Produktbild: Letzter Stollen
Band 7

Letzter Stollen Ein Altaussee-Krimi

Aus der Reihe Gasperlmaier-Krimis
31

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18.8/11.8/3.5 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Himbeer / Rosé

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7910-5

Beschreibung

Rezension

",Letzter Stollen' verfügt über jene Zutaten, die speziell in Österreich das Erfolgsrezept ausmachen: starker Regionalbezug der Handlung, ein liebenswürdiger Held mit menschlichen Schwächen und mehr als je eine Prise Humor und Gemütlichkeit." APA - Austria Presse Agentur "gewohnt unterhaltsam, bedächtig und mit ganz eigenem Humor aus der österreichischen Provinz" ekz.bibliotheksservice, Brunhilde Wichert-Haslett

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18.8/11.8/3.5 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Himbeer / Rosé

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7910-5

Herstelleradresse

Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck
AT

Email: order@studienverlag.at

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  • Bewertung

    aus Neuhofen an der Krems

    5/5

    04.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wie immer gut...

    ...und sogar immer besser aus meiner Sicht. Die Figur des Gasperlmeier entwickelt sich von Buch zu Buch von einem anfangs tollpatschigen Dorfpolizisten zu einem Erfahrung einbringenden Ermittler. Mir gefällt's!

  • Feierabendblogger

    aus Stockerau

    5/5

    17.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Geburtstagsüberraschung für Gasperlmaier

    In Altaussee ist wieder was los. Gasperlmaier feiert seinen 50. Geburtstag. Mit vielen Geschenken und einer großen Überraschung. Er wird von seiner eigenen Feier wegen einem verschwundenen Touristen weggerufen, der nicht mehr aus dem Salzbergwerk gekommen ist. Was da so dahintersteckt ist wieder ausgesprochen spannend. Dieses Buch ist aber auch ein wenig anders als die vorherigen. Gasperlmaier legt Eigeninitiative an den Tag und man erfährt auch näheres über die Frau Doktor Kohlross. Dazu kommt auch noch der fremdenverkehrsfördernde Faktor durch die Beschreibung der Gegend und der Sehenswürdigkeiten. Was ihm aber nicht zu verdenken ist. Es ist ja auch eine schöne Gegend dort.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    27.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Herbert Dutzler

    Seine Bücher sind immer gut . Auch sein neues Werk überzeugt mich.

  • leseratte1310

    5/5

    02.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gasperlmaier ist schon speziell

    Inspektor Gasperlmaier wird fünfzig und es gibt eine Überraschungsfeier für ihn. Eigentlich will er das ja gar nicht. Dann wird er aber während der Feierei zu einem neuen Fall gerufen. Im Altausseer Bergwerk fehlen Schutzanzüge, es könnte also sein, dass ein Tourist nach der Führung zurückgeblieben ist. Hat er sich verirrt oder wurde er beiseitegeschafft? Gasperlmaier er mittelt also. Ein wenig später wird der Vermisste dann gefunden – tot! Dies ist der siebte Band aus der Altaussee-Reihe um Inspektor Gasperlmaier. Für mich ist dieses Buch nach „Letzter Fasching“ der zweite Band. Der Schreibstil ist flüssig und locker und die Charaktere sind alles sehr individuell dargestellt. Neben schrulligen Personen, einigem Dialekt gibt es auch noch viel Lokalkolorit, was die Sache sehr authentisch macht. Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen und das braucht der Gasperlmaier unbedingt, damit er seine Ermittlungen führen kann. Er ist kein Ermittler, der sich mit Aktionismus ins Getümmel stürzt, er geht es lieber ruhig an und vertraut auf sein Bauchgefühl. Dabei ist er aber auch sehr beharrlich. Seine Vorgesetzte Frau Dr. Kohlross ist total gegensätzlich, sie läuft gerne hochtourig. So viel Gegensatz sorgt dafür, dass der Leser gut unterhalten wird. Dieser Fall sieht zunächst so aus, als wäre alles schnell erledigt, doch dann zeigt sich, dass es in Wirklichkeit viel komplexer ist. Da muss er sich doch mit Verschwörungstheorien beschäftigen und dann kommt auch noch Raubkunst ins Spiel. Dass er es mit einige ansehlichen Frauen zu tun hat, lenkt ihn doch etwas ab. Auch diese Mal ist es wieder spannend, aber nicht sehr actionreich. Durch einige Wendungen blieb es bis zum Ende spannend und ich im Dunkeln. Ein unterhaltsamer und dennoch spannender Krimi mit viel Lokalkolorit.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    5/5

    02.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Inspektor Gasperlmaier wird…

    Inspektor Gasperlmaier wird fünfzig und es gibt eine Überraschungsfeier für ihn. Eigentlich will er das ja gar nicht. Dann wird er aber während der Feierei zu einem neuen Fall gerufen. Im Altausseer Bergwerk fehlen Schutzanzüge, es könnte also sein, dass ein Tourist nach der Führung zurückgeblieben ist. Hat er sich verirrt oder wurde er beiseitegeschafft? Gasperlmaier er mittelt also. Ein wenig später wird der Vermisste dann gefunden – tot! Dies ist der siebte Band aus der Altaussee-Reihe um Inspektor Gasperlmaier. Für mich ist dieses Buch nach „Letzter Fasching“ der zweite Band. Der Schreibstil ist flüssig und locker und die Charaktere sind alles sehr individuell dargestellt. Neben schrulligen Personen, einigem Dialekt gibt es auch noch viel Lokalkolorit, was die Sache sehr authentisch macht. Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen und das braucht der Gasperlmaier unbedingt, damit er seine Ermittlungen führen kann. Er ist kein Ermittler, der sich mit Aktionismus ins Getümmel stürzt, er geht es lieber ruhig an und vertraut auf sein Bauchgefühl. Dabei ist er aber auch sehr beharrlich. Seine Vorgesetzte Frau Dr. Kohlross ist total gegensätzlich, sie läuft gerne hochtourig. So viel Gegensatz sorgt dafür, dass der Leser gut unterhalten wird. Dieser Fall sieht zunächst so aus, als wäre alles schnell erledigt, doch dann zeigt sich, dass es in Wirklichkeit viel komplexer ist. Da muss er sich doch mit Verschwörungstheorien beschäftigen und dann kommt auch noch Raubkunst ins Spiel. Dass er es mit einige ansehlichen Frauen zu tun hat, lenkt ihn doch etwas ab. Auch diese Mal ist es wieder spannend, aber nicht sehr actionreich. Durch einige Wendungen blieb es bis zum Ende spannend und ich im Dunkeln. Ein unterhaltsamer und dennoch spannender Krimi mit viel Lokalkolorit.

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