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Produktbild: Allgemeine Physiologie

Allgemeine Physiologie Eine Systematische Darstellung der Grundlagen Sowie der Allgemeinen Ergebnisse und Probleme der Lehre vom Tierischen und Pflanzlichen Leben

Fr. 51.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

13.03.2013

Herausgeber

A. Von Tschermak

Verlag

Springer

Seitenzahl

281 (Printausgabe)

Dateigröße

46091 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783642909924

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PDF

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

13.03.2013

Herausgeber

A. Von Tschermak

Verlag

Springer

Seitenzahl

281 (Printausgabe)

Dateigröße

46091 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783642909924

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  • Produktbild: Allgemeine Physiologie
  • Inhaltsverzeiclinis.- I. Kapitel. Allgemeine Charakteristik des Lebens.- 1. Begriffsbestimmung.- 2. Allgemeine Analyse des Lebensprozesses.- A. Die drei Seiten des Lebensprozesses.- B. Lebensprozess und physikalische Grundprinzipien.- Lebensprozess und Massenprinzip.- Lebensprozess und Korpuskularprinzip.- Lebensprozess und Energieäquivalenz.- C. Vitale Energieaufnahme und Energiespeicherung.- Speicherung chemischer Spannkraft.- Speicherung von intermolekularer Energie, speziell von Oberflächenenergie oder Grenzkraften.- Speicherung mechanischer Spannkraft.- Speicherung von Konzentrationsenergie.- Vitale Energieproduktion.- Vitale Synthese.- D. Grundlagen der vitalen Labilität.- 3. Charakteristik des unbelebten Stoffes und Vergleich mit dem belebten Stoffe.- A. Unsere Kenntnis des unbelebten Stoffes.- B. Entropietendenz des unbelebten Stoffes.- Entropie des Aggregatzustandes und der Formart.- Molekularentropie.- Nichtvitale Kreisprozesse.- Radioaktive Atomentropie.- C. Entropieprinzip.- Lebensprozess und Entropieprinzip.- D. Rückblickender Vergleich von belebtem und unbelebtem Stoff.- 4. Autonomie des Lebenden. Dualität von Belebtem und Unbelebtem.- A. Vitale Autonomie.- Autonomie des Stoffwechsels.- Autonomie des Energiewechsels.- Autonomie des Formwechsels.- B. Phänomenologischer Dualismus.- Allgemeine Literatur zu Kapitel I, Abschnitt 1-4.- 5. Naturphilosophische Lebenstheorien.- A. Monismus.- Chemischer Monismus.- Physikalischer Monismus.- Energetischer Monismus.- Psychischer Monismus.- B. Dualismus. Älterer Vitalismus.- Neuerer Vitalismus.- 6. Herkunft der lebenden Substanz.- A. Naturwissenschaftliche Daten.- Kontinuität des Lebens nach Preyer.- Frage des kosmischen Keimtransportes.- Versuche künstlicher Lebenserzeugung.- B. Monistische Urzeugungstheorien.- C. Dualistische Theorien vom Ursprunge des Lebens.- D. Schlussbemerkung.- Allgemeine Literatur zu Kapitel I, Abschnitt 5 und 6.- II. Kapitel. Physikalische und physikalisch-chemische Beschaffenheit der lebenden Substanz.- 1. Teil. Charakteristik des Protoplasmas nach Aggregatzustand und Formart.- A. Der Protoplasmabegriff.- B. Der Aggregatzustand des Protoplasmas.- I. Allgemeines über Aggregatzustände.- II. Durchschnittlich flüssiger Aggregatzustand des Protoplasmas.- Protoplasmaströmung.- Sonstige Kriterien für flüssigen Aggregatzustand des Protoplasmas.- III. Heterogenität des Protoplasmas.- Frage einer Schaumstruktur des Protoplasmas.- C. Die Lehre von der Formart oder Kolloidchemie des Protoplasmas.- I. Der Begriff "Formart".- II. Allgemeines über den dispersen, speziell kolloiden Zustand mit besonderer Rücksicht auf das Protoplasma.- a) Dispersitätsgrad oder Teilchengrösse; allgemeine Charakterisierung und dimensionale Systematik disperser Systeme.- Einteilung der dispersen Systeme nach dem dimensionalen, quantitativen Dispersitätsgrad bzw. nach der Teilchengrösse.- Dispersitätsgrad im Protoplasma.- Allgemeinmoglichkeit des kolloiden Zustandes.