Selbstbewusstsein und Anerkennung. Eine Analyse intra- sowie intersubjektiver Verhältnisse des Anerkennens
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
25.08.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-668-79456-6
Im weiteren Verlauf dieser Arbeit scheint meines Erachtens ein Vergleich sinnvoll zu sein, weil hinsichtlich Hegels Ausführungen über Anerkennungsverhältnisse, im Kapitel über Herrschaft und Knechtschaft in der "Phänomenologie des Geistes", verschiedene Lesarten existieren. Es gibt diesbezüglich einerseits die von Stekeler-Weithofer bevorzugte intrasubjektive sowie die von Honneth vertretene intersubjektive Lesart. Was genau unter intrasubjektiver Anerkennung zu verstehen ist, welche Bedingungen zu deren Realisierung gegeben sein müssen, des Weiteren, was eine Verwirklichung intrasubjektiver Anerkennung verhindert, und inwiefern Selbstbetrug hierbei unter bestimmten Umständen möglich ist, wird im zweiten Kapitel mit Hilfe von Stekeler-Weithofers "Philosophie des Selbstbewusstseins. Hegels System als Formanalyse von Wissen und Autonomie" dargestellt. Am Ende dieses Abschnittes soll klar werden, was Hegels Begriffe Herr und Knecht sowie Kampf um Anerkennung, bezogen auf intrapersonale/ intrasubjektive Anerkennung, gemäss Stekeler-Weithofer bedeuten.
Daran anschliessend enthält das nächste bzw. dritte Kapitel, wie bereits angekündigt, die Darstellung einer anderen Auffassung von Hegels Herrschafts- und Knechtschafts-Kapitel, mit Fokus auf den Begriff der Anerkennung. Das heisst genauer formuliert, dass in diesem Teil der Hausarbeit die Untersuchung einer intersubjektiven Sichtweise, welche sich auf Anerkennungsverhältnisse bezieht, stattfindet. Dies geschieht angelehnt an Honneths "Kampf um Anerkennung. Zur moralischen Grammatik sozialer Konflikte".
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