Produktbild: Hurenmord - Die Rose von Whitechapel
Band 2

Hurenmord - Die Rose von Whitechapel Historischer Roman

Aus der Reihe The Flowers of Scotland
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B)

20.5/13.5 cm

Gewicht

388 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50242-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes, mit Gänsehautmomenten. Ein Buch welches ich kaum aus den Händen legen konnte. Tanja Hörnig linder-buecherblog

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B)

20.5/13.5 cm

Gewicht

388 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50242-9

Herstelleradresse

Piper
Georgenstraße 4
80799 München
DE
info@piper.de

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  • Haruka

    Book Circle Community

    5/5

    27.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    eine gebührende Fortsetzung vom ersten Band

    Was für ein tolles Buch! Es kommt selten vor, dass ich die Fortsetzung eines historischen Romans ebenso gern lese wie den ersten Band. Doch in diesem Fall hat die Autorin den zweiten Band auf kohärente Weise spannend geschrieben, obwohl diesmal die Hauptfiguren andere sind. Da man sie schon aus dem ersten Band kennt und man ebenso Emily und Liam trifft, fällt dieses unvollkommene Gefühl aus, das man als Leser durch so eine Perspektivenverschiebung oft hat. Die Elemente eines Krimis sind in diesem Band stärker und es war sehr interessant diese Interpretation der Mordserie von Jack the Ripper zu lesen. Die Geschichte hat mich sehr gepackt und auch der Schreibstil ist ansprechend wie immer bei Tabea Koenig. Auch diesmal war die Liebesgeschichte überzeugend und mitreissend.

  • Sagota

    aus Saarbrücken

    5/5

    18.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mörder geht um im viktorianischen London....

    Der zweite Teil der Trilogie von Tabea Koenig - "Hurenmord - Die Rose von Whitechapel" steht seinem Vorgänger, Band 1 "Hurentochter - Die Distel von Glasgow" in nichts nach, ist jedoch anders konstruiert als der erste Band. Hier agieren die beiden HauptprotagonistInnen des Vorbands (Hurentochter) Emily (nun Countess of Suthness) und ihr Ehemann Liam nur in Nebenrollen; die Hauptrolle wird in diesem teils auf wahren Fakten um den nie gefassten Mörder "Jack the Ripper" (London, 1888) die einstige Weggefährtin Christine Gillard einnehmen, die wir hier besser kennenlernen. Einst in Glasgow einzige Überlebende der "Kentwood"-Affäre und Prostituierte, traf sie ihr Lebensglück in Form eines älteren Herrn, Henry, der ihr nicht nur half, das Frauenhaus "Renfield Eden" in London aufzubauen, sondern sie auch ehelichte. Wir treffen sie hier kurz nach dem Tod Henrys an und Christine trauert noch sehr um ihren Mann, den sie aufrichtig liebte, als grauenhafte Morde geschehen: Huren, die kurz oder zeitweise im Renfield Eden wohnten, werden bestialisch umgebracht und Inspektor Pike, einstmals auch in den Kentwood-Prozess verwickelt und seither befördert, da er aktiv helfen konnte, den Fall aufzuklären, trifft bei den Ermittlungen auf Christine: Auch er hat den Verlust von Frau und Familie zu verkraften und die Autorin spinnt ein dichter werdendes Liebesverhältnis um die beiden, das die Morde und deren Beschreibung etwas zu konterkarieren vermag. Als eine Vertraute von Christine vermisst wird und sämtliche Morde auf das Renfield Eden hinweisen, fällt ein Verdacht sogar auf Christine selbst: Was hat Rosalie, die Vertraute, gewusst und weshalb ist sie verschwunden? In welchen Reihen, welchem Milieu ist der stets gut gekleidete Gentleman mit Zylinder, der jedoch niemandem bekannt ist, zu suchen? Wird Inspektor Pike ihn finden? Unterhaltsam und sehr spannend weiß Tabea Koenig zu erzählen; ihren Figuren gibt sie stets klare Konturen und Christine wie auch Inspektor Pike sind Sympathieträger. Der in der viktorianischen Zeit angesiedelte - ich würde fast sagen historische Kriminalroman - transportiert auch neben der spannenden Handlung um die Morde des "Jack the Ripper" viele Informationen, was mir sehr gefallen hat, da der Anspruch der Autorin über die eigentliche Handlung hinausgeht, wenn sie den Leser etwa über Frauenrechte aus dieser Zeit (dürftig bis Anfang des 20. Jahrhunderts mit dem Aufmarsch der Sufragetten) oder über die unterschiedlichen Erbrechte in Schottland und England informiert; die Lebensverhältnisse in Armut und Elend - wie in Reichtum und Dekadenz bildhaft gegenüberzustellen weiß oder andere historisch Ereignisse wie der Bau des Eiffelturms oder der Tower Bridge und die Weltausstellung in Paris ebenfalls Erwähnung findet. Dies bettet den Roman in eine Zeit ein, die die Morde des Rippers sprichwörtlich nebelverhangen werden lassen. Tabea Koenig lässt im Plot statt Emily, die kurz vor ihrer Niederkunft im fernen Schottland ist, Liam nach London fahren, der als Ex-Boxer der gemeinsamen Freundin Christine zu Hilfe eilt. So fehlt es nicht an spannenden Wendungen, die sehr unterhaltsam, wenn auch fiktiv sind und durch eine List (und mit reichlich Mut) soll es Christine letztendlich gelingen, den Mörder zu überführen. Ein Unterhaltungsroman mit Tendenz zum Genre "historischer Kriminalroman", dem wahre historische Fakten um "Jack the Ripper" zugrunde liegen und wiederum durch die spannende und authentische Erzählweise der Autorin punkten kann. Ich empfehle ihn sehr gerne weiter und vergebe 4,5 * Auf den dritten Band, der Anfang Dezember 2019 erscheinen wird, bin ich natürlich schon mehr als gespannt!

