The Places I've Cried in Public

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

18034

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.10.2019

Verlag

Usborne Publishing

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

18034

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.10.2019

Verlag

Usborne Publishing

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19.5/12.6/2.5 cm

Gewicht

300 g

Sprache

Englisch, Französisch

ISBN

978-1-4749-4952-1

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Emotional & mit wichtigem Thema

Bewertung am 07.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein außergewöhnliches Young Adult-Buch, in dem die Schülerin Amelie von ihrem Freund Reese verlassen wird und am Boden zerstört ist. Erst im Nachhinein fällt ihr dann auf, wie toxisch jener sie doch behandelt hat, während sie ihre Beziehung Revue passieren lässt. Mit diesem Buch spricht die Autorin ein sehr wichtiges, immer aktuelles Thema an und setzt es auch entsprechend gut um: zuerst gibt es für die Protagonistin nur kleine Red Flags, die sie kaum wahrnimmt und erst langsam fängt er an, sie zu manipulieren und zu verletzen, aber immer so, dass sie sich selbst als das Problem empfindet. Es wird sehr gut darauf eingegangen, dass die Beziehung keine richtige Liebe war und es wird auch gut erklärt, warum Amelie trotzdem bei ihm geblieben wird und dass sie eigentlich keine Schuld bei dem Ganzen trifft. Der Schreibstil erzählt dabei aus Amelies Sicht und das sehr locker und leicht. Und auch die Charaktere waren ganz gut ausgearbeitet und verständlich. Insgesamt also ein sehr passendes und feinfühliges Buch über toxische Beziehung, dass ich empfehlen würde, wenn man sich damit beschäftigen will. Auch wenn ich persönlich  subjektiv sagen muss, dass ich die Geschichte nicht ganz so gut finde, wie andere Werke der Autorin; ich bin mit den Charakteren nicht warm geworden und irgendwie hat mir einfach etwas gefehlt. 

Emotional & mit wichtigem Thema

Bewertung am 07.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein außergewöhnliches Young Adult-Buch, in dem die Schülerin Amelie von ihrem Freund Reese verlassen wird und am Boden zerstört ist. Erst im Nachhinein fällt ihr dann auf, wie toxisch jener sie doch behandelt hat, während sie ihre Beziehung Revue passieren lässt. Mit diesem Buch spricht die Autorin ein sehr wichtiges, immer aktuelles Thema an und setzt es auch entsprechend gut um: zuerst gibt es für die Protagonistin nur kleine Red Flags, die sie kaum wahrnimmt und erst langsam fängt er an, sie zu manipulieren und zu verletzen, aber immer so, dass sie sich selbst als das Problem empfindet. Es wird sehr gut darauf eingegangen, dass die Beziehung keine richtige Liebe war und es wird auch gut erklärt, warum Amelie trotzdem bei ihm geblieben wird und dass sie eigentlich keine Schuld bei dem Ganzen trifft. Der Schreibstil erzählt dabei aus Amelies Sicht und das sehr locker und leicht. Und auch die Charaktere waren ganz gut ausgearbeitet und verständlich. Insgesamt also ein sehr passendes und feinfühliges Buch über toxische Beziehung, dass ich empfehlen würde, wenn man sich damit beschäftigen will. Auch wenn ich persönlich  subjektiv sagen muss, dass ich die Geschichte nicht ganz so gut finde, wie andere Werke der Autorin; ich bin mit den Charakteren nicht warm geworden und irgendwie hat mir einfach etwas gefehlt. 

The best book for someone who is struggling with (past) love

Bewertung am 11.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

I learned so much from this book. This book truly shows you that love shouldnt hurt and that love isnt supposed to make you be sad and cry all the time. It‘s a sad story but I felt like I grew with her. This is honestly my favorite book of all times. This has a special place in my heart because it helped me so much to heal.

The best book for someone who is struggling with (past) love

Bewertung am 11.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

I learned so much from this book. This book truly shows you that love shouldnt hurt and that love isnt supposed to make you be sad and cry all the time. It‘s a sad story but I felt like I grew with her. This is honestly my favorite book of all times. This has a special place in my heart because it helped me so much to heal.

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Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

Orell Füssli Basel

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4/5

Fazit: wichtige Message aber ich fands echt krass….

