Produktbild: Hurenmord - Die Rose von Whitechapel
Band 2

Hurenmord - Die Rose von Whitechapel Historischer Roman

Aus der Reihe The Flowers of Scotland
25

Fr. 7.50

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4470 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492985420

Beschreibung

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Format

ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.09.2019

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

4470 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492985420

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  • Ascora

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Hurenmod - eine Version der Rippermorde

    Der Klappentext: „Whitechapel, 1888: Die junge Witwe Christine Gillard macht eine schwierige Zeit durch. Einst eine ehrlose Hure aus Glasgow, leitet sie heute in Whitechapel ein Frauenhaus. Der Körper ihres verstorbenen Gatten ist kaum erkaltet, da beginnen in ihrer Einrichtung die grausamsten Morde der Londoner Geschichte. Zusammen mit ihren Freunden Liam und Emily unterstützt Christine die Polizei bei den Ermittlungen. Dabei kommt sie nicht nur dem attraktiven Inspektor John Pike näher, sondern auch in das Visier von »Jack the Ripper«...“ Zum Inhalt: Christine, die ehemalige Hure und Vertraute Emilys wird bereits im ersten Band Hurentochter eingeführt. Sie hat ihr Leben verändert und leitet als junge Witwe ein Frauenhaus in London. Als die Morde von Jack the Ripper ganz London erschüttern beginnt sie zusammen mit ihren Freunden zu ermitteln und gerät prompt in das Visier des Mörders. Zum Stil: Erzählt wird diese Geschichte von einem allwissenden Erzähler in der dritten Person. Als Schauplatz fungiert hier hauptsächlich London und dort der berüchtigte Bezirk Whitechapel, die Beschreibungen sind sehr realistisch, ungeschönt und bildlich beschrieben und die Zeit, die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts sehr gut recherchiert und authentisch erzählt. Die Charaktere sind zum Teil bereits aus dem ersten Band bekannt, aber auch die neuen Personen werden sehr lebendig und realistisch geschildert. Wieder wird die Sprache den gesellschaftlichen Status der jeweiligen Person angepasst. Die Autorin Tabea Koenig greift die Tatsachen und bekannten Thesen der Ripper-Morde auf und schreibt ihre ganz eigene Version, ein spannender Kriminalfall eingebettet in einen historischen Roman rund um eine faszinierende Frau. Bei Hurenmord – Die Rose von Whitechapel handelt es sich um den zweiten Teil einer Trilogie, die Bände sind aber in sich abgeschlossen und können wunderbar unabhängig voneinander gelesen werden, wobei ich selbst wieder die Fortsetzung kaum erwarten kann. Mein Fazit: Ein spannender historischer Roman über einen der berühmtesten Kriminalfälle der englischen Geschichte, Tatsachen und Fiktion werden hier gekonnt verknüpft.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    ein historischer Roman um "Jack the Ripper"

    Hurenmord- Die Rose von Whitechapel von Tabea Koenig Ein historischer Roman im viktorianischen England um Liebe, Verrat, Sehnsucht und den berühmtesten Serienmörder „ Jack the Ripper“. Wir befinden uns im Londoner Stadtteil Whitechapel. Es ist das Jahr 1888. Die junge Witwe Christine Gillard macht eine schwere Zeit durch. Einst war sie eine ehrlose Hure aus Glasgow, inzwischen leitet sie ein Frauenhaus im ärmsten Viertel Londons, Whitechapel. Kurz nach dem Tod ihres Mannes beginnen in ihrer Einrichtung die grausamsten Morde der Londoner Geschichte. Immer wieder werden Frauen ihres Hauses bestialisch ermordet. Wer will ihrem Frauenhaus schaden? Zusammen mit ihren Freunden Liam und Emily unterstützt Christine die Polizei bei den Ermittlungen. Dabei kommt sie dem attraktiven Inspektor John Pike näher. Aber auch „ Jack the Ripper“ ist Christine schon ins Auge gefallen... Mein Fazit: Den Leser erwartet ein flüssiger Schreibstil, kreative Vergleiche werden eingearbeitet und machen so das Buch zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Man fühlt sich sofort im Bann der Geschichte, in mitten des Londoner Armenviertels Whitechapel auf der einen Seite und auf der anderen Seite die prunkvolle, lebhafte Wohngegend von Christine. Eindrucksvoll wird die Geschichte um „ Jack the Ripper“ aus der 3. Perspektive erzählt. Dabei werden Christine und Pike ins Visier genommen, aber auch viele andere Bewohner von Whitechapel. Dadurch wird ein umfassender Eindruck der Verhältnisse zur damaligen Zeit vermittelt. Es ist das 2. Buch aus dieser Reihe, den 1. Band hab ich bisher noch nicht gelesen. Aber die Autorin hat wichtige Eckdaten des 1. Falles geschickt zusammen gefasst und in die Geschichte eingearbeitet. Der Fall hat mich mitgerissen und begeistert. Ich hab förmlich mitgefiebert und hatte selbst mehrere Verdächtige in Betracht gezogen. Die Lebensgeschichten der einzelnen Mordopfer machen das Buch besonders realitätsnah und verknüpfen es so zu etwas Besonderem.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Spannend und gut recherchiert

