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Metro - Die Trilogie

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Beschreibung

Die Zukunft. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Moskau ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des Metro-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. Dies ist ihre Geschichte …

Dieser Band enthält die drei Romane »Metro 2033«, »Metro 2034« und »Metro 2035« sowie zwei Bonusgeschichten, eine davon bislang unveröffentlicht.

Details

Verkaufsrang

32271

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.11.2019

Verlag

Heyne

Seitenzahl

1616

Maße (L/B/H)

24.6/17.4/6.8 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

32271

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.11.2019

Verlag

Heyne

Seitenzahl

1616

Maße (L/B/H)

24.6/17.4/6.8 cm

Gewicht

2210 g

Originaltitel

Metro 2033, Metro 2034, Metro 2035

Übersetzer

M. David Drevs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32062-8

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Ein unglaublich geniales Setting, trotz der etwas langatmigen Erzählweise und der Sprachbarriere

books and phobia aus Halle am 22.11.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich dieses Buch das erste Mal in den Händen hielt, dachte ich mir nur, dass ich selten so einen Oschi gesehen hatte. Doch was war auch anderes zu erwarten, immerhin hatte ich hier nicht nur die komplette Metro-Reihe, sondern auch noch 2 Bonusgeschichten dabei. Ich war mächtig gespannt, besonders da ich mich im Anschluss an der Graphic Novel-Reihe und den Games versuchen wollte. Gleich vorab möchte ich erwähnen, das ich die 3 Handlungen nicht einzeln durchgehen werde. Ich sah diesen Band als zusammenhängende Geschichte, welche ich in dieser Rezension auch so behandeln möchte. Wer einen actionreichen und aufschlussreichen Einstieg in der Metro-Welt erhofft, dem muss ich hier leider schon enttäuschen. Auch ich war etwas überrascht, nicht erst einmal zu erfahren, wieso die Moskauer Bewohner nun im Metro-System unter der Erde leben müssen. Ein paar Informationen waren zwar bereits in der Kurzbeschreibung zu erlesen, aber den genauen Hergang, hätte ich gerne vorab erfahren. Diesen Gefallen tat mir der Autor aber nicht, sondern legte eine regelrechte Spur aus Informationsbrocken durch die gesamten 3 Bücher. Ich startete also mitten in der Metro und dazu in einer Zeit, wo sich die Bewohner dessen, mittlerweile an ihr Leben unter der Erde gewöhnt hatten. Man hatte sich eingerichtet und Möglichkeiten gefunden Nahrung, Wasser und Licht zu erstellen. Und doch barg die Metro mit ihren vielen Tunneln immer noch genug Geheimnisse, die erst so nach und nach im Lichtschein auftauchten. Somit gab es immer etwas was mich zurück in diese Welt lockte. Um es ganz klar zu sagen, Glukhovskys Schreibweise war sehr detailliert und ausschweifend. Normal passierte überhaupt nicht viel, aber da jeder noch so kleine Moment bis ins letzte Eck ausgeschlachtet wurde, streckte sich die Haupthandlung enorm. Dies fand ich etwas schade, denn die Welt unter dem zertrümmerten Moskau war alles andere als langweilig. Da man aber stets mit Atmosphäre punkten wollte, blieb ein Stück der Story einfach unbehandelt. Dazu kam das trotz der Übersetzung immer noch die russischen Namen für Personen oder Metro-Stationen genutzt wurden, welche für Personen, die keinerlei Erfahrung mit dieser Sprache haben, sichtlich in die Bredouille beringen dürfte. Denn auch wenn das Buch sowohl vorne als auch hinten Karten hatte, waren das stetige Suchen nach Stationen irgendwann nur noch anstrengend. Mir blieb daher nichts anderes übrig, als die Namen stets zu überlesen. Ich wusste dann zwar nicht wo ich war, konnte aber ohne Unterbrechung der Handlung folgen. Diese war zwar wie gesagt sehr langgezogen, überraschte aber immer wieder mit interessanten Einblicken in die Bewohner der Metro. Neben Sekten, Bibliothekaren, die definitiv keine mehr waren oder Krankheiten, gab es neben Freude, aber auch viel Leid und Angst. Selbst mir, der viele Dialoge wirklich zu lang waren, war es aber möglich die Emotionen dabei herauszulesen. Eine Empfehlung auszusprechen fällt mir zumindest für diesen Band trotzdem schwer. Wer die Reihe kennt und eine exklusivere Ausgabe haben möchte, darf gerne zuschlagen. Wer aber noch nie in dieses Universum getaucht war, sollte sich erst einmal an den Einzelbänden versuchen. Hat man da Freude an der Story gefunden, dürfte diese Trilogie zusammen mit seinen Extras und der wundervollen Aufmachung eine wirklich schöne Anschaffung sein. Auch wenn mich die Handlung aufgrund seiner etwas zu langgezogenen Erzählweise manchmal nicht so recht packte, waren die Emotionen und Ideen in den Büchern es auf jeden Fall wert sie zu lesen. Glukhovsky wählte für seine Reihe einen Weg, der anders, aber schwierigerer war und sie damit von vielen unterschied. Gerade deswegen dürften die Abenteuer in der Metro nicht jeden Geschmack treffen. Wer aber einmal in ihrem Netz hängt, will aus ihr aber auch so schnell nicht wieder heraus.

