Produktbild: Herz über Bord - Rudere nie zurück

Herz über Bord - Rudere nie zurück Roman

Aus der Reihe Piper Gefühlvoll
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

20.6/0.9/2.6 cm

Gewicht

292 g

Auflage

66. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50221-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

260

Maße (L/B/H)

20.6/0.9/2.6 cm

Gewicht

292 g

Auflage

66. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50221-4

Herstelleradresse

Piper
Georgenstraße 4
80799 München
DE
info@piper.de

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  • booklover2011

    5/5

    10.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gefühlvolle Liebesgeschichte mit Herzschmerz und emotionaler Achterbahnfahrt

    Inhalt (dem Klappentext entnommen): Ein dramatischer und romantischer Roman über die große Liebe und die Entscheidung, ob man diese gehen lassen muss Hanna kommt nach mehreren Jahren Aufenthalt in den USA in die Schweiz zurück. Sie hat dort mit einem Sportstipendium studiert, denn Hanna ist eine der besten Ruderinnen der Welt. Jetzt – mit Fokus auf die olympischen Spiele – will sie ihr Training in der Heimat fortsetzen. Sie hat das Angebot der Nationalmannschaft sowie einen tollen Studienplatz. Für Hanna läuft es rund, und es wird sogar noch besser, als sie auf Simon trifft. Sie verliebt sich in diesen zurückhaltenden, klugen Mann. Simon ist hin- und hergerissen. Er fühlt sich zu Hanna hingezogen, doch er weiß, das darf nicht sein, denn Hanna ist seine Schutzbefohlene. Hanna kämpft wie eine Löwin um Simon und um ihre Liebe. Ein Kampf, der sie an ihre Grenzen bringt: Ihr Traum von einem Startplatz bei den olympischen Spielen droht zu zerplatzen... Meinung: Der bildhafte und fesselnde Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Hanna geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Ab und zu kommt auch Simon in der dritten Erzähl-Perspektive zu Wort. Den Einblick ins Rudern fand ich interessant und die dazugehörigen Informationen sind sehr gut in die Geschichte integriert worden. Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen, mitzufiebern und mitzuleiden. Vor allem Hanna entwickelt sich im Laufe der Geschichte authentisch weiter. Auch die Nebencharaktere sind gut dargestellt worden, vor allem Laura, Hannas beste Freundin, steht ihr mit Rat und Tat zur Seite. Bereits mit ihrem Debüt „Galway Girl“ hat mich die Autorin für sich und ihre Charaktere eingenommen und auch bei diesem Buch war ich schon nach wenigen Seiten völlig von der Geschichte gefesselt, denn die Charaktere waren mir schnell ans Herz gewachsen und ich wollte natürlich wissen wie es mit ihnen weitergeht. Ich kann und möchte hier nicht zu sehr auf den Inhalt eingehen, denn jedes Wort zu viel würde spoilern, nur so viel sei gesagt: Wer herzzerreißende, mitreißende und gefühlvolle Liebesgeschichten zum Mitfiebern und Mitbangen liebt, sollte unbedingt dieses Buch lesen. Die Autorin erschafft Charaktere mit Stärken und Schwächen, die echt sind, denn sie machen Fehler und dass macht sie so menschlich und real. Man erlebt gemeinsam mit Hanna und Simon eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle und ich werde die beiden und ihre Geschichte noch lange im Kopf und im Herzen behalten. Absolute und klare Leseempfehlung für alle Liebesromanfans und volle Punktzahl, wenn ich könnte, würde ich mehr Sterne vergeben. Fazit: Eine echte, berührende Liebesgeschichte mit Charakteren mit Ecken und Kanten, die auch Fehler machen, aber dadurch menschlich und echt sind, so dass man nicht anders kann, als mit ihnen mitzufühlen.

  • LaSonrisa

    5/5

    03.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman über eine verbotene Liebe, der mitten ins Herz trifft!

