Sieh ihn nie an
Band 1
Thriller im GMEINER-Verlag Band 1

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Berlin-Thriller

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

251

Maße (L/B/H)

20/12.1/2.7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2019

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

251

Maße (L/B/H)

20/12.1/2.7 cm

Gewicht

261 g

Auflage

2019

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2404-5

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Ich hab’ den schwarzen Wolf gesehen

World of books and dreams am 23.06.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von Köln nach Berlin versetzt bekommt Lucy Westerberg gleich zum Start an ihrem neuen Arbeitsplatz einen schweren Auftrag. Denn ausgerechnet der Serienmörder Eric Bennett, genannt der Wolf, ist aus der psychiatrischen Anstalt entflohen. Damals entführte und tötete er junge Mädchen und sein letztes Opfer blieb bis heute verschollen. In Berlin bricht Panik aus und auch die Medien treten der Polizei immer mehr auf die Füße. Für Lucy Westerberg und ihre Kollegen beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, als die ersten Leichen auftauchen. Meine Meinung Das düstere Cover, bei dem man erst auf dem zweiten Blick das Motiv erkennt, passt sehr gut zum Inhalt und macht genauso neugierig auf den Thriller, wie auch der Klappentext. Von Beginn an sehr spannend, gelingt auch der Einstieg mühelos. Der Schreibstil ist schnörkellos und flüssig zu lösen und doch sind die Szenen so beschrieben, dass man als Leser eine Vorstellung der Szenerie bekommt. Diese ist nicht immer für schwache Nerven geeignet, auch wenn es von den reinen Beschreibungen nicht allzu eklig wird. Aber hier reichen durchaus die Andeutungen, um ein klares Bild in Gedanken zu formen. Spannung ist vom ersten Moment an gegeben und so bleibt es auch durchweg. Kurze, knackige Kapitel treiben den Leser durch die Seiten und verführen geradezu immer noch ein Kapitel mehr lesen zu wollen. Wer auf pure Spannung in einem Ermittlerthriller steht, ist mit “Sieh ihn nie an” definitiv richtig. Erzählt wird in erster Linie aus der Sicht der Ermittlerin Lucy Westerberg, aber auch kurze Einblicke in die Welt des Täters und der Opfer werden hier dem Leser mitgegeben. Das führt dazu, dass man ein wenig miträtseln kann, was hier wirklich hinter den Ereignissen steckt. Doch Arne Molfenter schafft es, hier immer wieder ein paar Wendungen mit einzubauen, so dass man sich doch auf dem Holzweg befindet. Die Charaktere wirken in diesem Thriller noch ein wenig oberflächlich. Ich weiß zwar mittlerweile, wer die Ermittler sind und auch so ein kleines bisschen über ihre Eigenschaften, aber so richtig viel Tiefe gibt es da noch nicht. Was auch nicht unbedingt in einen Thriller gehört, aber gerade ab dem Moment, in dem die Ermittlerin Westerberg mit involviert wird, hätte es etwas mehr Emotionen geben müssen. Für mich waren ihre Reaktionen nicht ganz glaubwürdig. Auch die Bereiche des Täters und der Opfer hätten ruhig noch etwas mehr ausgebaut werden dürfen. Gerade die Einblicke in die Psyche eines Täters finde ich immer sehr spannend, kommen hier aber nicht ganz zum Zuge. Mein Fazit Ein spannender und temporeicher Thriller mit ein paar sehr intensiven, schockierenden Morden. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man den Thriller in einem Rutsch verschlingt. Ich selber habe das Buch an einem Abend durchgelesen. Sprachlich ist es direkt und vorstellbar und diverse Wendungen lassen miträtseln. Da ich glaube, dass es sich hier um den Einstieg in eine neue Reihe handelt, denke ich, dass man auch die Charaktere nach und nach intensiver kennenlernen wird, die mir hier aber noch zu oberflächlich blieben. Wer temporeicher Spannungsliteratur mag, ist hier bestimmt gut aufgehoben.