- Physikalische Eigenschaften der Kolloide.- b) Bedeutung des Aggregatzustandes der kombinierten Phasen (Kombinationsart).- Emulsions- und Suspensionskolloide.- Anisotropie oder Isotropie bzw. Gestalt der Kolloidteilchen.- c) Kombinationsverhältnis oder Mischungsweise (Dispersionsweise).- d) Charakter der Teilchen in dispersen Systemen (Dispersitätscharakter).- Einteilung der dispersen Systeme nach dem qualitätiven Dispersitätscharakter bzw. dem Teilchencharakter.- e) Das Strukturproblem an dispersen Systemen.- f) Energetische Bedeutung der dispersen Formart, speziell des kolloiden Zustandes.- I. Energie der Formart.- 1. Oberflächenenergie und Haftdruck.- 2. Adsorptionserscheinungen.- Kapillarelektrische Erscheinungen.- 3. Brownsche Molekularbewegung.- II. Kolloidzustand und Reaktionsverlauf.- III. Entropie und Labilität des Dispersitätsgrades.- g) Biologischer Rückblick.- 2. Teil. Physikalisch-chemische, speziell elektrochemische Charakteristik: des Protoplasmas; Ionenchemie.- A. Dissoziationslehre.- Eigendissoziation des Wassers.- Dissoziation von Elektrolyten. Dissoziationskonstante.- Dissoziationsgrad.- Verhalten der Salze.- Wanderung der Ionen.- B. Chemische Reaktion des Protoplasmas.- Elektrochemie der H·- und OH'-Ionen.- Absolute Reaktion.- Relative Reaktion.- Puffer.- Absolute und relative Reaktion in physiologischen Medien.- Biologische Bedeutung der Reaktion.- C. Elektrochemie der Plasmasalze, Rolle der anorganischen Salzionen.- I. Allgemeine Bedeutung der anorganischen Salzionen.- Gehalt des Plasmas an freien Salzen.- Thermoresistenz und Salze.- Salze und osmotischer Druck.- II. Rolle der einzelnen anorganischen Ionen.- A. Bedeutung der Ionenqualität.- Lebensnotwendigkeit bestimmter Ionen.- B. Übersicht der anorganischen Ionen.- 1. Rolle der Kationen.- Rolle der Na·-Ionen.- Rolle der K·-Ionen.- Rolle der Ca··-Ionen.- Rolle der Mg··-Ionen.- Rolle der Al···-Ionen.- 2. Rolle der Anionen.- III. Rolle der physiologischen Ionenkombinationen, Ionenantagonismus.- Gesetz der physiologischen Ionenmischung.- Antagonismus der Ionen.- Physiologische Ionenäquilibrierung der Körpersäfte.- Physiologische Ersatzflüssigkeiten.- Übersicht der physiologischen Ersatzflüssigkeiten.- Antagonistische Kolloidwirkung der Ionen.- Zytotrope und lyotrope Ionenreihen.- Valenztheorie des Ionenantagonismus.- Vertretbarkeit der Ionen.- Lösungsdruck- und Haftdrucktheorie des Ionenantagonismus.- IV. Schlussbemerkung über die physiologische Rolle der Salze bzw. der Ionen.- D. Elektrochemie der Eiweisskolloide.- I. Frage der Salz-Eiweissverbindungen.- Umfang der chemischen Fixierung von Salzen an Eiweiss.- Einfache Adsorption.- Adsorptionsbindung.- Wirkungen der Salzadsorption an Eiweiss.- II. Dissoziation der Eiweisskörper.- 1. Eigendissoziation des sog. neutralen Eiweisses.- Ampholytnatur der Eiweisskörper.- 2. Elektrochemie der Ionproteine oder (dissoziablen) Eiweisssalze.- Ionenbildung aus Säureeiweiss und Alkalieiweiss.- Übersicht der Ionenbildung aus Eiweiss, Salzeiweiss und Eiweisssalzen.- 3. Physikalisch-chemische Bedeutung der Eiweissionisation.- Eiweissionisation und Viskosität.- Eiweissionisation und Denaturierung sowie Fällbarkeit.- Isoelektrischer Punkt.- Eiweissfällung durch Neutralsalze.- 4. Elektrochemie der Eiweisskörper und Hydratation oder Quellung.- Quellung von neutralem Eiweiss.- Quellungs- oder Kolloidfixierung des Wassers.- Eiweissionisation und Quellung.- Quellung und Drehungsvermögen.- Art der Wasserfixierung an Kolloiden.- Frage des Zusammenhanges von Quellung und Eiweissionisation im Plasma.- Rückblick betreffs physiologischer Bedeutung der Eiweissionisation.- Allgemeine Literatur zu Kapitel II.- III. Kapitel. Analytisch-chemische Beschaffenheit der lebenden Substanz.- 1. Allgemeine Bedeutung der chemischen Analyse des Protoplasmas und chemische Natur der lebenden Substanz.