    „...Wir machen es uns sehr einfach, wenn wir unser Glück von anderen Personen abhängig machen. Dann drücken wir uns vor unserer eigenen Aufgabe. Glück müssen wir uns selbst verschaffen...“ Wir schreiben das Jahr 1888. Seit den Geschehnissen des ersten Bandes sind fünf Jahre vergangen. In London trauert Christine um Henry. Sie lässt sich kaum noch im Frauenhaus blicken und zieht sich zurück. Kurzerhand kommt Emily nach London, obwohl sie das erste Mal schwanger ist. Sie erkennt: „...Um Trauer zu bewältigen, brauchte es keine tröstenden Floskeln, sondern Halt...“ Sie fällt zwei Entscheidungen, die Christine ins Leben zurück bringen. Doch auf Christine warten schon neue Probleme. Frauen, die das Frauenhaus, aus welchen Gründen auch immer, werden brutal ermordet. Die Autorin hat erneut einen spannenden und exakt recherchierten historischen Roman geschrieben. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Gekonnt werden die historischen Verhältnisse in die Handlung integriert. So erfahre ich durch die Fabrikarbeiterin Rosalie, wie die Arbeitsbedingungen in den Textilhallen waren. Von ihrem Gehalt kann sie sich und ihren Sohn nur knapp über Wasser halten. Die Ermittlung in den Mordfällen führt Christine und Inspektor Pike wieder zusammen. Normalerweise verlangt die gesellschaftliche Konvention, eine gewisse Distanz zu wahren, denn beide gehören nun unterschiedlichen Gesellschaftsschichten an. Christine sieht das anders: „...Was die Leute über einen denken, spielt nicht die geringste Rolle. Was wir von uns denken, bestimmt unser Tun. Und unser Tun wiederum bestimmt, wer wir sind...“ Auch im Frauenhaus sind die Verhältnisse nicht einfach. Die Frauen kommen mit völlig unterschiedlicher Vergangenheit. Rosalie hat hier eine Zukunft gefunden. Anderen aber fällt es schwer, auf den Alkohol zu verzichten. Pearly Poll erklärt das so: „...Der Alkohol war überhaupt das Einzige, was sie auf den Beinen hielt. Ein Wunderwasser war er! Er heilte, betäubte ihre Schmerzen, sowohl die körperlichen als auch die seelischen...“ Natürlich gehen darüber die Meinungen auseinander. Die Gespräche unter den Bewohnern zeigen, dass es selbst in den untersten Schichten der Bevölkerung Privilegierte und solche gibt, die nichts mehr zu verlieren haben, weil selbst ihre Würde und ihre Gesundheit nicht mehr existiert. Für den Abstieg gibt es viele Gründe. Im Gespräch komme konkrete Schicksale zur Sprache. Die Ermittlung des Täters zieht sich hin. Schnelle Erfolge sind gefragt. Doch bald stellt sich heraus, dass man den Falschen inhaftiert hat, weil es zu einem neuen Mord kommt. Als sich die Situation zuspitzt, kommt Liam nach London. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Ich mag den Schriftstil der Autorin, der sich gekonnt den Gegebenheiten anpasst. Neben sachlicher Beschreibung der Zeitverhältnisse, gut ausgearbeiteten Gesprächen, treffender Wiedergabe von Emotionen wie Angst und Trauer werden viele passenden Metapher verwendet, wie das nun letzte Zitat zeigt: „...Tränen waren für den Hass wie der Sauerstoff, der einem Feuer weggenommen wurde, um es zu löschen. Sie erstickten das Böse im Keim...“

  • Sabrina Schneider

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    tolle fiktive historische Geschichte mit Jack the Ripper Hintergrund und sympathischen Protagonisten vor dem bildhaften London dieser Zeit

