Makroökonomische Analyse der Finanzkrise in Estland
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
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Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.12.2018
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
1066 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668848689
Grosse Einsparungen im öffentlichen Dienst verhinderten, dass die Haushalte zusammenbrachen. Die Regierung ist für ihre Liberalität bekannt und hat somit einen grossen Handlungsspielraum. Die Gehälter wurden bis zu 20 % gekürzt und Personal abgebaut. Durch diese konsequente Politik und einer kurzen Zeit unter dem EU-Rettungsschirm, erholte sich Estland wieder prächtig von der Finanzkrise. Estland gilt als Vorbild in der Krisenbewältigung.
Diese Krise gilt es in dieser Arbeit genauer zu analysieren. Dies erfolgt durch die Modellierung und Analyse von Phillips-Kurven. Die Phillips-Kurve ist fester Bestandteil der Makroökonomie. Zum Stellenwert der Phillips-Kurve in der Makroökonomie sagte Mankiw:
"The trade-off is inexorable because it is impossible to make sense of the business cycle, and in particular the short-run effects of monetary policy, unless we admit the existence of a trade-off between inflation and unemployment."
Banken und Institutionen nutzen die Phillips-Kurve als Instrument zur Preisanalyse und Inflationsprognose. Über die Jahre hinweg entwickelten sich unterschiedliche Modelle der Phillips-Kurve. Diese werden in dieser Arbeit dargestellt und diskutiert.
Ziel dieser Arbeit ist es, die verschiedenen Phillips-Kurven Modelle unter die Lupe zu nehmen und schliesslich diese für die Zeit während der Finanzkrise zu modellieren und zu analysieren.
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