Band 22
Europas Identität und die Türkei Eine länderübergreifende Framing-Analyse der Mediendebatte über den EU-Beitritt der Türkei
Aus der Reihe
Critical Studies in Media and Communication
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.02.2019
Verlag
TranscriptSeitenzahl
346 (Printausgabe)
Dateigröße
5728 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783839446263
Die Bestimmung des ¿Europäisch-Seins¿ erfolgt im Verhältnis zum ¿Nichteuropäischen¿ durch die Differenz zwischen ¿Wir¿ und den ¿Anderen¿. Dass sich Europa gegen die Türkei als das ¿Andere¿ Europas abgrenzt, ist insbesondere in der Mediendebatte zum möglichen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union ersichtlich: Gehört die Türkei zu Europa? Was ist Europa? Kann ein islamisch geprägtes Land einer auf christlicher Kultur basierenden Einheit beitreten?
Anhand einer länderübergreifenden, qualitativen und quantitativen Framing-Analyse untersucht Aynur Sarisakaloglu gesellschaftspolitische Pressediskurse, in denen europäische Identitätskonzeptionen und somit eine Selbstidentifikation Europas thematisiert werden.
Anhand einer länderübergreifenden, qualitativen und quantitativen Framing-Analyse untersucht Aynur Sarisakaloglu gesellschaftspolitische Pressediskurse, in denen europäische Identitätskonzeptionen und somit eine Selbstidentifikation Europas thematisiert werden.
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