    Es gibt kurzweilige Bücher, die einen gemächlich durch die Story tragen, die ganz nett sind, die man aber nach ein paar Tagen auch schon wieder vergessen hat. Und dann gibt es Bücher, die einen mit ihrer emotionalen Geschichte fesseln, einen mitten ins Herz treffen und im Gedächtnis bleiben. Genau so ein fesselndes und nachhaltig berührendes Buch ist „Herz über Bord – rudere nie zurück“ für mich. Ich konnte es fast nicht aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen musste, wie die Handlung weitergeht. Wollte gleichzeitig aber auch nicht, dass es endet, weil es mir so unfassbar gut gefallen hat. Der Schreibstil ist wunderbar gefühlvoll und bildlich. Daher hatte ich stets einen farbenfrohen Film vor Augen, so als ob ich mit Hanna die Geschichte erlebte. Hanna ist aus der Ich-Perspektive geschrieben, während Simon auktorial erzählt wird. Diese Abwechslung hat mir sehr gut gefallen, wobei der Großteil aus Hannas Perspektive erzählt wird. Hanna finde ich ganz zauberhaft und sehr sympathisch. Schon im Prolog wusste ich „diese Figur mag ich“, denn ihre Erzählweise hat mir sofort zugesagt. Ich finde, sie entwickelt sich zu einer sehr starken Frau, die ihrem Herzen folgt. Ich empfinde sie wie eine sanfte Löwin. Sie kämpft für das, was sie liebt, drängt sich aber nicht in den Vordergrund und weiß, wann sie sich zurückziehen muss.Sie hat ein wunderbares Gespür für Menschen und ist sehr selbstreflektiert. Hanna ist einer dieser Charaktere, den man lieben lernt und der bei mir einen Platz in meinem Herzen gefunden hat. Simon finde ich ebenfalls sehr sympathisch, er ist ein Mann mit Herz und sehr empfindsam. Man merkt beim Lesen deutlich den furchtbaren psychischen und seelischen Zwiespalt, in dem er sich befindet. Einerseits will er seine Gefühle für Hanna offen zeigen, anderseits darf das nicht sein, weil sie eben seine Schutzbefohlene ist. Beim Lesen schwankten meine Gefühle immer zwischen Herzklopfen, dem Gedanken „Wann kommen sie sich endlich näher“ und einem komischen Gefühl im Bauch. Ein bedrohliches Gefühl, ein Gefühl, das einem sagt, dass hier etwas Verbotenes und Falsches passiert. Insgesamt finde ich äußerst beeindruckend am ganzen Roman, dass es keine schwarz-weißen Charaktere gibt, sondern Charaktere mit Stärken und Schwächen. Charaktere, deren Handlungen man nicht immer gutheißen kann, die man aber dennoch verstehen kann, wenn man sich mit den Gründen ihrer Handlungen befasst. Am Ende musste ich sogar ein Taschentuch zücken, weil es mich so unfassbar berührt hat. Fazit „Herz über Kopf – rudere nie zurück“ ist ein hochemotionaler Roman, der mitten ins Herz trifft und einen sehr darüber reflektieren lässt, wie schnell man über andere Menschen urteilt, ohne ihre Lebensgeschichte und ihre wahren Beweggründe zu kennen. Ich kann wirklich nur ein großes Lob für diesen wunderbar gefühlvollen und bewegenden Roman aussprechen! Er verdient von mir viel mehr als nur 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Erding

    5/5

    02.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Romantisch. Gefühlsvoll. Traurig.

