Band 16
Tobias Schuffenhauer
1. Auf dem düsteren Landgut (5 Geschwister 16)
16: Auf dem düsteren Landgut
Aus der Reihe
5 Geschwister
Gesprochen von
1
-
Form:Orell Füssli Hörbuch-Abo
-
Sprache:Deutsch
Fr. 0.00 *
inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach Fr. 12.90/Monat
* im Probemonat gratis danach Fr. 12.90/Monat
Im Hörbuch-Abo laden
- Monatlich einen Titel wählen & behalten
- Jederzeit pausieren oder kündigen
- Weitere Hörbücher im Abo für max. Fr. 12.90
Beschreibung
Produktdetails
Family Sharing
Ja
Gesprochen von
Tjorven Lauber + weitereSpieldauer
1 Stunde und 6 Minuten
Abo-Fähigkeit
Ja
Altersempfehlung
ab 8 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
29.02.2016
Hörtyp
Hörspiel
Fassung
gekürzt
Medium
MP3
Anzahl Dateien
10
Verlag
Gerth MedienSprache
Deutsch
EAN
4029856699882
Eigentlich wollten die "5 Geschwister" nur eine entspannte Wandertour durch den Nationalpark Kellerwald-Edersee unternehmen. Doch je später der Abend, desto stärker die Gewissheit: Sie haben sich verlaufen. Plötzlich taucht vor Alexander, Marianne, Petra, Hans-Georg und Esther ein altes Landgut auf. Kaum haben sie dort Unterschlupf gefunden, geschehen seltsame Dinge. Ob die "5 Geschwister" das Geheimnis des Landguts und seiner schrulligen Bewohner lösen können?
Die neuen Folgen der "5 Geschwister": Spannende Geschichten, Rätsel zum Kombinieren und christliche Werte, die den Charakter stärken.
Die neuen Folgen der "5 Geschwister": Spannende Geschichten, Rätsel zum Kombinieren und christliche Werte, die den Charakter stärken.
Kundinnen und Kunden meinen
Ein Band der nicht begeistern und überzeugen konnte
Isabellepf aus Gaggenau am 25.10.2017
Bewertungsnummer: 1057452
Bewertet: eBook (ePUB)
"5 Geschwister: Auf dem düsteren Landgut", ist der 16 Band aus der 5-Geschwister-Reihe, in dem die Kinder bei einer Wandertour auf ein altes Landgut stossen auf dem seltsame Dinge geschehen, geschrieben von Tobias Schier und Tobias Schuffenhauser.
Es ist ein Tag vor Alexanders Geburtstag, an dem die fünf Geschwister eigentlich nur eine entspannte Wandertour durch den Nationalpark Kellerwald Edersee unternehmen wollten. Doch sie kommen trotz Wanderkarte vom Weg ab, und haben sich gehörig verlaufen. Auf einem naheliegenden, düsteren Landgut finden sie für die Vorangeschrittene Nacht Unterschlupf. Doch Grete und Rene sind nicht nur seltsame Bewohner, sondern es passieren auch sonderbare Dinge auf dem Landgut, das den Spürsinn der fünf Geschwister weckt.
Das Buch beginnt mit einem Vorwort bzw. einer Vorbemerkung indem der Autor kurz ein paar Worte über die beiden Vorkommenden Charaktere Rene und Grete die neben den fünf Geschwistern vorkommen, verliert. Beschrieben werden sie als merkwürdig und vielleicht auch ein bisschen schrullig, das die beiden wohl ziemlich gut trifft. Zwei darauflegende und leere Seiten sind dafür gedacht, sich während dem lesen Notizen und aufkommende Fragen zu notieren. Eigentlich eine nette Idee, die jedoch wie ich finde ans Ende der Geschichte gehört. Auch Portraits der fünf Geschwister sind auf einer Seite zu finden, nicht aber Altersangaben, Vorlieben oder eine Kurzbeschreibung zu den Personen. Gerade wenn eine Reihe aus mehreren Bänden besteht finde ich kurze Personenbeschreibungen immer sehr hilfreich.
Die Autoren haben einen leichten und angenehmen Schreibstil durch den man fliessend durch die Kapitel gelangt. Da die Geschichte nur an einem Ort spielt, sind die Kapitelüberschriften als Uhrzeiten dargestellt. Fast schon selbstverständlich mischen sich die Geschwister in die Angelegenheiten der Bewohner und fangen auf eigene Faust an zu ermitteln. Dabei decken sie nach und nach die sonderbaren Geschehnisse auf, das irgendwie zu einfach und zuwenig Spiel zum eigenen Ermitteln gelassen hat.
Die Charaktere sind sehr sprunghaft wodurch ihr Handeln nicht authentisch wirkt. Auch das Ende kommt sehr plötzlich und hat mich eher unzufrieden zurück gelassen. Ich hatte mir irgendwie mehr von dem Jugendkrimi erhofft der ziemlich seicht und oberflächlich sowohl von den Charakteren als auch von der Story beschrieben wird.
Der Jugendkrimi ist mässig Spannung, seicht und konnte mich nicht überzeugen. Auch die vorkommenden christliche Eingebungen anhand von Gebeten oder Zitaten aus der Bibel kamen eher willkürlich statt passen rüber.