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The Places I've Cried in Public

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Victim Gets Revenge + weitere

Altersempfehlung

14 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.10.2019

Verlag

Usborne Publishing

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19.5/12.6/2.5 cm

Gewicht

300 g

Sprache

Englisch, Französisch

ISBN

978-1-4749-4952-1

Beschreibung

Rezension

Utterly page-turning and relatable The Observer

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Victim Gets Revenge
  • Ugly Cry
  • Exes To Lovers

Altersempfehlung

14 - 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.10.2019

Verlag

Usborne Publishing

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19.5/12.6/2.5 cm

Gewicht

300 g

Sprache

Englisch, Französisch

ISBN

978-1-4749-4952-1

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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wow

Bewertung am 01.03.2026

Bewertungsnummer: 3061517

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

habe das buch vor jahren gelesen und denke noch jetzt daran! wie es geschrieben ist, die stimmung und die herzzerreißenden momente brachten mich damals sogar zum weinen! muss man gelesen haben

wow

Bewertung am 01.03.2026
Bewertungsnummer: 3061517
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

habe das buch vor jahren gelesen und denke noch jetzt daran! wie es geschrieben ist, die stimmung und die herzzerreißenden momente brachten mich damals sogar zum weinen! muss man gelesen haben

The best book for someone who is struggling with (past) love

Bewertung am 11.07.2022

Bewertungsnummer: 1745759

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

I learned so much from this book. This book truly shows you that love shouldnt hurt and that love isnt supposed to make you be sad and cry all the time. It‘s a sad story but I felt like I grew with her. This is honestly my favorite book of all times. This has a special place in my heart because it helped me so much to heal.

The best book for someone who is struggling with (past) love

Bewertung am 11.07.2022
Bewertungsnummer: 1745759
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

I learned so much from this book. This book truly shows you that love shouldnt hurt and that love isnt supposed to make you be sad and cry all the time. It‘s a sad story but I felt like I grew with her. This is honestly my favorite book of all times. This has a special place in my heart because it helped me so much to heal.

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The Places I've Cried in Public

von Holly Bourne

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Meinung aus der Buchhandlung

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Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

Orell Füssli Basel

Zum Portrait

4/5

Fazit: wichtige Message aber ich fands echt krass….

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Persönliche Meinung Ich wünschte, ich hätte irgendwelche offensichtlichen Trigger Warnungen gehabt, bevor ich das Buch angefangen habe und nicht nur diesen mini Hinweis. Ich wusste, dass es kein fröhliches Buch werden würde, aber was dann alles passiert ist, fand ich echt ziemlich krass. An einer Stelle wurde es mir zu viel und ich war kurz davor, das Buch abzubrechen. Es gab mir ein so richtig mieses Gefühl, dass ich gar nicht genau in Worte fassen kann, dass mich aber nicht glücklich macht. Dieses Gefühl hatte ich damals auch bei dem Buch „Nichts“ von Janne Teller und dieses Gefühl jagt mich heute noch- 10 Jahre später! Aber ich habe das Buch zu Ende gelesen und Gott sei Dank, denn das Ende konnte mir einen Großteil der Schwere abnehmen und Hoffnung geben. Ich hatte im Sommer die Leseprobe zu the Places I’ve cried in public gelesen und die hat mir so gut gefallen, dass ich das Buch dann unbedingt lesen wollte. Es beginnt vielversprechend, ich habe sogar gelacht und mich unheimlich darauf gefreut, was noch alles passieren würde. Das Buch hat genau diese Art von Erzählperspektive die ich so gerne mag. Es ist aus der Ichperspektive und wird Rückwirkend erzählt. Wir haben immer Passagen aus dem jetzt die sich mit Passagen aus der Vergangenheit abwechseln. Amelie erzählt diese Geschichte direkt an jemanden. Ich mag diese Art so sehr, weil sie mir immer so eine unheilvolle Stimmung gibt, so einen Touch an Melancholie, weil man sieht wie sich etwas immer wie mehr aufbaut und man weiß, dass es irgendwann ganz schrecklich wird. Weil es Sätze wie: hätte ich damals doch bloß, dazu kommen wir später, es sollte nicht das letzte Mal sein… gibt. Ich liebe das! Aber obwohl man weiß, dass das Buch keine leichte Kost ist, hat es mich überrascht, wie sehr es mir zugesetzt hat. Ich fand es einfach nur ganz, ganz schlimm. Und wie bewertet man ein Buch, dass super geschrieben ist und eine wichtige Botschaft hat? Ein wichtiges, gutes Buch sozusagen, das mir selber aber kein gutes Gefühl gab und mich sehr aufgewühlt hat? Es ist alles andere als schlecht, es hat mir auch nicht nicht gefallen. Ich möchte beim Lesen nur einfach ein bisschen glücklichere Gefühle erleben. Oder zumindest in einem positiven Mase schockiert werden. Vielleicht fand ich es so krass, weil es so real war. Vielleicht sehe ich hier einen Mitgrund, weshalb ich mich in Fantasyliteratur verkrieche. The Places I’ve Cried in Public ist ein Buch das wichtig ist, das aber nichts für schwache Nerven ist. Trigger warning: -abuse -rape -toxic relationship -mental health Ich wollte euch Qoten rausschreiben, aber beim lesen habe ich es total vergessen und ich habe es nicht geschafft, nachträglich nochmals im Buch zu blättern. Entschuldigt bitte. Fazit: wichtige Message aber ich fands echt krass….
  • Geraldine Chantal Daphne Dettwiler
  • Buchhändler/-in

