habe das buch vor jahren gelesen und denke noch jetzt daran! wie es geschrieben ist, die stimmung und die herzzerreißenden momente brachten mich damals sogar zum weinen! muss man gelesen haben
Bewertung
5/5
11.07.2022
Buch (Taschenbuch)
The best book for someone who is struggling with (past) love
I learned so much from this book. This book truly shows you that love shouldnt hurt and that love isnt supposed to make you be sad and cry all the time.
It‘s a sad story but I felt like I grew with her.
This is honestly my favorite book of all times. This has a special place in my heart because it helped me so much to heal.
Bewertung
5/5
16.02.2022
Buch (Taschenbuch)
Not a Love Story
A girl meets a boy. But he doesn't treat her like he should. Amelie is a teenage girl who moves with her parents to a new town and starts going to an art school. She tries to make new friends and works on her dream to become a musician. Then she meets Reese and falls head over heels for him. But as we follow their relationship, we see how Amelie ignores the signs and warnings that this is not how it is supposed to be between to people. She risks the relationship to her friends and family and eventually her mental health.
“I’m a terrible person. I ruined everything. No wonder he acts as if he doesn’t like me sometimes, I don’t like me either.“
I really really liked this book and was so involved in the story that I even took it to work, which I never do. Amelie is such a loveable girl and as a reader you want desperately for her to finally see and accept what’s going on. Even though the main theme of the book is abusive behaviour and a toxic relationship, it isn’t solely oppressive. I would definitely recommend this book and I’m sure that most of you will love it. However, I would like to issue a trigger warning because it gets clear that over time even seemigly small actions and utterances can cause serious damage.
Lea
4/5
07.08.2022
Buch (Taschenbuch)
Emotional & mit wichtigem Thema
Ein außergewöhnliches Young Adult-Buch, in dem die Schülerin Amelie von ihrem Freund Reese verlassen wird und am Boden zerstört ist. Erst im Nachhinein fällt ihr dann auf, wie toxisch jener sie doch behandelt hat, während sie ihre Beziehung Revue passieren lässt. Mit diesem Buch spricht die Autorin ein sehr wichtiges, immer aktuelles Thema an und setzt es auch entsprechend gut um: zuerst gibt es für die Protagonistin nur kleine Red Flags, die sie kaum wahrnimmt und erst langsam fängt er an, sie zu manipulieren und zu verletzen, aber immer so, dass sie sich selbst als das Problem empfindet. Es wird sehr gut darauf eingegangen, dass die Beziehung keine richtige Liebe war und es wird auch gut erklärt, warum Amelie trotzdem bei ihm geblieben wird und dass sie eigentlich keine Schuld bei dem Ganzen trifft. Der Schreibstil erzählt dabei aus Amelies Sicht und das sehr locker und leicht. Und auch die Charaktere waren ganz gut ausgearbeitet und verständlich. Insgesamt also ein sehr passendes und feinfühliges Buch über toxische Beziehung, dass ich empfehlen würde, wenn man sich damit beschäftigen will. Auch wenn ich persönlich subjektiv sagen muss, dass ich die Geschichte nicht ganz so gut finde, wie andere Werke der Autorin; ich bin mit den Charakteren nicht warm geworden und irgendwie hat mir einfach etwas gefehlt.
Bewertung
4/5
21.02.2022
Buch (Taschenbuch)
Eine Geschichte, von Menschen,...
Eine Geschichte, von Menschen, die sich auseinander leben, neue Liebe finden und dem ganzen Trubel drum herum. Was passiert, wenn man seine eigene Entwicklung hinter die, des Partners stellt? Rührselig und atmosphärisch erzählt, mit der Liebe zur Musik verbunden.
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
4/5
30.12.2019
Buch (Taschenbuch)
Fazit: wichtige Message aber ich fands echt krass….
Persönliche Meinung
Ich wünschte, ich hätte irgendwelche offensichtlichen Trigger Warnungen gehabt, bevor ich das Buch angefangen habe und nicht nur diesen mini Hinweis. Ich wusste, dass es kein fröhliches Buch werden würde, aber was dann alles passiert ist, fand ich echt ziemlich krass. An einer Stelle wurde es mir zu viel und ich war kurz davor, das Buch abzubrechen. Es gab mir ein so richtig mieses Gefühl, dass ich gar nicht genau in Worte fassen kann, dass mich aber nicht glücklich macht.
Dieses Gefühl hatte ich damals auch bei dem Buch „Nichts“ von Janne Teller und dieses Gefühl jagt mich heute noch- 10 Jahre später!
Aber ich habe das Buch zu Ende gelesen und Gott sei Dank, denn das Ende konnte mir einen Großteil der Schwere abnehmen und Hoffnung geben.
Ich hatte im Sommer die Leseprobe zu the Places I’ve cried in public gelesen und die hat mir so gut gefallen, dass ich das Buch dann unbedingt lesen wollte. Es beginnt vielversprechend, ich habe sogar gelacht und mich unheimlich darauf gefreut, was noch alles passieren würde. Das Buch hat genau diese Art von Erzählperspektive die ich so gerne mag. Es ist aus der Ichperspektive und wird Rückwirkend erzählt. Wir haben immer Passagen aus dem jetzt die sich mit Passagen aus der Vergangenheit abwechseln. Amelie erzählt diese Geschichte direkt an jemanden. Ich mag diese Art so sehr, weil sie mir immer so eine unheilvolle Stimmung gibt, so einen Touch an Melancholie, weil man sieht wie sich etwas immer wie mehr aufbaut und man weiß, dass es irgendwann ganz schrecklich wird. Weil es Sätze wie: hätte ich damals doch bloß, dazu kommen wir später, es sollte nicht das letzte Mal sein… gibt. Ich liebe das!
Aber obwohl man weiß, dass das Buch keine leichte Kost ist, hat es mich überrascht, wie sehr es mir zugesetzt hat. Ich fand es einfach nur ganz, ganz schlimm. Und wie bewertet man ein Buch, dass super geschrieben ist und eine wichtige Botschaft hat? Ein wichtiges, gutes Buch sozusagen, das mir selber aber kein gutes Gefühl gab und mich sehr aufgewühlt hat? Es ist alles andere als schlecht, es hat mir auch nicht nicht gefallen. Ich möchte beim Lesen nur einfach ein bisschen glücklichere Gefühle erleben. Oder zumindest in einem positiven Mase schockiert werden.
Vielleicht fand ich es so krass, weil es so real war. Vielleicht sehe ich hier einen Mitgrund, weshalb ich mich in Fantasyliteratur verkrieche.
The Places I’ve Cried in Public ist ein Buch das wichtig ist, das aber nichts für schwache Nerven ist.
Trigger warning:
-abuse
-rape
-toxic relationship
-mental health
Ich wollte euch Qoten rausschreiben, aber beim lesen habe ich es total vergessen und ich habe es nicht geschafft, nachträglich nochmals im Buch zu blättern. Entschuldigt bitte.
Fazit: wichtige Message aber ich fands echt krass….