Die Funktion und Ekphrasis des Pferdegeschenks der Enite in 'Erec' von Hartmann von Aue
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.11.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
518 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668835351
Das zweite Pferdegeschenk der Enite aus dem Artusroman "Erec" von Hartmann von Aue ist eine besondere detailgenaue Beschreibung des Pferdes, des Sattels sowie des Zaumzeuges. Diese Darstellung und Überhöhung hebt sich deutlich aus der Romanstruktur ab und veranlasste bereits eine Vielzahl von Darstellungstheorien bzw. Untersuchungen.
Um diese Überhöhung der Beschreibung zu verdeutlichen, soll folgend die Funktion der Szene sowie die möglichen Zusammenhänge diskutiert werden. Aus den Erläuterungen der Textstelle ergibt sich folgende Frage: "Warum verwendet Hartmann von Aue solch ausführliche Darstellungsweisen und welche Funktionen kann diesen zugeordnet werden?" Die Fragestellung, inwieweit das zweite Pferdegeschenk an Enite sowohl intertextuell als auch innertextuell als Symbolträger fungiert ist ebenfalls nicht ausser Acht zu lassen. Des Weiteren ist herauszuarbeiten wie die Passage genutzt wird, um den Fokus auf die Dichtung zu lenken. Diese Fragen sollen nach einer kurzen Einführung in den Roman und die Thematik beantwortet werden.
Einführend zu erwähnen ist bereits die aussergewöhnliche Farbgebung des Pferdes, welches der Erzähler als erstes äusseres Merkmal des Pferdes herausarbeitet und nennt. In der folgenden Arbeit werden hierzu verschiedene Theorien vorgestellt und verglichen. Gleichermassen lassen die Edelsteinfassungen des Zaumzeuges verschiedene Interpretationen zu, wobei auch hier die Forschungsliteratur verschiedene Ansätze aufzeigt.
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