  • Bewertung

    5/5

    17.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung, mit unglaublicher Spannung

    Klappentext: Whitechapel, 1888: Die junge Witwe Christine Gillard macht eine schwierige Zeit durch. Einst eine ehrlose Hure aus Glasgow, leitet sie heute in Whitechapel ein Frauenhaus. Der Körper ihres verstorbenen Gatten ist kaum erkaltet, da beginnen in ihrer Einrichtung die grausamsten Morde der Londoner Geschichte. Zusammen mit Liam und Emily unterstützt Christine die Polizei bei den Ermittlungen. Dabei kommt sie nicht nur dem attraktiven Inspektor John Pike näher, sondern auch in das Visier von »Jack the Ripper«. Hurenmord – Die Rose von Whitechapel« ist der zweite Teil einer Romanserie aus dem viktorianischen England. Fazit: Nachdem ich schon den ersten Teil gelesen hatte, in dem ich am harten Schicksal von der jungen Hure Emily, deren Freund Liam und Emilys Freundin Christine teilhaben durfte, fieberte ich der Fortsetzung entgegen. Ob die Fortsetzung auch so flüssig geschrieben ist und mit dieser unglaublichen Spannung überzeugen kann? In diesem Teil dreht sich die Handlung um die ehemalige Hure Christine, die am Ende des ersten Teils scheinbar ihr Glück gefunden hat. Schockiert erlebte ich mit, wie Christine nach dem Tod ihres geliebten Mannes behandelt wird. Die Leiche ist noch warm, da wird schon um das Erbe verhandelt. Dies ist schon schlimm genug, doch schlimmer geht immer. Warum werden plötzlich Frauen ermordet, die auf verschiedene Weise eine Verbindung zu Christines Frauenhaus haben? Gibt es eine Verbindung zwischen diesem Frauenhaus, in dem die Frauen Schutz und Sicherheit finden sollen und den grausamen Morden? Will der Täter Christine schaden und warum? Dies müsst ihr leider selbst lesen, da es sich unbedingt lohnt. Zum Glück findet Christine Unterstützung bei ihrer Freundin Emily, die inzwischen mit Liam ein zufriedenes Leben führt. Auch Inspektor John Pike interessiert sich für Christines Ängste und Sorgen um ihr Frauenhaus und entwickelt sich nach und nach zu einem guten Freund, der jedes Risiko auf sich nimmt, um Jack the Ripper dingfest zu machen. Ob aus diesen zarten Banden mehr werden kann, oder ob Christine von ihrer Vergangenheit eingeholt wird? Auch das müsst ihr leider selbst lesen, da ich nicht zu viel verraten will. Ich war schon vom Inhalt des ersten Teils überzeugt und habe nicht damit gerechnet, dass er von Teil 2 übertroffen werden könnte. Doch ich habe mich getäuscht und bin von Teil 2 restlos begeistert. Der Schreibstil war wieder so toll, dass ich auch die Fortsetzung sehr schnell lesen konnte, einmal begonnen konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Auch diesmal lieferte mir mein Kopfkino ständig Bilder, da die bildgewaltige Sprache mir diese leicht entstehen ließ und ich tief in die Handlung abtauchte. Die Spannung baute sich sehr früh auf, um bis zum Ende auf einem hohen Niveau zu bleiben. Der Fall war für mich bis zum Ende undurchsichtig, obwohl ich schon früh einen Verdacht hatte, wer die Taten vollbracht haben könnte. Ich rätselte bis zum Schluss und wurde vom wahren Täter dann doch überrascht. Tolle Verwirrungstaktik, die mir richtig gut gefallen hat. Die Protagonisten haben mich komplett überzeugt, da sie sehr vernünftig agierten und auch zu ihren Stärken und Schwächen standen. Sie sind mir regelrecht ans Herz gewachsen und ich möchte sie weiter auf ihrem Weg begleiten. Dies trifft auch für einige Charaktere in den Nebenrollen zu, die mich begeistern konnten. Wieder war ich geschockt über die Lebensbedingungen der Frauen und wie schnell sie abrutschen konnten. Gut das sich inzwischen so viel getan hat. Überhaupt wurden die Lebensbedingungen der ärmeren Bevölkerung anschaulich beschrieben und ich konnte deren Elend spüren, sehen und riechen. Die Hilflosigkeit dieser Menschen sprang mich regelrecht an und ich konnte mir deren Verzweiflung sehr gut vorstellen. Mich hat der Hurenmord restlos begeistert und ich fiebere jetzt der Fortsetzung entgegen. Ich empfehle diese Reihe mit voller Überzeugung allen Lesern, die gut recherchierte und spannende historische Romane lieben.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    17.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderisches London

