Metalepse im Werk von Günter Grass Eine Analyse der narrativen Struktur in sechs ausgewählten Romanen (1961-2010)
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
29.01.2019
Abbildungen
XV, 293 S. 1 Abb.
Verlag
J.B. Metzler, Part of Springer Nature - Springer-Verlag GmbHSeitenzahl
293
Maße (L/B/H)
21/14.8/1.7 cm
Gewicht
406 g
Auflage
1. Auflage 2019
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-476-04832-5
Günter Grass hat sein Leben lang versucht, Grenzen zu überspringen und profiliert sich seit dem Anfang seiner künstlerischen Laufbahn als provokanter Grenzgänger zwischen zahlreichen ‚Welten‘, ohne diesen eindeutig zuzugehören. Saartje Gobyn zeigt auf, dass Grass auch innerhalb seiner Romane Grenzen überspringt, was in der Grassforschung bisher kaum bemerkt wurde. Weder Grass‘ Figuren noch seine Erzähler sind an ihre ‚Welten‘, in denen sie entworfen werden, gebunden. Sie bewegen sich frei durch die Romanwelten hindurch und erzeugen so häufig Metalepsen: alogische Überschreitungen zwischen der dargestellten Welt und der Welt, in der die Darstellung kreiert wird. Form und Funktion solcher Metalepsen werden in dieser Arbeit analysiert.
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