Ein unglaublich geniales Setting, trotz der etwas langatmigen Erzählweise und der Sprachbarriere

books and phobia aus Halle am 22.11.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich dieses Buch das erste Mal in den Händen hielt, dachte ich mir nur, dass ich selten so einen Oschi gesehen hatte. Doch was war auch anderes zu erwarten, immerhin hatte ich hier nicht nur die komplette Metro-Reihe, sondern auch noch 2 Bonusgeschichten dabei. Ich war mächtig gespannt, besonders da ich mich im Anschluss an der Graphic Novel-Reihe und den Games versuchen wollte. Gleich vorab möchte ich erwähnen, das ich die 3 Handlungen nicht einzeln durchgehen werde. Ich sah diesen Band als zusammenhängende Geschichte, welche ich in dieser Rezension auch so behandeln möchte. Wer einen actionreichen und aufschlussreichen Einstieg in der Metro-Welt erhofft, dem muss ich hier leider schon enttäuschen. Auch ich war etwas überrascht, nicht erst einmal zu erfahren, wieso die Moskauer Bewohner nun im Metro-System unter der Erde leben müssen. Ein paar Informationen waren zwar bereits in der Kurzbeschreibung zu erlesen, aber den genauen Hergang, hätte ich gerne vorab erfahren. Diesen Gefallen tat mir der Autor aber nicht, sondern legte eine regelrechte Spur aus Informationsbrocken durch die gesamten 3 Bücher. Ich startete also mitten in der Metro und dazu in einer Zeit, wo sich die Bewohner dessen, mittlerweile an ihr Leben unter der Erde gewöhnt hatten. Man hatte sich eingerichtet und Möglichkeiten gefunden Nahrung, Wasser und Licht zu erstellen. Und doch barg die Metro mit ihren vielen Tunneln immer noch genug Geheimnisse, die erst so nach und nach im Lichtschein auftauchten. Somit gab es immer etwas was mich zurück in diese Welt lockte. Um es ganz klar zu sagen, Glukhovskys Schreibweise war sehr detailliert und ausschweifend. Normal passierte überhaupt nicht viel, aber da jeder noch so kleine Moment bis ins letzte Eck ausgeschlachtet wurde, streckte sich die Haupthandlung enorm. Dies fand ich etwas schade, denn die Welt unter dem zertrümmerten Moskau war alles andere als langweilig. Da man aber stets mit Atmosphäre punkten wollte, blieb ein Stück der Story einfach unbehandelt. Dazu kam das trotz der Übersetzung immer noch die russischen Namen für Personen oder Metro-Stationen genutzt wurden, welche für Personen, die keinerlei Erfahrung mit dieser Sprache haben, sichtlich in die Bredouille beringen dürfte. Denn auch wenn das Buch sowohl vorne als auch hinten Karten hatte, waren das stetige Suchen nach Stationen irgendwann nur noch anstrengend. Mir blieb daher nichts anderes übrig, als die Namen stets zu überlesen. Ich wusste dann zwar nicht wo ich war, konnte aber ohne Unterbrechung der Handlung folgen. Diese war zwar wie gesagt sehr langgezogen, überraschte aber immer wieder mit interessanten Einblicken in die Bewohner der Metro. Neben Sekten, Bibliothekaren, die definitiv keine mehr waren oder Krankheiten, gab es neben Freude, aber auch viel Leid und Angst. Selbst mir, der viele Dialoge wirklich zu lang waren, war es aber möglich die Emotionen dabei herauszulesen. Eine Empfehlung auszusprechen fällt mir zumindest für diesen Band trotzdem schwer. Wer die Reihe kennt und eine exklusivere Ausgabe haben möchte, darf gerne zuschlagen. Wer aber noch nie in dieses Universum getaucht war, sollte sich erst einmal an den Einzelbänden versuchen. Hat man da Freude an der Story gefunden, dürfte diese Trilogie zusammen mit seinen Extras und der wundervollen Aufmachung eine wirklich schöne Anschaffung sein. Auch wenn mich die Handlung aufgrund seiner etwas zu langgezogenen Erzählweise manchmal nicht so recht packte, waren die Emotionen und Ideen in den Büchern es auf jeden Fall wert sie zu lesen. Glukhovsky wählte für seine Reihe einen Weg, der anders, aber schwierigerer war und sie damit von vielen unterschied. Gerade deswegen dürften die Abenteuer in der Metro nicht jeden Geschmack treffen. Wer aber einmal in ihrem Netz hängt, will aus ihr aber auch so schnell nicht wieder heraus.