    Das Buch handelt von Hanna die mehrere Jahre in der USA verbracht hat und nun wieder in ihre Heimat, die Schweiz, zurück gekehrt ist. Hanna ist eine der besten Ruderinnen der Welt und ihr größter Traum ist Olympia. Ihr Leben könnte gar nicht besser laufen, bis sie Simon kennenlernt, ihre große Liebe. Leider hat der noch ziemlich mit seiner Vergangenheit zu kämpfen und da er auch für ein Jahr ihr Lehrer ist, macht dass das ganze nicht leichter. Ich finde das Buch sehr gelungen. Es lässt sich wirklich sehr gut und flüssig lesen. Die Geschichte an sich ist wunderschön und sehr gefühlsvoll geschrieben, sodass man sich super in die Protagonisten hineinversetzen kann <3

  • Buchsauger

    aus Pfalz

    5/5

    06.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das Cover ist sehr schön,…

    Das Cover ist sehr schön, auch wenn ich nicht solch eine Story dahinter erwartet hätte. Der Klappentext hat mich gleich überzeugt und ich hoffte auf einen Liebesroman, der von der Norm abweicht. Der Schreibstil war locker leicht und für mich sehr fließend. Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen und ich hätte es am liebsten nicht aus der Hand gelegt. Es geht um Hanna, die zurück in ihre Heimat die Schweiz kommt, um dort Ihrem Traum Olympiameisterin im Rudern zu werden, wahr zu machen. Sie ist eine starke, ehrgeizige und sympathische Protagonistin, die ich gleich ins Herz geschlossen habe. Sie trifft dort Simon, der für ein Jahr ihr Lehrer ist. Auch er ist Ruderer und arbeitet als Trainer im Klub, so lernen Sie sich besser kennen. Ihn verfolgt seine Vergangenheit und er kann sich davon einfach nicht lösen. Die Zwei verlieben sich ineinander, doch steht Ihre Liebe unter keinem günstigen Stern... Man sollte hier keine komplexe und tiefgründige Geschichte erwarten, es ist ein Buch für das Herz, mit vielen Höhen und tiefen und trotzdem kein Standard. Mich hat das Buch überzeugt und das Ende war für mich perfekt, alles andere hätte sich nicht richtig angefühlt.

  • Bewertung

    aus Benken SG

    3/5

    09.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Nerviges Hin und Her

    Etwas mehr als ein halbes Jahr ist vergangen, seit Nadine Gerber ihren Erstlingsroman „Galway Girl“ veröffentlicht hat. Nun doppelt die Eschenbacherin mit „Herz über Board“ nach. Im Buch geht es um Hanna, die nach einem vierjährigen Austauschaufenthalt in den USA in die Schweiz zurückkehrt. Hauptsächlich darum, weil sie als Ruderin an die olympischen Spiele will und sie sich hierzulande mehr Chancen für eine Nomination ausrechnet als in den USA. Da die Schulsysteme der beiden Länder nicht kompatibel sind, muss sie die Schweizer Matura nachholen, damit sie studieren darf. Und so passiert es, dass sich Hanna in ihren Mathematiklehrer Simon verliebt, der gleichzeitig auch im gleichen Ruderclub Trainer ist. Obwohl die Zuneigung auf Gegenseitigkeit beruht, darf diese Liebe nicht sein. Auch dann nicht, als die Schule längst vorüber ist und die beiden nur noch zusammen trainieren. Trotzdem landen sie öfters und immer wieder zusammen im Bett. Zwischen ihnen entwickelt sich eine zermürbende on/off-Beziehung. Das Buch ist über weite Strecken sehr langatmig und redundant. War man bei Gerbers erstem Buch als Leser sofort Teil der Geschichte, bleibt man bei „Herz über Board“ eher distanziert und ist über das ewige Hin und Her auch ein bisschen genervt. Das Buch hätte man ohne wesentliche Verluste gut um einen Viertel kürzen können. Froh war man am Schluss darüber, dass Gerber einem das kitschigste aller Happy Ends erspart hat. Doch keine Bange: Ganz ohne zuckersüsses, rosarotes Feelgood entlässt einem Gerber nicht in die harte Welt der Realität. (vollständige Rezension erschienen in den „Obersee Nachrichten“ am 14. März 2019)

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