    Ein historischer Roman mit Krimielementen einem wunderschönen Cover und zu dem Buch passenden Titel. Es ist der in sich abgeschlossene 2. Teil der Blumen Schottlands Reihe der Autorin Tabea König und wurde im Piper Verlag verlegt. Ein gut verständlicher Schreibstil mit sehr bildhafter Erzählweise der deutlich vor meinen Augen das verkommende London Ende des 19. Jahrhunderts entstehen ließ. Die Autorin erschafft neue ausdrucksstarke, authentische Charaktere und die schon bekannten Protagonisten bekommen noch mehr Tiefe. Christine habe ich herzlich wie eine alte Bekannte begrüsst und der Spagat zwischen Dramatik und Hoffnung ist gut gelungen. Ich war von Anfang an in der Geschichte drin und fand das historische Thema vor dem Hintergrund der Jack the Ripper Morde faszinierend beschrieben. Ich habe mitgefiebert und die verschiedenen Wendungen offenbarten erschreckende Schicksalsschläge, der Spannungsbogen ist aufregend und die sanfte Liebesgeschichte daneben ist glaubwürdig. Es war undurchschaubar bis zum Schluß und machte es spannend mitzuraten wer denn Täter sei. Unbedingte Leseempfehlung für diese Reihe denn auch der 1. Teil ist sehr gut. Für Hurenmord vergebe ich 5 Sterne und möchte weiteres von dieser Autorin lesen.

  • sunshine-500

    aus 55597

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Christine, die Rose von Whitechapel

    „Hurenmord – Die Rose von Whitechapel“ von Tabea Koenig erschien am 02.09.2019 im Piper Verlag. Das Cover mit der jungen Frau passt von Stil sehr gut zu Band eins und der Reihe „The Flowers of Scotland“ Christine Gillard eine junge Witwe, einst eine Hure in Glasgow, heute ist sie eine angesehene Frau. Sie betreibt in London ein Frauenhaus, das gefallenen und armen Frauen einen Platz bietet. Kurz nach dem Tod ihres Ehemannes, in tiefer Trauer verfallen, muss sie sich nicht nur mit den Erben, sondern auch noch mit ermordeten Frauen ihres Frauenhauses beschäftigen. Ihre Freundin Emily eilt aus Schottland zu Hilfe und der ermittelnde Polizist Pike, vom Scotland Yard, entpuppt sich als alter Bekannter.... „Hurenmord – Die Rose von whitechapel“ ist der zweite Band der Reihe „The Flowers of Scotland“. Die Geschichte kann auch ohne Vorkenntnisse des ersten Teils gelesen werden, denn die Autorin erklärt die Verbindungen sehr genau. Tabea Koenig hat historische Fakten und Fiktion zu einem spannenden Roman verwoben.. Der Leser taucht in die Viktorianische Zeit, die von Prüderie, der Spaltung der gesellschaftlichen Schichten, Reichtum und Armut geprägt war. Sie versteht es den Leser geschickt mitten ins Geschehen zu ziehen, Seite um Seite fiebert man mit. Man wandert Seite an Seite mit den Protagonisten durch dunkle Ecken und nebelverhangene Straßen und engen Gassen des Armenviertels Whitechapel. Die Tatvorgänge könnten genau so passiert sein und die Beschreibungen der Morde wirken sehr realistisch, sie erzeugen Gänsehaut. Die detaillierten Erklärungen der Viktorianischen Zeit und der Morde zeugen von einer sehr aufwendigen Recherchearbeit. Doch auch der zarten Liebesgeschichte die sich zwischen Christine und John Pike entwickelt kann man sich unschwer entziehen, sie wurde von der Autorin sehr berührend in die Geschichte mit eingebaut. Der Schreibstil von Tabea Koenig ist sehr detailliert und bildhaft, sie reißt den Leser emotional mit. Die Seiten fliegen einfach so dahin, denn sie erzählt sehr lebendig und abwechslungsreich aus der der personalen Perspektive. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet sie wirken sehr lebendig besitzen Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen wie im realen Leben. Christine die junge sympathische Witwe, ist eine starke Frau, die anfangs tief in Trauer versunken ist, die sie jedoch sehr menschlich wirken lässt. Sie schafft es wieder ins Leben und lässt die Liebe wieder in ihr Herz. Ihre Freunde, die der Leser vom ersten Teil kennt, stehen ihr verlässlich zur Seite. Der liebenswerte und charmante Polizist John Pike entwickelt sich ebenfalls zu einem verlässlichem Freund, außerdem beweist er einen sehr guten Spürsinn. Fazit: „Hurenmord“ ist ein sehr unterhaltsamer, spannender und emotional packender Roman. Tabea Koenig schafft die Balance zwischen Krimi und zarter Liebesgeschichte hervorragend. Mich konnte sie sehr gut unterhalten. Besonders hervorheben möchte ich die herausragende historische Recherchearbeit. Ich bin begeistert und gebe meine absolute Leseempfehlung. Sehr gut eignet sich die Geschichte für Leser die historische Fakten, eingebettet in einer zarten Liebesgeschichte und spannenden Handlung, gerne lesen.

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