“Humans had always been better at killing than any other living thing”

Bewertung am 10.04.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach einem verheerenden nuklearen Anschlag flüchtete die Moskauer Bevölkerung in die Metro. Das U-Bahnsystem, gebaut von Stalin, dient zeitgleich als Luftschutzbunker. Das Schienennetz breitet sich unter ganz Moskau aus und die Bewohner bilden kleine Gruppen innerhalb der sich windenden Tunneln. 2033 hat sich das Leben in der Metro etabliert und die Menschen habe verschiedene soziale Gruppen gebildet. Artjom ist ein Junge, der kurz vor der Zerstörung geboren wurde und in den Tunneln aufgewachsen ist. Zusammen mit zwei Freunden macht er sich auf die Reise zu den nördlichen Stationen, auf der Suche nach einem Artefakt, dass die totale Zerstörung der Menschheit verhindern soll. Die Metro Reihe ist eine spannende post apokalyptische Story mit viel russischem Charme. Der Protagonist Artjom versucht mit aller Macht nicht nur sich selbst, sondern auch die Bewohner der Metro zu retten, auch wenn er und seine Freunde selbst, durch das Öffnen des Schachtes die Homo Novus in die Metro gelassen hat. Dadurch, dass Glukhovsky jedes Kapitel zuerst im Internet hochgeladen hat, konnten Leser auch teilweise auf die Geschichte Einfluss nehmen und Vorschläge an den Autor schreiben, was die Bücher noch etwas besonderer macht. Letztendlich ist es eine sehr tiefgründige, fantastische Erzählung wie eine Zivilisation sich über Jahre hinweg in einer verstrahlten postapokalyptischen Atmosphäre entwickelt, umringt von mutierten Tieren, mutierten Menschen und nationalsozialistischen Überlebenden.

“Humans had always been better at killing than any other living thing”

Bewertung am 10.04.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach einem verheerenden nuklearen Anschlag flüchtete die Moskauer Bevölkerung in die Metro. Das U-Bahnsystem, gebaut von Stalin, dient zeitgleich als Luftschutzbunker. Das Schienennetz breitet sich unter ganz Moskau aus und die Bewohner bilden kleine Gruppen innerhalb der sich windenden Tunneln. 2033 hat sich das Leben in der Metro etabliert und die Menschen habe verschiedene soziale Gruppen gebildet. Artjom ist ein Junge, der kurz vor der Zerstörung geboren wurde und in den Tunneln aufgewachsen ist. Zusammen mit zwei Freunden macht er sich auf die Reise zu den nördlichen Stationen, auf der Suche nach einem Artefakt, dass die totale Zerstörung der Menschheit verhindern soll. Die Metro Reihe ist eine spannende post apokalyptische Story mit viel russischem Charme. Der Protagonist Artjom versucht mit aller Macht nicht nur sich selbst, sondern auch die Bewohner der Metro zu retten, auch wenn er und seine Freunde selbst, durch das Öffnen des Schachtes die Homo Novus in die Metro gelassen hat. Dadurch, dass Glukhovsky jedes Kapitel zuerst im Internet hochgeladen hat, konnten Leser auch teilweise auf die Geschichte Einfluss nehmen und Vorschläge an den Autor schreiben, was die Bücher noch etwas besonderer macht. Letztendlich ist es eine sehr tiefgründige, fantastische Erzählung wie eine Zivilisation sich über Jahre hinweg in einer verstrahlten postapokalyptischen Atmosphäre entwickelt, umringt von mutierten Tieren, mutierten Menschen und nationalsozialistischen Überlebenden.

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Metro - Die Trilogie

von Dmitry Glukhovsky

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