Produktbild: ZwischenLand
Band 2

ZwischenLand

Aus der Reihe Montagsnächte-Trilogie
4

Fr. 10.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.10.2018

Verlag

Duotincta

Seitenzahl

350 (Printausgabe)

Dateigröße

1823 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783946086291

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.10.2018

Verlag

Duotincta

Seitenzahl

350 (Printausgabe)

Dateigröße

1823 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783946086291

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  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    07.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    sehr interessantes Buch über die Zeit nach dem Mauerfall

    Dies ist die Fortsetzung zu dem Buch "Montagsnächte".Ich empfehle den Vorgänger bereits gelesen zu haben,da es sonst zu einigen Unverständlichkeiten kommen kann. Ich kannte "Montagsnächte" schon und so hatte ich natürlich große Erwartungen.Aber ich wurde nicht enttäuscht.Kathrin Wildenberger hat mich wieder in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht,flüssig und locker.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich war gespannt zu erfahren wie es den mir schon bekannten Protoganisten nach dem Mauerfall ergangen ist.Ania,Brit und Suse mussten nun mit einer ganz neuen Gesellschaft klar kommen. Die Autorin erzählt uns wie schwer es ist diese Situation zu bewälitigen.Sie läßt uns einige Zeit am neuen Lebensweg der jungen Frauen teilnehmen.Neue Wege eröffnen sich.Es gibt aber nicht nur gute Seiten der Wende.Auch viele Probleme sind plötzlich da.Beruflich und privat muss man sich neu orientieren.Die Autorin bringt uns gekonnt Ängste,Sorgen,Gedanken und Gefühle nahe.Sehr emotional,bewegend und berührend beschreibt sie alles authentisch. Ich bin auch in der DDR aufgewachsen und habe die Zeit der Wende hautnah miterlebt.Geprägt durch meine eigenen Erinnerungen an diese Zeit,kamen sehr viele Emotionen in mir hoch.Durch die sehr ansprechende und fesselnde Erzählweise wurde ich wieder förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Auch wurden Themen angesprochen die mich zum Nachdenken angeregt haben.Das hat mir sehr gut gefallen. Bis zum Schluß blieb es sehr interessant und ich freue mich schon jetzt auf eine Fortsetzung. Mir hat das Lesen dieses Buches viel Freude bereitet.Bei mir sind Erinnerungen hoch gekommen und es hat mich sehr bewegt.Ich kann diese Lektüre nur sehr empfehlen.Ich vergebe glatte 5 Sterne.

  • frenzelchen90

    aus Ilmenau

    5/5

    29.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Ost und West

    Meine Meinung: Mit diesem Buch setzt die Autorin nach „Montagsnächte“ die Geschichte um Ania, Brit und Suse fort. In jedem Kapitel kommt eine der Frauen zu Wort und beschreibt ihre Erlebnisse kurz nach der Wende. Damit der Leser nicht den Überblick verliert, ist jedes Kapitel mit dem Namen der aktuellen Erzählerin überschrieben. Der Titel des Buches passt wunderbar, denn so gesehen stehen alle in dieser Zeit zwischen zwei Ländern und müssen erst mal mit der neuen Situation und auch den neuen Möglichkeiten zurechtkommen. Dabei geht es um Träume, Zukunftsängste aber auch um neue Freiheiten, die ausgetestet werden müssen. Alles wird von der Autorin genau beschrieben, so dass man mit den jungen Frauen mitfühlen kann. Mein Fazit: Eine faszinierende Geschichte mit viel geschichtlichem Hintergrund. Menschen, die die Zeit hautnah miterlebt haben, werden sicherlich sehr viele Dinge aus dem eigenen Leben wiedererkennen.

  • Bewertung

    aus Lugau

    4/5

    01.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    sechs Monate zwischen Vergangenheit und Zukunft...

