Wenn Autoren über Autoren schreiben. Metafiktion und Intertextualität in ausgewählten Werken der deutschen populären Gegenwartsliteratur
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
10.01.2019
Verlag
GRINSeitenzahl
65 (Printausgabe)
Dateigröße
918 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668863026
Im Anschluss werden die beiden ausgewählten Werke im Hinblick auf die erarbeiteten Kategorien analysiert und die Anwendbarkeit der theoretischen Grundlage reflektiert. Untersucht werden zum einen der national wie international erfolgreiche Debüt-Thriller "Die Falle" der Autorin Melanie Raabe aus dem Jahr 2015 und zum anderen der Psychothriller "Das Porzellanmädchen", erschienen 2017, des in Deutschland erfolgreichen Autoren Max Bentow. Die interessante Gemeinsamkeit beider Bücher: Die Protagonistinnen sind selbst Autorinnen und stellen sich schreibend ihrer traumatischen Vergangenheit. Die fiktiven Schriftstellerinnen Linda Conrads und Luna Moor nehmen die Leser mit auf eine spannende Reise, bei der sie nicht nur einen Ausweg aus ihrer persönlichen Situation finden, sondern ihren männlichen Antagonisten auch Fallen stellen, um sie als Mörder zu überführen. Sie lassen die realen wie auch fiktionalen Leser an ihren Erlebnissen teilhaben, indem sie ein fiktives Buch schreiben, das in Auszügen in das reale Buch eingebettet ist. Indem Raabe und Bentow dies tun, integrieren sie Metafiktionalität und Intertextualität in den Handlungsbogen, wodurch sich ein literaturwissenschaftliches Spannungsfeld eröffnet, das als Grundlage der Analyse dient.
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