N einen grösseren Einfluss auf die Intensitäten ausüben. Der 2 2 analytischen Auswertung kam es entgegen, dass dieser Einfluss sich auf die Intensitäten des CO und H gleichsinnig auswirkt. 2 Für die lichtelektrische Auswertung ergibt sich, dass man neben einer Mes sung der Wasserstoff- und Stickstoffintensitäten das Verhältnis der In tensität H/CO benötigt.
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