    „Hurenmord — Die Rose von Whitechapel“ ist das erste Buch, das ich von der Autorin Tabea Koenig gelesen habe, und gleich der 2. Teil der Reihe „The Flowers of Scotland“. Spannung, intelligente Unterhaltung und gut gezeichnete Charaktere zeichnen diesen Roman aus, so dass ich ihn in wenigen Tagen mit viel Vergnügen ausgelesen habe. London, 1888: es geschehen grausame Morde, die gestorbenen Frauen stammen aus einem Frauenhaus. Die Londoner Polizei versucht den Mörder Jack the Ripper zu schnappen, aber er entkommt jedes Mal und schlägt noch mal zu. Die junge Witwe Christine unterstützt die Polizei bei den Ermittlungen und gerät selbst ins Visier des Mörders. Trotz vieler Ansätze und Denkanstöße kommt man dem Täter als Leser bis zuletzt nicht auf die Spur. Die Spannung hält sich im ganzen Buch auf hoher Ebene! Der Schreibstil ist sehr angenehm und erzeugt beim Lesen wirklich filmreife Szenen und Bilder. Es entsteht ein regelrechtes Gänsehautfeeling. Der ganze Handlungsaufbau ist gut durchdacht mit dem Rückgriff auf die Vergangenheit der Personen aus dem ersten Band der Trilogie. Die Autorin punktet mit viel Lokalkolorit und ihrer direkten Art, das viktorianische London mit einem grandiosen Nervenkitzel zu beschreiben. In gewisser Weise ist die Handlung in diesem Buch abgeschlossen, aber es gibt noch einige offene Fragen, die jedoch schon wieder zu einer anderen Geschichte gehören, zu einem neuen Abenteuer, von dem Tabea Koenig sicherlich in der einer Fortsetzung erzählen wird. Mich hat das Buch regelrecht gefesselt und bestens unterhalten. Ich empfehle den Roman daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf Sternen. Top!

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    15.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Mord in London

    Hurenmord ist der zweite Teil einer Reihe und für much hat dieser Teil, den schon sehr guten ersten Teil wirklich übertroffen. Ich möchte gar nicht viel zum Inhalt sagen, um niemanden die Spannung zu nehmen. Nur so viel, es geht um Christine,, eine ehemalige Hure, die ihr altes Leben hinter sich gelassen hat. Sie hatte das große Glück einen liebevollen und reichen Ehemann zu finden und so die Möglichkeit ein Frauenhaus zu führen hat. Nachdem Tot uhres Mannes ist sie am Boden zerstört, als dann auch noch Bewohnerinnen ihres Frauenhauses ermordet werden bricht ihre Welt vollkommen zusammen. Tabea König schafft es die Leser mit auf eine spannende Reise in eine vergangene Zeit zu nehmen. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Alle Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben und auch die Lebensumstände der damaligen Zeit sind eindrucksvoll geschildert. Angehängte Bücher und Autoren einblenden (2)

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