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Persönliche Meinung Ich wünschte, ich hätte irgendwelche offensichtlichen Trigger Warnungen gehabt, bevor ich das Buch angefangen habe und nicht nur diesen mini Hinweis. Ich wusste, dass es kein fröhliches Buch werden würde, aber was dann alles passiert ist, fand ich echt ziemlich krass. An einer Stelle wurde es mir zu viel und ich war kurz davor, das Buch abzubrechen. Es gab mir ein so richtig mieses Gefühl, dass ich gar nicht genau in Worte fassen kann, dass mich aber nicht glücklich macht. Dieses Gefühl hatte ich damals auch bei dem Buch „Nichts“ von Janne Teller und dieses Gefühl jagt mich heute noch- 10 Jahre später! Aber ich habe das Buch zu Ende gelesen und Gott sei Dank, denn das Ende konnte mir einen Großteil der Schwere abnehmen und Hoffnung geben. Ich hatte im Sommer die Leseprobe zu the Places I’ve cried in public gelesen und die hat mir so gut gefallen, dass ich das Buch dann unbedingt lesen wollte. Es beginnt vielversprechend, ich habe sogar gelacht und mich unheimlich darauf gefreut, was noch alles passieren würde. Das Buch hat genau diese Art von Erzählperspektive die ich so gerne mag. Es ist aus der Ichperspektive und wird Rückwirkend erzählt. Wir haben immer Passagen aus dem jetzt die sich mit Passagen aus der Vergangenheit abwechseln. Amelie erzählt diese Geschichte direkt an jemanden. Ich mag diese Art so sehr, weil sie mir immer so eine unheilvolle Stimmung gibt, so einen Touch an Melancholie, weil man sieht wie sich etwas immer wie mehr aufbaut und man weiß, dass es irgendwann ganz schrecklich wird. Weil es Sätze wie: hätte ich damals doch bloß, dazu kommen wir später, es sollte nicht das letzte Mal sein… gibt. Ich liebe das! Aber obwohl man weiß, dass das Buch keine leichte Kost ist, hat es mich überrascht, wie sehr es mir zugesetzt hat. Ich fand es einfach nur ganz, ganz schlimm. Und wie bewertet man ein Buch, dass super geschrieben ist und eine wichtige Botschaft hat? Ein wichtiges, gutes Buch sozusagen, das mir selber aber kein gutes Gefühl gab und mich sehr aufgewühlt hat? Es ist alles andere als schlecht, es hat mir auch nicht nicht gefallen. Ich möchte beim Lesen nur einfach ein bisschen glücklichere Gefühle erleben. Oder zumindest in einem positiven Mase schockiert werden. Vielleicht fand ich es so krass, weil es so real war. Vielleicht sehe ich hier einen Mitgrund, weshalb ich mich in Fantasyliteratur verkrieche. The Places I’ve Cried in Public ist ein Buch das wichtig ist, das aber nichts für schwache Nerven ist. Trigger warning: -abuse -rape -toxic relationship -mental health Ich wollte euch Qoten rausschreiben, aber beim lesen habe ich es total vergessen und ich habe es nicht geschafft, nachträglich nochmals im Buch zu blättern. Entschuldigt bitte. Fazit: wichtige Message aber ich fands echt krass….
4/5

Fazit: wichtige Message aber ich fands echt krass….

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Persönliche Meinung Ich wünschte, ich hätte irgendwelche offensichtlichen Trigger Warnungen gehabt, bevor ich das Buch angefangen habe und nicht nur diesen mini Hinweis. Ich wusste, dass es kein fröhliches Buch werden würde, aber was dann alles passiert ist, fand ich echt ziemlich krass. An einer Stelle wurde es mir zu viel und ich war kurz davor, das Buch abzubrechen. Es gab mir ein so richtig mieses Gefühl, dass ich gar nicht genau in Worte fassen kann, dass mich aber nicht glücklich macht. Dieses Gefühl hatte ich damals auch bei dem Buch „Nichts“ von Janne Teller und dieses Gefühl jagt mich heute noch- 10 Jahre später! Aber ich habe das Buch zu Ende gelesen und Gott sei Dank, denn das Ende konnte mir einen Großteil der Schwere abnehmen und Hoffnung geben. Ich hatte im Sommer die Leseprobe zu the Places I’ve cried in public gelesen und die hat mir so gut gefallen, dass ich das Buch dann unbedingt lesen wollte. Es beginnt vielversprechend, ich habe sogar gelacht und mich unheimlich darauf gefreut, was noch alles passieren würde. Das Buch hat genau diese Art von Erzählperspektive die ich so gerne mag. Es ist aus der Ichperspektive und wird Rückwirkend erzählt. Wir haben immer Passagen aus dem jetzt die sich mit Passagen aus der Vergangenheit abwechseln. Amelie erzählt diese Geschichte direkt an jemanden. Ich mag diese Art so sehr, weil sie mir immer so eine unheilvolle Stimmung gibt, so einen Touch an Melancholie, weil man sieht wie sich etwas immer wie mehr aufbaut und man weiß, dass es irgendwann ganz schrecklich wird. Weil es Sätze wie: hätte ich damals doch bloß, dazu kommen wir später, es sollte nicht das letzte Mal sein… gibt. Ich liebe das! Aber obwohl man weiß, dass das Buch keine leichte Kost ist, hat es mich überrascht, wie sehr es mir zugesetzt hat. Ich fand es einfach nur ganz, ganz schlimm. Und wie bewertet man ein Buch, dass super geschrieben ist und eine wichtige Botschaft hat? Ein wichtiges, gutes Buch sozusagen, das mir selber aber kein gutes Gefühl gab und mich sehr aufgewühlt hat? Es ist alles andere als schlecht, es hat mir auch nicht nicht gefallen. Ich möchte beim Lesen nur einfach ein bisschen glücklichere Gefühle erleben. Oder zumindest in einem positiven Mase schockiert werden. Vielleicht fand ich es so krass, weil es so real war. Vielleicht sehe ich hier einen Mitgrund, weshalb ich mich in Fantasyliteratur verkrieche. The Places I’ve Cried in Public ist ein Buch das wichtig ist, das aber nichts für schwache Nerven ist. Trigger warning: -abuse -rape -toxic relationship -mental health Ich wollte euch Qoten rausschreiben, aber beim lesen habe ich es total vergessen und ich habe es nicht geschafft, nachträglich nochmals im Buch zu blättern. Entschuldigt bitte. Fazit: wichtige Message aber ich fands echt krass….

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