Ich hab’ den schwarzen Wolf gesehen

World of books and dreams am 23.06.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von Köln nach Berlin versetzt bekommt Lucy Westerberg gleich zum Start an ihrem neuen Arbeitsplatz einen schweren Auftrag. Denn ausgerechnet der Serienmörder Eric Bennett, genannt der Wolf, ist aus der psychiatrischen Anstalt entflohen. Damals entführte und tötete er junge Mädchen und sein letztes Opfer blieb bis heute verschollen. In Berlin bricht Panik aus und auch die Medien treten der Polizei immer mehr auf die Füße. Für Lucy Westerberg und ihre Kollegen beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, als die ersten Leichen auftauchen. Meine Meinung Das düstere Cover, bei dem man erst auf dem zweiten Blick das Motiv erkennt, passt sehr gut zum Inhalt und macht genauso neugierig auf den Thriller, wie auch der Klappentext. Von Beginn an sehr spannend, gelingt auch der Einstieg mühelos. Der Schreibstil ist schnörkellos und flüssig zu lösen und doch sind die Szenen so beschrieben, dass man als Leser eine Vorstellung der Szenerie bekommt. Diese ist nicht immer für schwache Nerven geeignet, auch wenn es von den reinen Beschreibungen nicht allzu eklig wird. Aber hier reichen durchaus die Andeutungen, um ein klares Bild in Gedanken zu formen. Spannung ist vom ersten Moment an gegeben und so bleibt es auch durchweg. Kurze, knackige Kapitel treiben den Leser durch die Seiten und verführen geradezu immer noch ein Kapitel mehr lesen zu wollen. Wer auf pure Spannung in einem Ermittlerthriller steht, ist mit “Sieh ihn nie an” definitiv richtig. Erzählt wird in erster Linie aus der Sicht der Ermittlerin Lucy Westerberg, aber auch kurze Einblicke in die Welt des Täters und der Opfer werden hier dem Leser mitgegeben. Das führt dazu, dass man ein wenig miträtseln kann, was hier wirklich hinter den Ereignissen steckt. Doch Arne Molfenter schafft es, hier immer wieder ein paar Wendungen mit einzubauen, so dass man sich doch auf dem Holzweg befindet. Die Charaktere wirken in diesem Thriller noch ein wenig oberflächlich. Ich weiß zwar mittlerweile, wer die Ermittler sind und auch so ein kleines bisschen über ihre Eigenschaften, aber so richtig viel Tiefe gibt es da noch nicht. Was auch nicht unbedingt in einen Thriller gehört, aber gerade ab dem Moment, in dem die Ermittlerin Westerberg mit involviert wird, hätte es etwas mehr Emotionen geben müssen. Für mich waren ihre Reaktionen nicht ganz glaubwürdig. Auch die Bereiche des Täters und der Opfer hätten ruhig noch etwas mehr ausgebaut werden dürfen. Gerade die Einblicke in die Psyche eines Täters finde ich immer sehr spannend, kommen hier aber nicht ganz zum Zuge. Mein Fazit Ein spannender und temporeicher Thriller mit ein paar sehr intensiven, schockierenden Morden. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man den Thriller in einem Rutsch verschlingt. Ich selber habe das Buch an einem Abend durchgelesen. Sprachlich ist es direkt und vorstellbar und diverse Wendungen lassen miträtseln. Da ich glaube, dass es sich hier um den Einstieg in eine neue Reihe handelt, denke ich, dass man auch die Charaktere nach und nach intensiver kennenlernen wird, die mir hier aber noch zu oberflächlich blieben. Wer temporeicher Spannungsliteratur mag, ist hier bestimmt gut aufgehoben.

gut gemacht und spannend…

Booksandcatsde am 22.05.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Herrlich auch mal einen Thriller oder einen Krimi zu lesen, der nicht gleich 500 Seiten hat. Jedoch besteht bei diesen doch recht kurzen Geschichten die Gefahr, dass alles zu schnell und zu knapp abgefertigt wird. Gleich zu Beginn: Ich habe „Sieh ihn nicht an“ sehr gerne gelesen und wurde auch richtig gut unterhalten. Der Autor versteht es, Spannung durch Perspektivenwechsel zu erzeugen und auch, den Leser zu verwirren. Die Ermittlerin Lucy Westerberg war mir von Anfang an sympathisch und ich mochte auch ihre Herangehensweisen und ihr gesamtes Verhalten. Auch ihren Kollegen Seghetti konnte ich sehr gut leiden, bringt er doch – im wahrsten Sinne des Wortes- ein wenig Farbe in die Geschichte. Ich habe zwar am Anfang immer Spaghetti gelesen, aber das habe ich irgendwann in den Griff gekriegt! Durch die kurzen Einblicke in Westerbergs Leben und Familie bekommt man auch auch ein besseres Gefühl für sie als Mensch. Ja, teilweise war sie mir am Ende zu gefasst, zu ruhig. Aber irgendwie blieb auch für Hysterie auch gar keine Zeit! Warum auf einmal Hysterie aufkam und ich an den Seiten klebte? Schnell mal das Buch lesen! Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen und ich hatte dadurch eine kurzweilige – im positiven Sinne- Lektüre. Das Ende hätte ich mir tatsächlich ein wenig ausführlicher gewünscht. Hier kamen mir doch die Gründe und auch die Berichte über die vergangenen Zeiten doch ein wenig zu kurz! ******************* Fazit: Sehr gerne würde ich mit Frau Westerberg und Seghetti einen weiteren Fall lösen. Die beiden kann man einfach nur mögen. 4 out of 5 stars (4 / 5)

gut gemacht und spannend…

Booksandcatsde am 22.05.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Herrlich auch mal einen Thriller oder einen Krimi zu lesen, der nicht gleich 500 Seiten hat. Jedoch besteht bei diesen doch recht kurzen Geschichten die Gefahr, dass alles zu schnell und zu knapp abgefertigt wird. Gleich zu Beginn: Ich habe „Sieh ihn nicht an“ sehr gerne gelesen und wurde auch richtig gut unterhalten. Der Autor versteht es, Spannung durch Perspektivenwechsel zu erzeugen und auch, den Leser zu verwirren. Die Ermittlerin Lucy Westerberg war mir von Anfang an sympathisch und ich mochte auch ihre Herangehensweisen und ihr gesamtes Verhalten. Auch ihren Kollegen Seghetti konnte ich sehr gut leiden, bringt er doch – im wahrsten Sinne des Wortes- ein wenig Farbe in die Geschichte. Ich habe zwar am Anfang immer Spaghetti gelesen, aber das habe ich irgendwann in den Griff gekriegt! Durch die kurzen Einblicke in Westerbergs Leben und Familie bekommt man auch auch ein besseres Gefühl für sie als Mensch. Ja, teilweise war sie mir am Ende zu gefasst, zu ruhig. Aber irgendwie blieb auch für Hysterie auch gar keine Zeit! Warum auf einmal Hysterie aufkam und ich an den Seiten klebte? Schnell mal das Buch lesen! Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen und ich hatte dadurch eine kurzweilige – im positiven Sinne- Lektüre. Das Ende hätte ich mir tatsächlich ein wenig ausführlicher gewünscht. Hier kamen mir doch die Gründe und auch die Berichte über die vergangenen Zeiten doch ein wenig zu kurz! ******************* Fazit: Sehr gerne würde ich mit Frau Westerberg und Seghetti einen weiteren Fall lösen. Die beiden kann man einfach nur mögen. 4 out of 5 stars (4 / 5)

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