Der Heilige Gral

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Vorwort

1. Vom Mythos zum Mysterium: die frühe Artusliteratur, Chrétien de Troyes und die Frage keltischer mythologischer Wurzeln des Grals

2. Der Gral als christliches Symbol und als Ziel ritterlicher Suche: von Robert de Boron bis zu den grossen Gralszyklen

3. Mittelalterbegeisterung und Gralsschwärmerei: der Gral von seiner Wiederentdeckung bis zum Ersten Weltkrieg

4. Zwischen Wiederkehr des Mythos und Trivialisierung: der Gral vom 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart

5. Ausblick: Versatilität und Gegenkultur

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Band 2896

Der Heilige Gral

Geschichte und Legende

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2019

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18/11.8/1.5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.08.2019

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18/11.8/1.5 cm

Gewicht

120 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-73972-9

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Mythen des Mittelalters

S.A.W aus Salzburg am 24.08.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Egeler zeichnet die Spuren des Grals durch die letzten 800 Jahre. Um 1200 entstanden mehrere Gralsepen. Der erste hat keltische Wurzeln, der Gral war ein Korb in der Anderswelt, der Nahrungsüberfluss garantierte. Dieser Mythos aus der irischen und der walisischen Keltentradition verknüpfte sich mit der Artussage in einer „Geschichte der Könige Britanniens“ und im französischen Percevel (Parzifal). Ein weiterer Autor verknüpfte die Gralslegende mit Geschichten aus dem apokryphen Nicodemus-Evangelium: Josef von Arimathea brachte den Gral nach Glastonbury und gründete dort das erste Kloster, nachdem im Gral das Blut Christi aufgefangen worden war und dem Soldaten, der die Seite Jesu aufstach, von seiner Blindheit heilte. Ein interessantes Buch, das die Entstehung von Mythen und Legenden fassbar macht. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Legionen des Varus. Wenn die Römer gewonnen hätten. Das andere Mittelalter“

Mythen des Mittelalters

S.A.W aus Salzburg am 24.08.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Egeler zeichnet die Spuren des Grals durch die letzten 800 Jahre. Um 1200 entstanden mehrere Gralsepen. Der erste hat keltische Wurzeln, der Gral war ein Korb in der Anderswelt, der Nahrungsüberfluss garantierte. Dieser Mythos aus der irischen und der walisischen Keltentradition verknüpfte sich mit der Artussage in einer „Geschichte der Könige Britanniens“ und im französischen Percevel (Parzifal). Ein weiterer Autor verknüpfte die Gralslegende mit Geschichten aus dem apokryphen Nicodemus-Evangelium: Josef von Arimathea brachte den Gral nach Glastonbury und gründete dort das erste Kloster, nachdem im Gral das Blut Christi aufgefangen worden war und dem Soldaten, der die Seite Jesu aufstach, von seiner Blindheit heilte. Ein interessantes Buch, das die Entstehung von Mythen und Legenden fassbar macht. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Legionen des Varus. Wenn die Römer gewonnen hätten. Das andere Mittelalter“

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von Matthias Egeler

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    2. Der Gral als christliches Symbol und als Ziel ritterlicher Suche: von Robert de Boron bis zu den grossen Gralszyklen

    3. Mittelalterbegeisterung und Gralsschwärmerei: der Gral von seiner Wiederentdeckung bis zum Ersten Weltkrieg

    4. Zwischen Wiederkehr des Mythos und Trivialisierung: der Gral vom 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart

    5. Ausblick: Versatilität und Gegenkultur

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