- A. Allgemeine Bedeutung der chemischen Analyse des Protoplasmas.- B. Chemische Natur der lebenden Substanz.- Verbindungstheorie.- Komplextheorie.- Kritik der Verbindungs- und der Komplextheorie.- Das Protoplasma als Phasensystem.- Allgemeine Literatur zu Kapitel III.- 2. Elementenanalyse der lebenden Substanz.- Literatur zu Kapitel III, 2. Abschnitt.- 3. Bausteinanalyse der lebenden Substanz.- A. Allgemeines über die chemischen Bausteine der lebenden Substanz.- I. Elementen- und Bausteinanalyse.- II. Allgemeine Übersicht der Bausteine des Tier- und Pflanzenkörpers.- Tabellarische Übersicht.- B. Wassergehalt.- I. Ausmass und Spezifität des Wassergehaltes.- Art der Wasserbindung im Organismus.- II. Der Begriff "Menge" bezüglich der lebenden Substanz.- Spezifisches Gewicht der lebenden Substanz.- C. Salzgehalt des Protoplasmas.- I. Salzgehalt und Asche.- II. Ausmass und Spezifität des Salzgehaltes.- Biologische Bedeutung der Salze.- Literatur zu Kapitel III, 3. Abschnitt, Abteilung C: Salzgehalt.- D. Kohlenhydrate.- I. Allgemeine biologische Bedeutung der Kohlenhydrate.- II. Chemische Stellung der Kohlenhydrate.- IIIa. Übersicht der Monosaccharide.- IIIb. Übersicht der Polysaccharide (Pentosane und Hexosane).- Literatur zu Kapitel III, 3. Abschnitt, Abteilung D: Kohlenhydrate.- E. Fette und Lipoide.- I. Biologische Bedeutung der Fette und Lipoide.- II. Fette.- Chemische Stellung der Fette.- III. Lipoide.- Chemische Stellung der Lipoide.- a) Phosphatide oder Phospholipoide.- b) Sterine oder Sterinolipoide.- c) Anhang.- Literatur zu Kapitel III, 3. Abschnitt, Abteilung E: Fette und Lipoide.- F. Eiweisskörper.- I. Biologische Bedeutung der Eiweisskörper.- II. Chemische Stellung der Eiweisskörper.- a) Elementare Zusammensetzung und Molekulargewicht.- b) Allgemeines über die Bausteine der Eiweisskörper.- Verknüpfungsweise der Bausteine. Peptidbindung.- Argininbindung.- Frage der Aminozuckergruppe in der Eiweissmolekel.- c) Übersicht der allgemeinen primaren Bausteine der Eiweissmolekel.- Farbenreaktionen der Eiweisskörper.- Verwandtschaft der Eiweisskörper mit den Kohlehydraten und Fetten.- d) Spezifität der Eiweisskörper.- III. Spezielle Übersicht der Eiweisskörper.- I. Einfache Eiweisskörper.- II. Eiweisssalze, Ionproteine, Salz-Eiweissverbindungen und HalogenEiweisse.- III. Hohere hydrolytische Umwandlungsprodukte der Eiweisskörper: Proteosen (Albumosen) und Peptone.- IV. Proteide.- Literatur zu Kapitel III, 3. Abschnitt, Abteilung F: Eiweisskörper.- Tabellarische Übersicht der Beziehungen von Blutfarbstoff und Blattfarbstoff.- G. Fermente und Fermentation.- I. Allgemeine biologische Bedeutung der Fermente.- II. Chemische Stellung der Fermente.- III. Die Fermente als Katalysatoren.- Charakter der fermentätiven Katalyse.- Allgemeine Einteilung der Fermente.- IV. Bedingungen der Fermentwirkung.- A. Aktivierung.- B. Bedeutung äusserer Faktoren für die Fermentwirkung.- Einfluss der Temperatur.- Einfluss der absoluten Reaktion.- Einfluss von anderen Ionen (neben H· und OH') und von Salzen.- Bedeutung des Zustandes des Substrates.- Einfluss der Umsatzprodukte.- Hemmung von Fermentwirkungen.- V. Spezifizität der Spaltungswirkung der Fermente.- Substratspezifizität.- Spezifizität an Richtung und StufenAusmass bzw. Grenze der Fermentwirkung.- Grundlage der Fermentspezifizität.- VI. Synthetische Wirkung der Fermente.- VII. Artcharakter und Anpassung der Fermente.- Adaptative Fermentbildung.- VIII. Quantitätsgesetze der Fermentleistung.- IX. Warmetönung der fermentativen Prozesse (Zymothermik).- X. Charakteristik der Fermentgruppen.- XI. Spezielle Übersicht der Fermente.- Literatur zu Kapitel III, 3. Abschnitt, Abteilung G: Fermente und Fermentätion.- Tabellarische Übersicht des Stufenabbaues der physiologisch wichtigsten Substrate durch Fermente.- Tabellarische Übersicht der Verbreitung der Fermente im Tierkörper.