    „Du hast in drei Monaten erlebt, wofür manche ein halbes Leben brauchen….“ s.S. 324 Leipzig 1990: Umbruchzeiten… Ania, eine der Montagsdemonstranten von Herbst‘ 89, ist verunsichert. Sie sieht ihre Zukunft nicht in einem „Westen überall“, ihre große Liebe Bernd verschwindet einfach ohne Abschied aus ihrem Leben und der scheinbare Zufluchtsort in einer WG im Leipziger Süden und ihre offene Dreierbeziehung mit Sascha und Alex birgt auch manches Konfliktpotenzial…. Auch Ania‘s Schwester Brit und ihre Freundin Suse sind auf der Suche nach ihrem eigenen Weg in die Zukunft… Die drei jungen Frauen halten zusammen, müssen aber eigene Entscheidungen treffen… Wohin führt der Weg? Welche Träume lassen sich verwirklichen? * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Nach „Montagsnächte“ erzählt Kathrin Wildenberger nun in „Zwischenland“ die Geschichte von Ania, Suse und Britt weiter. Dabei kommt jede der drei jungen Frauen zu Wort. In einzelnen, teils sehr kurzen Kapitel schildern sie ihre Erlebnisse, Gedanken und Gefühle. So spürt der Leser ihre inneren Zerrissenheit und Unsicherheit: das, was man von klein auf gelernt hatte, gilt nicht mehr… Freiheit ist ungewohnt und überfordert fast… Was ist richtig und was falsch? Wohin führt der Weg? Nachdem ich „Montagsnächte“ mit Begeisterung gelesen hatte, freute ich mich sehr auf die Fortsetzung. Allerdings hatte ich anfangs leichte Probleme in die Geschichte zu finden. Ich konnte mich diesmal auch nicht so richtig mit Ania identifizieren (was mir im 1. Buch gut gelungen ist). Gut gefällt mir, dass Ania, Suse und Brit zu Wort kommen, man ihre Wege verfolgen kann. Da die einzelnen Kapitel oft recht kurz sind und die Erzählung zwischen den Protagonisten hin und her springt, ist es sehr hilfreich, dass jeweils Name und Datum in der Kapitelüberschrift stehen. Durch diese Art zu schreiben, gelingt es der Autorin allerdings deutlich die Unruhe der damaligen Wendezeit zu verdeutlichen. Das Cover des Buches finde ich sehr gut gelungen und es ähnelt dem von „Montagsnächte“, so dass es einen Wiedererkennungseffekt gibt. Auch der Titel ist gut gewählt… „Zwischenland“ - nicht mehr DDR, aber auch noch nicht BRD…. Fazit: „Zwischenland“ ist ein interessantes Buch über drei junge Frauen auf der Suche vor dem geschichtlichen Hintergrund der Wendezeit. Gern vergebe ich 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    4/5

    26.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Aufbruch in eine neue Zeit

    Die Geschichte schließt an das Buch “ Montagsnächte“an. Während es im ersten Teil um die Demonstrationen und den Fall der Berliner Mauer geht,wird nun das Leben nach der Wiedervereinigung in den Fokus gerückt. Wiederum stehen mit Ania ,Brit und Suse die gleichen Protagonisten im Mittelpunkt der Geschichte. Ihr Umgang mit der neugewonnenen Freiheit,aber auch das Festhalten an alten Mustern ,ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Meine Meinung: Obwohl ich das erste Buch gelesen hatte und mir die Protagonisten dadurch bekannt waren,habe ich etwas länger gebraucht,um in der Geschichte anzukommen. Das lag einerseits an dem (wie ich finde) etwas abgehackten Schreibstil,andererseits an keinerlei Erfahrung mit der ehemaligen DDR meinerseits. Nachdem ich einen Zugang gefunden hatte, habe ich mit wachsender Begeisterung weitergelesen.Nach und nach kam ich den drei Frauen und ihrem Umfeld näher und bin ihrem Leben ,mit Höhen und Tiefen,gefolgt. Auch ihre Wünsche und Träume konnte ich nachvollziehen. Man merkt es deutlich,dass die Autorin die Zeit zum Teil miterlebt hat und dadurch das nötige Einfühlungsvermögen mitbringt. Fazit: Ein Buch was ich ,nach einigen Startschwierigkeiten, gerne gelesen habe.

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