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4/5

Fazit: wichtige Message aber ich fands echt krass….

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Persönliche Meinung Ich wünschte, ich hätte irgendwelche offensichtlichen Trigger Warnungen gehabt, bevor ich das Buch angefangen habe und nicht nur diesen mini Hinweis. Ich wusste, dass es kein fröhliches Buch werden würde, aber was dann alles passiert ist, fand ich echt ziemlich krass. An einer Stelle wurde es mir zu viel und ich war kurz davor, das Buch abzubrechen. Es gab mir ein so richtig mieses Gefühl, dass ich gar nicht genau in Worte fassen kann, dass mich aber nicht glücklich macht. Dieses Gefühl hatte ich damals auch bei dem Buch „Nichts“ von Janne Teller und dieses Gefühl jagt mich heute noch- 10 Jahre später! Aber ich habe das Buch zu Ende gelesen und Gott sei Dank, denn das Ende konnte mir einen Großteil der Schwere abnehmen und Hoffnung geben. Ich hatte im Sommer die Leseprobe zu the Places I’ve cried in public gelesen und die hat mir so gut gefallen, dass ich das Buch dann unbedingt lesen wollte. Es beginnt vielversprechend, ich habe sogar gelacht und mich unheimlich darauf gefreut, was noch alles passieren würde. Das Buch hat genau diese Art von Erzählperspektive die ich so gerne mag. Es ist aus der Ichperspektive und wird Rückwirkend erzählt. Wir haben immer Passagen aus dem jetzt die sich mit Passagen aus der Vergangenheit abwechseln. Amelie erzählt diese Geschichte direkt an jemanden. Ich mag diese Art so sehr, weil sie mir immer so eine unheilvolle Stimmung gibt, so einen Touch an Melancholie, weil man sieht wie sich etwas immer wie mehr aufbaut und man weiß, dass es irgendwann ganz schrecklich wird. Weil es Sätze wie: hätte ich damals doch bloß, dazu kommen wir später, es sollte nicht das letzte Mal sein… gibt. Ich liebe das! Aber obwohl man weiß, dass das Buch keine leichte Kost ist, hat es mich überrascht, wie sehr es mir zugesetzt hat. Ich fand es einfach nur ganz, ganz schlimm. Und wie bewertet man ein Buch, dass super geschrieben ist und eine wichtige Botschaft hat? Ein wichtiges, gutes Buch sozusagen, das mir selber aber kein gutes Gefühl gab und mich sehr aufgewühlt hat? Es ist alles andere als schlecht, es hat mir auch nicht nicht gefallen. Ich möchte beim Lesen nur einfach ein bisschen glücklichere Gefühle erleben. Oder zumindest in einem positiven Mase schockiert werden. Vielleicht fand ich es so krass, weil es so real war. Vielleicht sehe ich hier einen Mitgrund, weshalb ich mich in Fantasyliteratur verkrieche. The Places I’ve Cried in Public ist ein Buch das wichtig ist, das aber nichts für schwache Nerven ist. Trigger warning: -abuse -rape -toxic relationship -mental health Ich wollte euch Qoten rausschreiben, aber beim lesen habe ich es total vergessen und ich habe es nicht geschafft, nachträglich nochmals im Buch zu blättern. Entschuldigt bitte. Fazit: wichtige Message aber ich fands echt krass….

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The Places I've Cried in Public

von Holly Bourne

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